Wien: Antisemitismus, finanziert aus Steuergeld

Von | 7. Dezember 2015

Nirgendwo in der arabischen Welt gibt es Gleichberechtigung für Frauen, nirgendwo dort werden Homosexuelle toleriert. Dennoch hat eine kleine Gruppe von Österreichern nichts Wichtigeres zu tun, als ausgerechnet den Boykott des jüdischen und demokratischen Staates Israel zu propagieren: weiter hier.

3 Gedanken zu „Wien: Antisemitismus, finanziert aus Steuergeld

  1. Marianne

    Hat Hr. Präsident Deutsch im Namen der IKG schon kritisches in Richtung Gem. Wien anklingen lassen? Er ist ja sonst auch nicht verlegen mit erhobenen Zeigefinger zu wacheln. Ach ja, hier geht es um die Stadtroten, na dann.

  2. aneagle

    Warum sollen wiener Geisteskranke (Gemeindevertreter inclusive) anders sein als überall anderswo in Europa, ja sogar in Israel selbst? Mit der Förderung aus Steuergeldern haben sie es allerdings tatsächlich nicht schwer. Sitzt doch zum einen ein ausgewiesener( und mehrere nicht deklarierte) Palifreund im SPÖ – Gemeinderat .
    Zum anderern, noch besser, auf österreichischer Bundesebene: Dort fuhrwerkt der Schottenring-Dialogzentrumbetreiber Mitterlehner. Dessen ölige Interessen (siehe auch ÖMV-Eigentümerstruktur) haben ihn derart umtriebig für die Kennzeichnung von israelischen Produkten in der EU werden lassen, dass er sich eine wohlverdiente Ausladung in Israel als Wissenschaftsvertreter Österreichs eingefangen hat.
    Mit seinem Links-Antizionismus und seiner Rechts-Saudiverehrung hat es Mitterlehner in eine Reihe mit schrillen, skurillen Politikern wie, Dirk Niebel, Claudia Roth, Pepe Grillo, und HamasVersteher Jeremy Corbyn gebracht. Mitterlehners pseudokonservative ÖVP wird es wohl zerreißen, die Mißtöne wird der Steuerzahler zu berappen haben und Herr Kurz wird die Scherben zusammenkehren dürfen.
    Allein die österreichische IT Forschung mag sich ob der entgangenen Chancen trösten, eine Einladung zum Fastenbrechen nach dem nächsten Ramadan ist allemal drin. 🙂

  3. gms

    Hier ein Ersatzlink [1], nachdem weder der genannte noch der korrekte [2] derzeit funktionieren.

    [1] hagalil.com/2015/12/bds/#more-40473
    [2] mena-watch.com/bds-antisemitismus-und-gefaelschte-zitate/

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