Wien: Jeder 3. Muslim stellt Religion über Gesetze

Von | 17. Oktober 2016

“Die Ergebnisse einer von der Stadt Wien in Auftrag gegebenen Jugendstudie zum Thema Identität und Radikalisierungsgefahr sind alarmierend: 27 Prozent der muslimischen Befragten lehnen den Westen ab und stellen ihre Religion über die in Österreich geltenden Gesetze. Abgelehnt werden auch Homosexuelle und Juden.Im Auftrag der Stadt Wien haben Kenan Güngör und Caroline Nik Nafs 401 Wiener zwischen 14 und 24 Jahren befragt. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen sind muslimisch, 36 Prozent Christen. Zwei Gemeinsamkeiten haben alle: Sie werden in Jugendzentren betreut und stammen aus sozial schwachen Familien…” (weiter hier)

38 Gedanken zu „Wien: Jeder 3. Muslim stellt Religion über Gesetze

  1. Fragolin

    Zumindest jeder Dritte gibt es zu…
    Das Problem stellt sich doch nur, weil genau diese Religion in so vielen Punkten mit unseren Gesetzen nicht kompatibel ist. Angehöriger anderer Religionen erleben es nicht tagtäglich, ständig vor einem “entweder-oder” zu stehen.
    Vielleicht gehört der Islam doch nicht so sehr hierher wie einige glauben…

  2. Herbert Manninger

    Und wären es 99,99% : Die klassische ,,Aber doch nicht alle…”- Blödphrase bekommt man als Antwort.

  3. Reini

    … wenn man schon im (islamischen) Kindergarten und Schulen lernt, das die Religion über dem Gesetz steht, darf man sich nicht wundern!
    … gab es für den Missbrauch eigentlich Konsequenzen? wurden Kindergärten geschlossen, bzw. wurden welche aufgelassen? gab es Entlassungen? … wenn nicht, nimmt man die Radikalisierung zur Kenntnis!
    … warum dann diese neuerliche Verwunderung?

  4. Urban Galler

    Kommentar aus dem A.Unterbergerblog:
    Die Statistik Austria macht es einem nicht einfach, konkrete Zahlen ausfindig zu machen, ich habe – da leichter auffindbar – zum Vergleich einmal Zahlen aus deutschen Großstädten herausgesucht:

    Frankfurt: Anteil Menschen mit Migrationshintergrund 43% +, Anteil bei unter 6-jährigen ca 70%.

    Stuttgart: 38%+, ca 60%.

    Nürnberg: 37% +, ca 70%.

    München: 36% +, ca 60%.

    Düsseldorf: 32% +, ca 60%.

    Köln: 31% +, ca 55 %.

    (Quelle: http://www.uni-stuttgart.de/zlw/bilder/stuttgart_6_2016_El-Mafaalani.pdf )

    Das wäre nicht weiter schlimm, wenn es sich bei den Eltern dieser Kinder überwiegend um Angehörige der westlichen Kultur handeln würde. Das ist aber spätestens seit dem Öffnen der Grenzen für jedermann nicht mehr der Fall. Vor allem nicht, wenn der Familiennachzug in Gang gesetzt wird. Es ist, wie jüngst Prof. Gunnar Heinsohn vorrechnete, heute schon absehbar, dass Deutschland in wenigen Jahren ein Dritte-Welt-Land sein wird.

    Dasselbe gilt für Österreich, die Zahlen für Wien, Innsbruck, Graz und anderen Städten sind sicherlich ähnlich.

    Selbst wenn es nicht europaweit zu islamistischen Großanschlägen und Bürgerkrieg kommen sollte, kann man sich leicht ausmalen, welche Zustände in wenigen Jahren herrschen werden, wenn die heute unter 6-jährigen herangewachsen sind und ihr moslemischen Rollenbild in den Straßen unserer Städte ausleben. Die Demographie ist gnadenlos und folgt einer zwingenden mathematischen Reihe. Diese 60% sind in wenigen Jahren wahlberechtigt, spätestens dann ist der Untergang unserer Kultur besiegelt. Es hat Sinn, weiter darüber zu diskutieren oder es schön reden zu wollen (a la WK “wird schon alles nicht so schlimm werden”). Wenn wir uns behaupten wollen, wird das nicht mehr friedlich abgehen. Es ist hoch an der Zeit, für Wehrhaftigkeit zu sorgen, Gleichgesinnte zu finden und sich entsprechend zu organisieren. Immerhin sind es ja, wie wir wissen, 50% – 30 tsd, die diese Zustände NICHT wollen!

