Wien darf nicht anders werden

Von | 11. August 2020

(A.U.) Natürlich: Der August ist der Monat zum Seelebaumeln. Aber die Wien-Wahl steht so kurz bevor, dass man einen wenigstens zaghaft-sanften Wettbewerb der Ideen erwarten dürfte. Doch sämtliche Wahlwerber sind wohl physisch, vor allem aber auch geistig und politisch auf Urlaub. Es ist gespenstisch. weiter hier

9 Gedanken zu „Wien darf nicht anders werden

  1. Rado

    DER Zug ist schon lange abgefahren!
    Trotzdem lesenswerter Artikel. Auch die Leserkommentare!

  2. GeBa

    Warum weist eigentlich niemand auf die für uns Wiener viel gefährlichere als alle andern Parteien – die Migrantenpartei “SÖZ”- hin? Weil sie noch still und heimlich agiert? Man ihr nur 5 – 7 % vorhersagt?
    Leider hat Wien einen sehr hohen Prozentsatz an nicht autochthonen Österreichern, deren Netzwerk garantiert sehr gut ist.
    So sehr ich hoffe, dass der Rot/Grüne Spuk ein Ende hat, Türkis/Blau hat als Regierungkoalition gut gearbeitet, das würde ich mir auch für Wien wünschen. Leider ist die Personaldecke bei ALLEN Parteien sehr dünn 🙁 und die Akteure untereinander zerstritten.
    Einmal mehr – ich danke, wem auch immer, für die Gnade der früheren Geburt.

  3. Gerald Steinbach

    Die Arbeitsscheuen, Sozialempfänger , die für Rot /Grün arbeiten, Bobos und sonstige Künstler , die eine stark wachsende Gruppe bilden werden die Wahl entscheiden
    Eine bürgerliche Mehrheit wird es in Wien nicht mehr geben.
    Dies ist kein alleiniges Wien Problem, Berlin, Frankfurt,Paris……genießen ähnliche Zuwächse

  4. Daniel B.

    “die für Rot /Grün arbeiten, Bobos und sonstige Künstler , die eine stark wachsende Gruppe bilden werden die Wahl entscheiden”

    Diese Leute wohnen meistens nicht dort wo sie durch ihre Wahlentscheidung Schaden anrichten!

  5. Rado

    @GeBa
    Die “Migrantenpartei” ist doch harmlos. Mit der ehemaligen P.Pilz-Tante, die dort Fuß fassen will?
    Da sind die alten Wiener Sozen das größere Problem, die seit Jahrzehnten die Paralellgesellschaften fördern und hätscheln. Das zwar meist eher im Verborgenen, dafür aber mit riesigen Geldmengen, Wohnungen und Sonderrechten aller Art. Das Rote Netzwerk rund um Rathauslinke, Graue Wölfe, Islamisten und Clans aller Art soll ruhig etwas ins Schwitzen kommen. Stört mich nicht im geringsten.

  6. Gerald Steinbach

    Daniel B.
    Richtig, die genießen lieber die Migrantenfreien Zonen am Rande von Wien bzw Speckgürtel und stecken dort ihre Grenzen ab, mittels Zäune und Videoüberwachung
    Beim Nobellibanesen zeigt man dann seine Verbundenheit zur Buntheit und danach gehts aber wieder Richtung zur Homogenität statt Diversität

  7. Rado

    Auch die Zonen am Rande von Wien werden nicht lange so bleiben, wie sie sind. Einmal ein paar Wochen weg und bei der Rückkehr wundert man sich, wo die vielen neuen Gesichter plötzlich herkommen.

  8. Gerald Steinbach

    Rado
    Kann ich nur bestätigen, auch in Mödling hat sich etwas geändert

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