Wien: Wie Islamisten Kinder keilen

“…..Eine Volksschülerin geht in Wien von der Schule nach Hause, wird von einem jungen Mann angesprochen und bekommt ein Buch mit schön verziertem Cover geschenkt – der Koran auf Deutsch. So versuchen Islamisten, auf offener Straße auch Kinder und Teenager zu keilen. Und dabei handelt es sich um keinen Einzelfall…” (hier)

4 comments

  1. Thomas Holzer

    Man lasse bitte die “Moschee in der Stadt”
    Es werden alle möglichen Bücher, Pamphlete verteilt, es wird zu allen möglichen Unterschriften aufgefordert.
    Schon mal davon gehört, daß man seinem Kind auch beibringen kann, höflich und bestimmt: “Danke, nein” zu sagen?!

  2. de Voltaire

    Der Boden wird für Kinder, die unsere Gesellschaft kritisch betrachten, ja auch perfekt aufbereitet:

    http://www.andreas-unterberger.at/2014/10/spermaschlucken-und-der-genderistisch-schwule-griff-auf-die-kinder/

    Und der Koran ist wie die Bibel ein Angebot. Unsere Gesellschaft verachtet die Bibel, ersetzt diese durch politische Dogmen und wundert sich, dass andere versuchen, diese intellektuelle Leere zu füllen. Wie lautet das Gegenangebot zum Koran? Verbot? Na ja …

  3. Rado

    Würde einen nehmen, wenn er mir angeboten würde.
    Sammle Kuriositäten dieser Art. Habe bereits eine Vinylplatte von “Qualtinger liest mein Kampf”.
    Schade das er nicht mehr lebt. Hätte gerne gehört, wie Helmut Qualtinger den Koran liest.
    Eine Mao-Bibel und ein Grünes Buch gehört übrigends auch zu meinen Schätzen!

  4. cmh

    Ich habe auch einen mitgenommen. Denn wenn die Museln meinen, sich wie die Zeugen Jehovas aufführen zu müssen um Proselyten zu machen, dann finde ich das nur lustig.

    Nicht lustig finde ich aber, dass die Kommentarfunktion der KZ zu diesem Artikel gesperrt ist. Das ist Vorauszensur und Selbstbeschränkung dieser Zeitung. Ein Überfliegen der Kommentare ersparte zudem zahlreiche Studien über Islam, Integration und Mimoselems

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