Wien subventioniert Anleitungen für Straftäter

Von | 16. Dezember 2015

„Wenn es notwendig ist, leisten Sie körperlichen Widerstand gegen die Polizisten, die Sie begleiten.“ Das ist eine von mehreren Empfehlungen des Kurzfilms mit dem Titel „How To Stop a Deportation“ (sinngemäß: So verhindert man eine Abschiebung). Das Verhindern einer Amtshandlung ist in Österreich eine Straftat. Je nach Art des Widerstands drohen bis zu fünf Jahre Haft. Umso bemerkenswerter erscheint deshalb der Abspann des 15:24 Minuten langen Werks: „Funded by Stadt Wien“. (hier)

13 Gedanken zu „Wien subventioniert Anleitungen für Straftäter

  1. Fragolin

    Politiker und Straftäter, Partei und Verbrecherbande, Staat und Mafia – wo ist da der Unterschied?
    Gleich und gleich gesellt sich eben gern und hilft sich auch schon mal gegenseitig.

  2. Reini

    … War der Regisseur Barkary J. des Kurzfilms ??? … 😉
    … Teil II kommt im Jänner heraus – “wie verklage ich den Staat auf Schmerzensgeld richtig”

  3. Thomas Holzer

    @mike
    Die Staatsanwaltschaft ist mit Verhetzungs- und Diskriminierungsdelikten überlastet; da bleibt für derlei unwichtige Fälle leider, leider keine Zeit 😉

  4. Falke

    Da fällt mir noch eine Straftat ein: Schlepperei. Wie bei jedem anderen Handel mit illegalen Waren oder Dienstleistungen (Rauschgift, Hehlerei, Kinderporno usw.) werden logischerweise “Anbieter” und “Konsument” belangt – denn ohne Konsumenten gäbe es ja die betreffende Straftat gar nicht. Bei der Schlepperei ist das neuerdings ganz anders: Schlepper werden als die Ultrabösen streng bestraft, die Geschleppten, die dafür bezahlen und ohne die es das Delikt “Schlepperei” überhaupt nicht gäbe, werden hingegen mit rotem Teppich und überbordender Freude willkommen geheißen, dabei heiß bemitleidet, dass sich sich diesen bööösen Schleppern anvertrauen “mussten”. Kann mir vielleicht jemend die Logik dieser Vorgangsweise erklären?

  5. Christian Weiss

    Was ich bemerkenswert finde: Warum kriegt ein Kulturverein der Grünen Geld aus der Staatsschatulle zur freien Verfügung, dass dieser dann in ideologisch und politisch keineswegs neutralen Projekten verblasen kann?

  6. Herbert Manninger

    Der selektive ,,Pazifismus ” der Grünen, wie gehabt. Drei Wählergruppen wählen diese: Linksextreme, Holy Church of Global Warming-Gläubige und naive Viecherlschützer.

  7. Hanna

    @mike: Genau! Wo? Man stelle sich vor, irgendeine “blaue” Kulturinitiative hätte “So verhindern Sie, von einer Demo wegtransportiert zu werden” gedreht … Es wären schon alle Macher und Mitwirkenden im Häf’n. (Und ich pfeife herzlichst auf das Gendern.)

  8. Hanna

    @Falke: Das ist das Problem unserer Zeit – Logik und gesunder Menschenverstand gelten nichts mehr. Ich (Frau, 51) erwischte mich gestern, dass ich beim abendlichen Ausgang in meiner Stadt angesichts dreier laut palavernder Araber (viel nach “Yallah” und “Tiroler” “chr” Klingendes in der Sprache) den Kopf senkte, sie ja nicht anschaute und ich mit meinem Hund an den äußersten Gehsteigrand vertschüsste, damit die Geifernden nur ja keinen Zorn auf mich bekamen. (“Geifernd” weil ihr lautstarkes Gerede wirklich so klang, und sie waren halt sehr bärtig und sehr dunkel und sehr groß … aber es waren vermutlich eh nur Meidlinger Taxler). Die “Logik” würde gebieten: Diese Leute sind in dein Land gekommen und sind dir und deinesgleich so dankbar, dass sie hier leben und wachsen dürfen, und daher werden sie sich mit Freunden ehrerbietig verhalten. (Eigentlich sollte man da jetzt lachen können, aber kann ich eigentlich nicht. Denn mir war schon gestern abend zum Kotzen. Wäre mein Hund nicht dabei, weiß nicht, ob ich mich so verhalten habe … denn schon länger überlege ich, wieso ich mich eigentlich nicht auf eine Konfrontation einlassen sollte. Wenn das alle nicht täten …)

  9. Leitwolf

    Es hat einen Grund wieso Österreichs Subventionsweltmeister ist. Anders als man das allgemein wahrnimmt, ist der linke Bullshit mit dem wir Tag für Tag zugebombt werden alles andere als spontan. Selbst das vermeintlich emotionale Geschrei folgt, wie das Video zeigt, festen Regeln.
    Nein, das will alles organisiert, vor allem aber finanziert sein. Da gibt es ein sehr dichtes Geflecht an Vereinen und Unternehmen einerseits, und Förderstellen (die ja auch personell besetzt sein wollen) andererseits. Es sind Millardenbeträge die da jedes Jahr fließen.

    Verbucht wird das alles unter Kultur-, Kunst-, Presse- oder Wissenschaftsförderung. Ja, die Genderei hat sich selbst zur Wissenschaft ernannt. Oder es werden schon bestehende Stellen einfach zu Propagandainstrumenten umfunktioniert, wie etwa der ORF.
    Ich denke wir wären alle sehr überrascht, wie wenig man von diesem Apparat noch wahrnehmen würde, gelänge es ihn von der Finanzierung abzuschneiden.

  10. Falke

    @Hanna
    Vielleicht haben Sie vor etwa 2 Wochen das “Bürgerforum” über die Flüchtlingsfrage mit den beiden Politclowns Faymann und Mitterlehner gesehen. Wenn nicht: da hat sich gleich am Anfang eine Dame an den Bundestaxler gewandt und erzählt, sie traue sich kaum mehr alleine auf die Straße wegen der vielen dunklen Fremdgestalten, ja dass sogar einer an ihrer Autotür gerüttelt habe. Die Antwort des Kanzulerdarstellers: das seien “subjektive” Wahrnehmungen, die man natürlich ernst nehmen müsse, die aber einer objektiven Sicht nicht standhalten würden (den letzten Halbsatz hat er natülich nicht explizit gesagt, sondern nur in verschwurbelter Wortwahl durchblicken lassen). Und aus, das war’s.

  11. Der Realist

    es gibt noch genug andere so dubiose Projekte die mit hohen Beträgen gefördert werden, alle im linken Spektrum angesiedelt, auch die verschiedensten (Kultur)Vereine werden großzügig unterstützt, wobei bei diesen meist die Personalkosten den Löwenanteil ausmachen, es wird natürlich nicht kontrolliert ob diese Gehälter auch nur irgendwie gerechtfertigt sind. Da fragt kein Staatsanwalt nach einer entsprechenden Gegenleistung.
    Einiger dieser Leute die so verschwenderisch mit Steuergeld umgehen, setzen sich dann bei “Licht ins Dunkel” ans Spendentelefon und schnorren den kleinen Mann an, weil für die wirklich Bedürftigen offensichtlich kein Geld da ist.

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