  5. wbeier

    @Urban Galler
    >……… kann man sich leicht ausmalen, welche Zustände in wenigen Jahren herrschen werden…….<
    Die herrschen in deutlichen Ansätzen bereits jetzt! Es wird von volkspädagogischer Seite immer über die Stubenhockerei und digitale Affinität unserer Kinder geklagt. Die Realität sieht gänzlich anders aus: Die Kids trauen sich in Wien einfach nicht mehr raus zu gehen. Spielplätze in afghanischer, Parks in tschetschenischer und Fußballkäfige in türkischer Hand. Und dort herrscht kein gutmenschliches "Miteinander", sondern knallharte Herrschaft und Unterwerfung als Prinzip.
    Hier und in diesen Alterskohorten spiegelt sich die ganze Entwicklung der Gesamtgesellschaft. Österreichische Kinder fügen sich den Verhältnissen und sie reden etwas von Wehrhaftigkeit? Mit wem? Mit Femanzen, pastoralen Weicheiern, Herz Jesu-Marxisten, alten Leuten, dem intellektuellen Prekariat? Der Zug scheint abgefahren zu sein.

  6. stiller Mitleser

    Diese Studie ist viel zu spät gemacht worden (abgesehen davon, daß sie auch sonst kritisierbar ist). Wir haben ca. 2010/11 versucht auf das Problem unbetreuter migrantischer Jugendlicher, die auf der Straße und in Parks sich selbst und kriminellen peer groups überlassen sind (vom IS wußten wir damals noch nichts, es gab aber bereits eine salafistische Moschee mit einigem Zulauf in der Gegend) aufmerksam zu machen (mails an alle Zeitungen, an Stadtpolitiker, Bezirksvertretung). Die Caritas wäre bereit gewesen ein Lerncafe/Jugendcafe in der Gegend zu eröffnen; da in den großen alten Gemeindebauten der Gegend große, nicht mehr genutzte, Geschäftslokale leer stehen, wollte die Caritas ein solches für ihr Projekt anmieten, was Wiener Wohnen aber ablehnte. Das Lerncafe startete dann in einem anderen Bezirk (es gibt genug Problemgegenden in Wien). Erst als dann die Djihad-Reisen Jugendlicher bekannt wurden, stellte die
    Gemeinde Wien Container in einem Park auf und bietet ab heuer Programm und Betreuung durch Sozialarbeiter an.

  7. sokrates9

    Genauso schaut gelungene Integration aus? Wobei warum überhaupt integrieren? Wir bieten Flüchtlingen Schutz und Hilfe auf Zeit, und dann zurück an den Absender! Wo steht geschrieben, dass wir diese Analphabeten alle ausbilden und integrieren müssen??

  8. Rado

    Der Häupl hofft ja immer noch, dass die irgendwann anfangen werden, am 1. Mai auf der Ringstrasse mitzumarschieren.

  9. Christian Peter

    Das ist eine ziemlich unsinnige Umfrage, weil für Muslime ohnehin nur islamisches Recht gilt und die lokalen Rechtsordnungen lediglich anerkannt werden. Eigentlich dürften sich Muslime nach islamischen Recht in Gebieten der Ungläubigen und somit in westlichen Ländern nur zum Zwecke des Dschihad aufhalten, welche als ‘Gebiete des Krieges’ gelten. Außerdem hat die Anerkennung der deutschen/österreichischen Rechtsordnung nach islamischen Recht nur vorübergehenden Charakter und gilt nur solange, als Muslime in der Minderheit sind.

  10. waldsee

    @urban galler
    schreckliche zahlen sind das .gleich in die praxis, in der ubahn stehe ich soeben neben einer gruppe dieser art.keiner von den 6 schutzsuchenden ist fehlernährt und sonstwie von der flucht gezeichnet.psych. kann ich nicht eruieren. (psychiatrie gibts im islam.raum fast nicht,daher keine wissenschaftl. daten) aber: das wahre ausmaß der
    2 generationen langen infiltration wird mit viel logistik weiterhin aktiv erfolgreich verheimlicht.
    das erste wirsame mittel bei der trübung des erkennens der islam. expansion war die antisemitismuskeule.danach folgte die islamophobiekeule.diese wird noch lange in verwendung sein.die erstgenannte keule wird bald verschwinden.auch die homophobiesache wandert in den hintergrund. gute nacht

  11. waldsee

    ich bin gespannt,wann die frauenpolitikerinnen polit.-religiöse symbole am kopf tragen und dabei großes glück erfahren.
    <10 jahren?

