Wieder US-Steuergeld für korrupte Palästinenser

Von | 27. Februar 2021

Ungeachtet der grassierenden Korruption innerhalb der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) bereitet sich die US-Regierung von Präsident Joe Biden darauf vor, die bedingungslose Finanzhilfe für die Palästinenser wieder aufzunehmen.

«Die Aussetzung der Hilfe für das palästinensische Volk hat weder zu politischen Fortschritten noch zu Zugeständnissen der palästinensischen Führung geführt», sagte der Sprecher des US-Aussenministeriums, Ned Price, bei einem Pressegespräch Anfang des Monats. «Es hat nur unschuldigen Palästinensern geschadet.»

2018 kündigte die Regierung von Präsident Donald Trump an, dass sie nicht mehr als 200 Millionen Dollar, die für die Palästinenserhilfe vorgesehen waren, für das Westjordanland und den Gazastreifen ausgeben werde. weiter hier

4 Gedanken zu „Wieder US-Steuergeld für korrupte Palästinenser

  1. sokrates9

    Es sind doch nicht nur die USA , auch Österreich zahlt mit der EU da unverschämte Bestechungssummen, die dazu dienen dass sich nichts ändert. Arafat hat so angeblich ein Milliardenvermögen hinterlassen!

  2. aneagle

    Die Biden-USA verhelfen der Hamas zu einem Wahlsieg im Westjordanland, statt die Hilfszahlungen mit der Forderungen nach friedensfördernden Aktivitäten zu verknüpfen. Noch ein Grund sich Trump zurück zu wünschen.

    Die Börsen der Welt haben, trotz Ankündigung einer Wirtschaftsförderung in den Vereinigten Staaten von knapp 2 Bill US$, mit einer Delle von durchschnittlich ca.10% bereits eine deutliche Antwort gegeben.

  3. Falke

    Biden fördert die Korruption und behindert den Friedensprozess im Nahen Osten. Alles, was Trump getan und erreicht hat, muss ja unbedingt wieder aufgehoben werden, egal, ob es gut oder schlecht war. Auch der Iran wird ja wieder zum Bau der Atombombe ermutigt.

  4. Franz Meier

    In der Schweizer und deutschen Presse war seinerzeit die Rede davon, dass Arafat als er starb ein Konto allein bei Lombard Odier mit USD 200 bis 300 Millionen hatte. War vielleicht nur ein Gerücht – wer weiss das schon? https://www.anstageslicht.de/themen/steuerflucht/schwarzgeld-schmuggel-steuerflucht-schweiz/arafats-geheime-konten/…und …https://www.nzz.ch/article9NPRD-1.265528…Seine Frau hatte sowieso meist in Paris gelebt. Das Leben in Gaza wäre ihr nicht zumutbar gewesen als Frau des Rais. Ist sehr schwieriges Thema. Präsident Trump hat da mit seinem sehr unkonventionellen Denken und Vorgehen den gordischen Knoten irgendwie durchtrennt. Die Deutschen hatten überhaupt keine Freunde an seinen Initiativen und Erfolgen im Nahen Osten. Die Regierung in Berlin hasst Saudi Arabien, die Kanzlerin kann mit denen gar nichts anfangen und dann sitzen dort noch die Amerikaner, nein wirklich nicht ihr Geschmack. Der Iran gefällt den Deutschen viel besser, obwohl dort Homosexuelle an Kränen aufgehängt werden und politische Gefangene gefoltert werden, aber das stört die Deutschen überhaupt nicht. Die Deutschen lieben Hamas und die PLO, sie lieben den Iran und alle Radikalen. Deswegen sind sie gleich nach Trumps Reduktion der Zahlungen in die Bresche gesprungen und schicken der PLO und der Hamas ausreichende Geldzuweisungen wie es sich gehört für Sozialisten und Kommunisten. Diese grossen (versteckten) Sympathien kommen von der Kanzlerin, die ja noch in der DDR sozialisiert wurde. Die DDR hat über Jahrzehnte die aller schlimmsten Radikalen in der Arabischen Welt unterstützt. Die Kanzlerin hat diese sozialistische Sozialromantik durch die Hintertüre wieder eingeführt. Die Details besorgt der lustige Clown der als Aussenminister amtiert. Biden muss als guter Linker jetzt natürlich alles was Trump erreicht hat, wieder zunichte machen. Wegen Kashoggi? Solche Morde passieren in der arabischen Welt jeden einzelnen Tag 365 mal im Jahr. Das gehört dort zum Tagesgeschehen – heucheln wir uns doch nichts vor, sind wir doch nicht so naiv. Ich will damit keineswegs sagen, dass ich das gut finde, aber so funktionieren die Dinge dort nun einmal – leider. Die Russen und die von der Kanzlerin insgeheim bewunderten Chinesen kümmern sich nicht um solche Kleinigkeiten.

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