Wiener Stadthalle: Acht Millionen verspekuliert

Von | 26. November 2016

“Die Finanzierungskosten eines Stadthallenumbaus sind durch hochspekulative Geschäfte explodiert – das zeigt der Prüfbericht des Stadtrechnungshofes. Über acht Millionen Euro habe die Stadthalle in den Sand gesetzt…” (orf.at)

7 Gedanken zu „Wiener Stadthalle: Acht Millionen verspekuliert

  1. Kluftinger

    Und wer annimmt dass es in Wien darob politische Konsequenzen (Rücktritt?) geben wird, liegt völlig falsch.
    Da sind, so wie in Linz ,dann wieder die bösen Banken schuld? 🙁

  2. Thomas Holzer

    lt. “Die Presse” wurden u.a. folgende Geschäfte abgeschlossen: receiver swaption, interest rate swap, euro Payer swaption, knock-in-euro-swiss franks-put-option, kick-in-at-the-end-Derivates….
    jetzt wäre “interessant” zu erfahren, welche der Personen, die die entsprechenden Unterschriften geleistet haben, wissen, was die einzelnen “Geschäfte” bedeuten 😉
    Aber vielleicht springt der VKI der Frau Brauner zur Seite; dessen Proponenten betonen ja immer wieder, daß die Kunden die Opfer schlechthin sind, und niemand für irgendeine eigene Entscheidung verantwortlich sein darf

  3. sokrates9

    Thomas Holzer@ Im Linzer SWAP – Prozess hat der zuständige hochdotierte Ex – Finanzreferent – “Universitätsabsolvent” ( Im oö.Volksmund Auhofmagister”) erklärt intellektuell maximal einen Bausparvertrag zu verstehen! Somit gerichtlich anerkannter Experte – auch wirtschaftlicher Volltrottel genannt! Da haben die Wiener anscheinend andere ” Kaliber”!

  4. Gerald

    Es ist auch zum Jammern, in Vierteln rechnet es sich doch viel leichter als mit den blöden Prozent. Es war schon eine Quälerei sich mit den Promille herumzuschlagen. Da wird die Wiener Rathausfreundschaftspartie schon arg strapaziert.

  5. astuga

    Sozialisten die Spekulieren?!

    Sachen gibt’s.
    Und wie in der Planwirtschaft versagen sie auch dort.
    Wahrscheinlich weil sie das in ihrem Kopf ständig durcheinanderbringen.
    .
    Übrigens wäre mal eine moderne Form der Buchführung für Städte, Gemeinden und Länder auch ganz nett.
    Die Kameralistik ist im wahrsten Sinne des Wortes doch etwas mittelalterlich.
    Und die für jeden kleinen Greisler verpflichtende Doppik (doppelte Buchführung) gibt’s ja auch schon wieder seit der Renaissance (seit etwa 1494).

  6. buerger2015

    es nimmt kein ende sie lernen es nie – wahrscheinlich sagt wieder einer ich habe nicht gewusst was ich unterschreibe wird freigesprochen und bleibt selbstverständlich im amt. zeit für veränderung – diese präpotenz gehört abgewählt !

  7. humanist und hayekapologet

    …schlimm genug für uns Arbeitenden, diesen strunzdummen scheinpolitikern ein leistungsfreies einkommen zu erarbeiten, aber sich neben diesem “sozialgeld” dann auch noch kumulierte steuermilliarden zum “spielen für strunzdumme” abknöpfen zu lassen, lässt mich mitunter an meiner persönlichen und meiner mitbürger intelligenz – zb an der unverdrossen frequentierten wahlurne – zweifeln.
    warum lassen wir uns sowas eigentlich bieten? nota bene von sichtbar strunzdummen menschen.
    …sind womöglich wir paar verbliebenen steuerzahler strunzdumm?
    oder haben wir uns schlicht sukzessive die schneid abkaufen lassen, den strunzdummen “eliten”auch mal wieder ein schallendes NEIN!!! JETZT REICHT’S! entgegenzuschmettern wie halt kleinen kindern, die das nutellaglas auch nach unbotmässigem konsum der braunen paste nicht hergeben wollen.
    hmmm…

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