Wiener Stadtregierung macht Wien hässlicher

“….Darf ein Vermieter lediglich solch geringe Mietzinse verlangen, dass sich mit etwas Pech nicht einmal die Erhaltung des Hauses finanzieren lässt, so tut er gut daran, für Ersatz zu sorgen. Bricht er also sein Gründerzeithaus ab, um es durch ein hässliches, aber günstiges Betonklötzchen zu ersetzen, darf er – der seltsamen gesetzgeberischen Logik sei Dank – wie durch Zauberei angemessene Mietzinse verlangen.” (weiter hier)

2 comments

  1. Mourawetz

    Die Wiener Stadtregierung sollte halt vielleicht weniger Privatpersonen in ihre ureigenstes Eigentum hinein dirigieren und sich lieber um die Verschandelung der Plätze, die der Allgemeinheit gehören, kümmern. Wofür sonst ist denn eine Gemeinderegierung da wenn nicht für das Allgemeingut?

    Das würde den Wähler, und ich bin sicher auch die lieben Wählerinnen, besonders freuen. Unzählige Graffitis verschandeln das Stadtbild, unzählige Pickerln auf Stangen, Masten, Haltestellen rufen zu Hass und Revolte gegen Andersgesinnte, ja sie rufen offen zu Meinungsfeindlichkeit auf. Und die eigene Meinung ist ein Menschenrecht. Diesen Hassern sollte man Einhalt gebieten. Diese Pickerln zu entfernen, wäre daher eine saubere Idee.

  2. GeBa

    Stimme allem was sie schreiben 100%ig zu. Diese ganzen Verschmutzungen wie Graffitis und Pickerl auf Verkehrszeichen und sonstwo könnten doch die herumlungernden Asylanten, die schon das Bleiberecht haben aber keine Arbeit, entfernen.
    Aber die lassen sich wahrscheinlich von der Leiter oder vor ein Auto fallen um in den Genuss eines Krankenhausaufenthalts zu kommen 🙁
    Gegen Hass im Netz macht eine Komikerin jetzt eine Sammelnitiative, die natürlich in erster Linie ihr zugute kommt, denn sie wurde ja verurteilt. Und es gibt so Blöde, die dafür spenden…..

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