Wien hat sich für das Modell Malmö entschieden

Sehr bald wird diese Politik jedoch dazu führen, dass in Wien als erster europäischer Großstadt ähnliche Zustände wie in Schwedens Mälmö herrschen werden:diese

19 comments

  1. Fragolin

    Naja, die erste ist Wien nicht, da gibt es andere Beispiele in Europa, die aber hier nicht so an die große Glocke gehängt werden. Fragts mal die Franzosen. Aber Wien wird sich verändern, nicht zum Vorteil, und Wien wird nicht die erste und nicht die letzte Stadt in Österreich sein, wo es Brennpunkte (und das manchmal sogar wörtlich gemeint) geben wird. Die Salzburger Rückstauzone, Knotenpunkt Linz und Sammelzentrum Graz stehen auch ganz oben auf der Liste der gefährdeten Städte.
    Es wird nicht mehr lange dauern, wartets ab wenn täglich weiterhin tausende auf dem Weg von der burgenländischen Grenze nach Salzburg unterwegs verloren gehen und es ihnen hier beim ersten Frost kalt unterm Hintern wird. Diese Menschen fragen nicht, woher plötzlich hunderttausende geheizte Häuser für sie herkommen sollen – die werden sich nehmen was sie brauchen. Und wenn erst die ersten Österreicher beim Heimkommen von der Arbeit feststellen müssen, dass inzwischen ihr Haus den Besitzer gewechselt hat, wirds lustig…

  2. Herr Superg'scheit

    Freunde! Aufwachen! Die ÜBERWIEGENDE Mehrheit (gepflegte 2 Drittel) will das genau so.

  3. sokrates9

    Reini@..… nach den ersten Erfrorenen wird die Westbahn den Bosporus anfahren! – Mit Österreichischen Flüchtlingen ?? 🙂

  4. Thomas Holzer

    Und im Mittagsjournal spricht man -meines Wissen nach zum ersten Mal- auch von Afrikanern!, welche über die “Balkanroute” in Nickelsdorf ankommen; Multikulti lässt grüßen 😉

  5. Christian Peter

    Die Wiener wollen aus guten Gründen keinen Bürgermeister Strache. Richtig – denn H.C. Strache soll und wird der nächste Bundeskanzler der Republik Österreich werden.

  6. Christian Peter

    Wäre doch ewig schade, würde ein Politiker wie H.C. Strache sein Talent als Provinzpolitiker verschwenden.

  7. Weninger

    @CP
    Stellen Sie sich vor, es gibt Menschen, die mit dem Immigrantenstrom nicht sehr glücklich sind und trotzdem den Strache nicht wählen wollen. Auch weil sie wissen, dass abgesehen von großen Worten in der Ausländerfrage bei der FP sonst leider nicht sehr viele Kompetenzen vorhanden sind. Und eine große Klappe wird nicht reichen, den Zustrom wirkungsvoll einzudämmen.

  8. Fragolin

    @Christian Peter
    Straches “Talent”? Der war gut, wirklich, es gibt noch wirklichen Situationshumor! 😀

  9. astuga

    Was immer die Zukunft bringt wird ohnehin nicht in Wien entschieden.
    Selbst ein Bundeskanzler Strache mit absoluter Mehrheit könnte nur bedingt Änderungen erwirken (ich sage aber nicht, er könnte gar nichts bewirken).
    Man braucht sich nur ansehen, wie Orban an die Kandare genommen wird.

    Denn was würde es Wien oder Österreich auf lange Sicht nützen, wenn ganz Europa den Bach runtergeht.
    Die kritischsten Punkte für die Zukunft in Europas werden die Entscheidung der Briten über ihren EU-Status sein, und was sich in Deutschland und Frankreich nach Merkel und Hollande ergeben wird.

  10. Christian Peter

    @Fragolin

    Im Vergleich mit dem Intellekt des heutigen ÖVP/SPÖ – Regierungsteams braucht sich ein H.C. Strache mit Sicherheit nicht verstecken.

  11. Bernhard

    Es ist nicht primär der Intellekt, den ich dem blauen Herrn absprechen möchte. Wohl aber die Lauterkeit der Motive. Und das ist wesentlich gravierender.

  12. nattl

    In Schweden zeichnet sich diese Entwicklung seit Jahrzehnten ab. Und was machen die Schweden dagegen? Sie holen noch mehr rein. Jahrzehntelange linke Gehirnwäsche hat die Menschen unfähig gemacht, die Wahrheit zu sehen. Die radikalen Linken werden sich auch bei uns mit den Muslimen verbünden und gegen die autochthone Bevölkerung vorgehen.

    Europa ist am Arsch. Es ist vorbei, da werden ein Strache, eine Le Penn, ein Orban nix ändern. Wer nicht schon weg ist, der sollte, falls es möglich ist, schnell noch auswandern. Wer noch da ist, der sollte sich Waffen zulegen. Europa wird in den nächsten Jahren eine so bombige Stimmung haben wie in Israel. Mit täglichen Attacken von religiösen Fanatikern auf die verhassten Dhimmis. Nur dass bei uns die Regierung und die Behörden beschwichtigen werden und die Attentäter vor den Opfern schützen werden. Aber sehen Sie es positiv: wir kommen in die Geschichtsbücher. Historiker kommender Jahrhunderte werden sich wundern und rätseln, was denn über die Europäer gekommen ist, dass sie sich ab den späten 90ern in selbstzerstörerischem Rausch mit bunten Luftballons frohlockend in den Untergang gelaufen sind.

  13. Fragolin

    @Nattl
    Die Opfer-Täter-Umkehr fabrizieren sie schon lange erfolgreich. Wenn Moslems randalieren, radikalisieren, massakrieren, dann liegt das immer nur a) an den brutalen Zionisten, b) an den aggressiven USA und c) an unserer mangelnden Willkommenskultur. Sie werden das schon so hindrehen, dass die Weggebombten selbst Schuld weil islamophob waren und die armen Muslime gar keine andere Wahl hatten.
    Europa ist im Arsch?
    Nana, harte Worte.
    Aber leider wahr…

  14. Fragolin

    @Christian Peter

    Wenn nicht einer in der FP jemals die Frage aufwirft, ob die Erfolge nicht wegen sondern trotz Seiner Peinlichkeit DJ HC eingefahren werden, kommt auch keiner auf die Idee, durch das Aufstellen eines intellligenten und eloquenten Kandidaten Zusatzpunkte zu sammeln. Aber vielleicht gibt es einen solchen auch nirgends bei der FP, und damit ist sie auf dem gleichen Niveau wie der Rest der Parteiadelshäuser.
    Ich wage die Aussage, in der heutigen Situation wäre ein Haider bereits Kanzler.

  15. Christian Peter

    @Fragolin

    H.C. Strache wird weit unterschätzt. Warten wir ab, was er als Bundeskanzler politisch bewirken wird können. Alles Andere ist reine Kaffee – Suderei.

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