  12. Mona Rieboldt

    Islamische Frauen arbeiten selten und bekommen dann viele Kinder. Das viele staatliche Kindergeld bekommen ja hauptsächlich dann diese Frauen/Familien. Würde man da das Kindergeld nur für zwei Kinder bezahlen, für weitere aber nicht, wäre dem stetigen Produzieren von Nachwuchs schon Grenzen gesetzt. Wenn man da nicht mal anfängt mit Geburtenkontrollen darf man sich nicht wundern, wenn es in D und A bald aussieht wie in arabischen und afrikanischen Ländern, 3. Welt halt.

    Leider passiert das Gegenteil, in D wird gejubelt, dass die Geburtenraten steigen. Diese Geburtenraten steigen bei den moslemischen Familien.

  13. stiller Mitleser

    @ Mona Rieboldt
    ja, bei uns auch: falsche finanzielle demographische Anreize…

  14. Gerald Steinbach

    Urban Galler
    Ergibt einen Durchschnitt von 62% der unter 6 Jährigen, die Abweichung in anderen Städten wie zb. Berlin wird wahrscheinlich ähnliche Ergebnisse aufweisen
    Da bleibt für diese Generation zu hoffen, dass die 62% auch mit viel Empathie und Toleranz vollgepumpt sind
    Auf jeden Fall wird die Nachfrage nach den Privatschulen weiter enorm steigen und die linken stehen da sicher nicht in der zweiten Reihe, diese Heuchler
    Deutschland 2030 da wird’s dann richtig ungemütlich, da sind dann die Junghengste ausgewachsen

  15. Falke

    Wer den Westen ablehnt, braucht keinen “Schutz”, sondern sollte hochkant aus diesem Westen hinausgeworfen werden.

  16. astuga

    “Jeder 3. Muslim stellt Religion über (staatliche) Gesetze…”

    Wobei das gar nicht das Problem wäre, auch viele Christen würden eventuell vergleichbar argumentieren.
    Wichtiger dabei ist, um welche religiösen Inhalte es sich dabei handelt.

    Ein strenggläubiger Christ wird zwar praktizierende Homosexuelle ablehnen, aber er wird kaum die Todesstrafe dafür fordern.
    Er wird auch bei Ehebruch, Religionswechsel oder Heirat mit einem Andersgläubigen kein religiöses Gewaltgebot umsetzen wollen.

    Das Gleiche ist eben nicht das Selbe, und Religionen unterscheiden sich.

  17. Tom

    Nachdem mindestens jedem 3. Muslim seine Religion und seine “muslimethnische” Ideologie wichtiger ist, als unsere Werte und Regeln, sollte man doch diesen Menschen, die zweifelsfrei ein “Geschenk” sind und die ich natürlich auch als ein solches wahrnehme, mit Herzensgüte entgegentreten und diesen, eine neue “Perspektive” eröffnen.

    Diese, von mir angedachte Perspektive, wäre die Verbringung in eine islamische Republik. Zum Beispiel böte der Iran sich von seiner Größe her an. Dort könnte der Großteil der jetzt hier unglücklichen Muslime das Leben führen, das sich erträumen.

    Ich denke bei etwas Anstrengung würde sich dieses logistische Problem mit Sicherheit (man bedenke wie viele unglücklich traumatisierte “Schutzsuchende” mithilfe der Staatsbahnen quer durch Europa gekarrt wurden) lösen lassen.

  18. Reini

    astuga,… Christen hatten auch grausame Ansichten,… aber vor 500 Jahren!
    … wie viele Christen würden austreten bzw. keine Kirchensteuer mehr bezahlen wenn sie eine Kriegerische Religion wäre? … der Islam hat auch noch Zuwachs – und das in Europa!!!

  19. wbeier

    @astuga
    Die Religionsfrage ist wesentlich aber nur ein, zugegeben großer, Teil des Problems. Diese Leute sind generell durch Herkunft und Sozialisierung kaum mit hiesigen Gesellschaften kompatibel. Der Orient kennt keinen Konsens und keine Toleranz, sondern nur Herrschaft und Unterwerfung in allen Lebensbelangen. Man sollte sich nicht der Illusion hingeben, dass dazu im Sozialverhalten bei Jeziden, Kurden, Kopten und syr. Christen wesentliche Unterschiede bestehen. Seit dem Mongolensturm im 13.Jhdt gab es in diesen Gebieten kaum Entwicklung. Der gesamte Orient ist laut, fordernd und destabilisiert beim Erreichen einer „kritischen Masse“ unsere Länder bis zur Auflösung.

