9 Gedanken zu „Wiener Schulden-Melange

  1. Gerhard

    Ich hatte das “Vergnügen”, ein wenig die Interna der Wiener Holding kennenzulernen. Da kommt einem das Grausen. Eigentlich hat dort ohnehin nur die Vizebürgermeisterin Brauner das Sagen, welche wiederum dem Häuptling zu gehorchen hat.
    Mich wundert nur, dass dazu der grüne Koalitionspartner schweigt.

  2. Thomas Holzer

    @Gerhard
    Na die Grünen schweigen, weil sie hoffen, auch einige ihrer Mitarbeiter in diesem und anderen Unternehmen unterzubringen;)
    Weil nur mit “Beauftragten” werden die nicht das Auslangen finden 🙂

  3. Markus Fichtinger

    @Gerhard
    1. Weil die Kompetenzen fehlen die Probleme überhaupt zu erkennen.
    2. Weil solide Finanzpolitik (grünen wie roten) Sozialisten grundsätzlich egal ist.
    3. Solange Häupl alles zudeckt, wird das Problem nicht hochkochen. Und nach dieser Legislaturperiode sind die Grünen ohnehin wieder in Opposition.

  4. Fritz Wunderlich

    @Gerhard
    “Eigentlich hat dort ohnehin nur die Vizebürgermeisterin Brauner das Sagen, welche wiederum dem Häuptling zu gehorchen hat.”
    Wenn das Interna sein sollen, sind Sie ein Insider.
    🙂
    Ansonsten ist anzumerken, dass da einiges faul im Staate Österreich ist, ob Wien, Kärnten, Niederösterreich, ..

  5. Reinhard

    IRRTUM!
    Nicht das intransparente Firmen-Netzwerk, verlustbringende Tochterfirmen, Spekulationsgeschäfte und ein enorm angewachsener Schuldenberg bereiten der Stadtregierung unter Bürgermeister Michael Häupl zunehmend Sorgen, sondern die Tatsache, dass sie diesen jahrzehntelang bewusst aufgebauten, gepflegten und permanent ausgeweiteten Dreckshaufen nicht mehr unsichtbar unter dem roten Teppich verstecken können. Die Informationsbrühe, die zäh an die Öffentlichkeit sifft, wird trotz gekaufter Medien und funktionierender Propagandaabteilungen immer dicker und stinkender. Den üblen Geruch bekommt der Chef dann auch mit dem besten Burgenländerwein nicht mehr weggespült.

  6. geh ma

    930 (!!!) millionen jahresverlust 2012 bei den wiener stadtwerken, und kein medienvertreter sieht darin ein problem….

  7. rubens

    @geh ma
    Machen die Medien das freiwillig oder werden sie unter Druck gesetzt und schweigen deswegen.
    Ich habe mal einen Fall miterlebt, wo ein Medienvertreter direkt von einem roten Beamten bedroht wurde.

  8. Schnabeltierfresser

    Gerhard :
    Ich hatte das “Vergnügen”, ein wenig die Interna der Wiener Holding kennenzulernen. Da kommt einem das Grausen. Eigentlich hat dort ohnehin nur die Vizebürgermeisterin Brauner das Sagen, welche wiederum dem Häuptling zu gehorchen hat.

    Da können Sie aber wirklich kein bseonderer Insider sein, wenn Sie glauben, die ganz Dicke macht auch nur ein Wort von dem, was der normal Dicke sagt…

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