Wien, wo Geld keine Rolle spielt…

Von | 11. Oktober 2014

“……Rekord-Arbeitslosigkeit, Rekord-Gebühren, Rekord-Schulden (“Haben wir nicht”, so Renate Brauner) – und Wien gönnt sich eines der teuersten Museen des Landes. 2,5 Millionen Euro für fast 300 Quadratmeter sind wahrlich kein Schnäppchen. Bei Sekt und Brötchen wurde die Sammlung am Mittwoch feierlich eröffnet….” (hier)

3 Gedanken zu „Wien, wo Geld keine Rolle spielt…

  1. Karl

    Scheren vergoldet. Na dann kann ja nichtsmehr schief gehen!

  2. aneagle

    es hiess doch schon mal wo-
    “wir sind pleite aber sexy”
    und endete mit rücktritt-
    “…und das ist gut so ! ” 🙂

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