  20. astuga

    @Reini *facepalm

    Es geht aber genau nicht um Ansichten, sondern um religiöse Strafen und Gebote.
    Zusätzlich dazu geht es auch nicht um vergangene Jahrhunderte, sondern um unsere heutigen Gesellschaften und um heutige Menschen.

    Wenn jemand heute rituelle Menschenopfer vollzieht, dann ist mir auch relativ egal, ob die Kelten das ebenfalls getan haben.

  21. wbeier

    Zwar schon ältere Daten – also vor dem “Merkelsommer” – aber trotzdem Danke für den erhellenden Link. Bemerkenswert immer wieder die frühen 70er die das Dilemma einläuteten. Also damals als die 68er wirkmächtig wurden, die Bäuche der Frauen ihnen selbst gehörten, das bedarfsorientierte Gelddrucken hoffähig wurde und zugezogene Menschen unseren Wiederaufbau und Wohlstand erarbeiteten (sic).
    Österreichische Zahlen sehe ich zumindest in den Ballungsräumen noch wesentlich dramatischer. Ich lade sie gerne zu einer Geisterbahnfahrt mit der Wiener U-Bahn ein. Sie werden sich nicht mehr in Mitteleuropa wähnen und unsere Fr. Wehsely hat schon recht: Wehe uns, wenn einmal das Schutzgeld (Transferzahlungen) ausbleiben sollte,

  22. Der Realist

    gerade in Wien war es jahrzehntelange Praxis, das Hohelied auf Multikulti zu singen und Integration wurde als Bringschuld der Einheimischen betrachtet. Aus Gründen der politischen Korrektheit und auch Feigheit wurden kritische Stimmen kaum laut, und wenn, wurden sie mit der Nazikeule niedergeprügelt. Erst als das Dilemma überdimensionale Ausmaße annahm und der Zulauf zu einer Partei nicht zu stoppen war, begann auch bei den “Toleranten” und Solidaritätsheuchlern notgedrungen ein Umdenken. Wenn sich sogar im “Standard” ein Schreiberling zur Feststellung herablässt, dass in Wien die Hälfte Migrationshintergrund besitzt, dann kann sich wohl jeder ein Bild von der Realität machen. Zudem kommt noch die Wurffreudigkeit der zugewanderten Frauen erschwerend hinzu.

  23. wbeier

    Ich ergänze meinen Beitrag von 18:18: Im letzten Satz der unpräzise Begriff “Transferzahlungen” ist um “direkte und indirekte Leistungen und Kosten” zu ergänzen, die m.E. um ein Mehrfaches höher als die vieldiskutierte Grundsicherung liegen.

  24. Thomas Holzer

    Auch ich stelle, ohne wenn und aber!, die 10 Gebote über jegliches “irdisches” Gesetz; und ich bekenne mich auch dazu, auch öffentlich.
    Aber: Daraus leite ich keineswegs den Anspruch ab, “irdische” Gesetze in Summe als irrelevant zu erachten, diese nicht einzuhalten (grosso modo versuche ich dies schon), und dazu aufzurufen, diese mittels Gewalt abzuschaffen.
    Andererseits: Mehr als das Einhalten der 10 Gebote braucht es eigentlich einfach nicht, um ein halbwegs friedliches und gedeihliches Nebeneinander zu ermöglichen

  25. mariuslupus

    Un die Moral von der Gschicht. Laut der Linken Zuständigen sollen diese Jugendliche gefährdet sein. Linke Logik, alles sthet Kopf. Nicht diese Jugendliche sind gefährdet, sie fühlen sich in ihrer Pascha Rolle wohl, sauwohl wäre nicht politisch korrekt.
    Gefährdet sind die anderen Menschen die sich unter Umständer noch trauen zu sagen, dass es Gesetze gibt, und das Religion nichts mit dem Staat zu tun hat. Man könnte Versuch doch wagen. Z.B: ein Mann versucht dass Prinzip der Trennung von Kirche und Staat, cca. 8 – 10 jungen Muslimen, zu nerklären. Wie weit wird er mit seiner Erklärung kommen, in welche Notaufnahme wird er gebracht.
    Die linken Islamversteher haben noch immer nicht, eine Tatsache kappiert. Islam ist keine Religion, Islam ist eine Ideologie, eine Staatsideologie.
    Hat schon Erdogan gesagt und mit seinen Taten auch bewiesen.Wo er Recht hat, hat er Recht !

