Wien: Asylwerber als Schlepper angeklagt

“…..Die Anklagen gegen jene Asylwerber, die im Sommer im Umfeld des Servitenklosters wegen des Verdachts der Schlepperei verhaftet wurden, sind rechtswirksam. Das hat das Oberlandesgericht Wien (OLG) entschieden. Die Angeklagten sitzen seit über einem halben Jahr in U-Haft….”

4 comments

  1. Rennziege

    @Christian Peter
    Auch mich freut dieses Ergebnis, so knapp es auch ausfiel. (Wir dürfen nicht vergessen, wie schreierisch EU-Platzwart Schulz und große Teile der Presse dagegen polemisierten.)
    Die Schweizer sind alles andere denn blöd: Sie wissen genau, dass ihr Einfluss auf die EU um so größer ist, je deutlicher sie sich von ihr absetzen und selbstbewusst ihren eigenen Weg gehen.

  2. Christian Peter

    @rennziege

    alleine die politische Kultur in der Schweiz lässt einen das Herz höher schlagen : Es werden alle
    gesellschaftlichen und politischen Themen breit und offen diskutiert, während in unseren Breitengraden viele Anliegen der Bevölkerung als Tabuthemen regelmäßig unter den Tisch gekehrt werden.

  3. Rennziege

    Die EU-Schleimpresse interpretiert das pflichtgemäß so, als würde die Schweiz ihre Grenzen nun über Nacht mit einem eisernen Vorhang gegen jeden Ausländer abschotten. Völlig (und bewusst, denn so blöd können nicht einmal EU-hörige Schreiber sein) wird die Tatsache ignoriert, dass es lediglich um qualifizierte Einwanderung geht, à la Kanada und Australien, wo man nur Leute reinlässt, die dem Land, seiner Wirtschaft und Gesellschaft nützlich sind, anstatt sich in sozialen Hängematten aller Art verwöhnen zu lassen.

    Hätten z.B. Deutschland und Österreich Regierungen, die ihre Amtseide nicht mit zusammengekniffenen Pobacken geschworen haben, wäre dies schon jetzt Gesetz, ganz ohne Volksentscheid … und die EU wäre ein weiteres Mal heilsam in ihre Schranken verwiesen worden. Mit Faymann, Spindelegger und einem Nationalrat der wohlbestallten Sesselfurzer — die sogar in seltenen Momenten des Begreifens vom Klubzwang daran gehindert werden, das Maul entsprechend zu öffnen —, wird das freilich ein Wunschtraum bleiben.

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