Wien zahlte Millionen: Asyl-Hotel total verwüstet

Von | 25. Oktober 2017

“…Betten und ganze Küchenzeilen gestohlen, die Wände beschmiert: In nur 17 Monaten sorgten Asylwerber in ihrem Quartier im “Hotel Bianca” in Wien-Favoriten für 32.000 Euro Sachschaden. Der Fonds Soziales Wien finanzierte die Unterbringung der 90 Personen mit zwei Millionen Euro und wird jetzt vom Betreiber Steuergeld zurückfordern. Interessant: In der Ruine fand sich ein Teil der Buchhaltung…” (hier)

10 Gedanken zu „Wien zahlte Millionen: Asyl-Hotel total verwüstet

  1. Thomas Holzer

    Ich wage zu wetten, daß der Verein in Konkurs geht, bevor auch nur 1 Cent zurückgezahlt wird 🙁

  2. Gerald Steinbach

    Die Gesamtkosten der ganzen Asylindustrie, Asylinvasion, Schulische Ausbildung, Betreuer, Gewalt und damit verbundene ärztliche Leistungen/Polizeieinsätze…….usw werden wir leider nie erfahren, solche Summen sind dem Volk wahrscheinlich nicht zumutbar
    Man möchte ja gar nicht denken was man mit all den Geld machen könnte

  3. Falke

    Eher wird die Stadt Wien dem Hotelbetreiber etwas nachzahlen müssen; er muss wahrscheinlich das ganze Haus renovieren.

  4. Gerald Steinbach

    Falke

    Vielleicht finden sich ein paar arbeitslose Grüne/innen die sich an der Renovierung beteiligen, in diesen Fall wäre es moralisch vertretbar die Vegane Hose /Hemd mit den Blaumantel zu tauschen

  5. Thomas Holzer

    “………..und ganze Küchenzeilen gestohlen”

    Wie kann man eine ganze Küchenzeile stehlen, ohne daß dies (in 17 Monaten) auffällt?!

    Alles sehr, sehr eigenartig

  6. Johannes

    Ist der Besitzer des Hotels schuld weil das Hotel so schnell ruiniert wurde?
    Ist die Stadt Wien schuld weil sie Millionen gibt und das kommt heraus?
    Sind die Bewohner schuld weil von allein wird sich das Gebäude nicht so verändert haben?
    Warum wird vom Besitzer des Hotels Geld zurückverlangt, müßte die Stadt nicht für die Schäden haften?
    Ich kenne mich nicht aus aber dieser Fall scheint mir symptomatisch für das ganze Asylchaos zu sein.
    Warum müssen die Betreuer immer auf ausreichend eigene Fluchtwege schauen wenn sie es doch mit schutzbefohlenen Schutzflehenden zu tun haben die, so die immer wieder gepredigte Leier, die ärmsten der Armen seien?
    Fragen über Fragen die man eigentlich nicht stellen darf weil sonst ist man irgendwie ein Böser, irgendwie so diffus ist man dann kein Guter, da ist es ja dann nicht mehr weit zur AfD und das geht gar nicht.

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