  26. Johannes

    Es wird spannend zu beobachten sein sie die Politik, wenn sie dann noch rot grün sein wird, auf die sich ankündigenden Verwerfungen reagieren wird. Es wird zweifellos immer schwerer werden sozialistisch-grüne Multikulti Romantik aufrecht zu erhalten. Wie weit wird die Anbiederung gehen, sind sie wirklich fähig die neue Generation von Menschen die sich in Wien ankündigt nach den linken Utopien in Schach zu halten?
    Ich glaube es wird extrem erniedrigend für die jetzt so selbstherrlich auftretenden Sozigrünen enden. Sie werden wenn die kritische Masse erreicht ist einfach weggeschoben wie alte Möbelstücke und neue den neuen Bürgern entsprechende Parteien werden entstehen.

    Schade nur um die autochthone Bevölkerung die zu lange dem Treiben zusah und aus eigenem falschem Wahlverhalten den Gang in die Opposition im eigenen Land prolongierte.

  27. Fragolin

    @Johannes
    Die meisten von denen werden in den neuen Gruppierungen aufgehen und dort eine neue Heimat finden. Die sind ebenso feige wie anpassungsfähig. Sieht man daran, dass sie sich jedesmal, wenn sie ihren Kampf gegen Gespenster öffentlich zelebrieren, jedesmal für ihren Mut gegenseitig gratulieren, während sie vor den wirklichen Gewaltandrohern kuschen und dienern.
    Sollten noch genug Verteidiger existieren, die irgendwann den Kanal voll haben und das Ruder gewaltsam herumreißen, werden sie wimmernd denen zuschauen wie sie das Feld bereinigen um hinterher aus ihren Löchern zu kriechen und ihre Verteidiger mit Unrat zu übergießen.

    @Gerald Steinbach
    Auf “jouwatch” nennt sich das “Der tägliche Wahn”, dort wird jeden Tag (!) eine lange Liste von Einzeltaten und Seltsamkeiten aufgeführt. Dinge, die noch vor 3 Jahren undenkbar schienen sind heute Normalität. Der Mensch gewöhnt sich an alles. Die Masse lässt sich nicht beeindrucken, solange keine Prinzessin Diana sondern nur die Huberin aus dem 3er-Aufgang das Opfer ist.

    @mariuslupus
    Die beste Aussage war ja, wir müssten “unsere Jugendlichen” vor der islamistischen Radikalisierung schützen – so als wären “unsere Jugendlichen” das Problem. Das gleiche Gesülze wie bei den “Austro-Djihadisten”. Es sind in 99% der Fälle keine gebürtigen Österreicher, die zu Radikalmuslimen mutieren. Nein, die stehen eher auf der Opferseite. Aber Opferverhöhnung ist ja etwas, womit die Linken Erfahrung haben.

  28. Mourawetz

    Hat man uns nicht erklärt, dass die schwerstens traumatisiert sind? Und dann wollen sie sich dem Islamischen Staat anschließen? Genau diese Menschen, die den Westen ablehnen, haben hier nichts verloren. Weshalb sind sie dann gekommen?

  29. Gerald Steinbach

    Fragolin
    ich habe schön langsam den leisen Verdacht, dass auch die (genauen)Täterbeschreibungen unter political correctness fallen, ein Südländisches Aussehen hat in deutschen Städte schon jeder dritter Mann und die Taten laufen meist geräuschlos ab

  30. Fragolin

    @Mourawetz
    Die Iraker und Peschmerga starten eine Offensive gegen die IS-Hochburg Mossul. Es werden über 1 Million Flüchtlinge erwartet.
    Diese Leute flohen nicht vor dem IS, aber sie fliehen vor den Irakern. Arm, traumatisiert, hilfsbedürftig. Wellkamm!!!

    Finde den Fehler…

  31. Fragolin

    @Gerald Steinbach
    Definiere “südländisch”, und das möglichst antirassistisch… 😉

  32. Gerald Steinbach

    Die Iraker fliehen vor den Irakern, die Syrer fliehen vor den IS, die Syrer fliehen vor den “Schlächter” Assad, die Afghanen fliehen vor den Taliban, die Tschetschenen fliehen vor ?, die Türken fliehen vorm Erdogan, die Algerier……..die ganze Moslemische Welt ist auf der Flucht und wir sind Schuld

  33. mariuslupus

    @Gerald Steinbach
    Klar, die Polizei hat kein Interesse den “mutmasslichen” Täter, für den selbtverständlich die Unschuldsvermutung gilt, zu fassen. Bringt nur Scherereien, Gutmenschen, Feministen, Linksanwälte, die intervenieren und die Polizei beschimpfen

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