Wien:Sittenwächter drohen mit Sexattacke

“Der Wiener Fotograf Thomas Busek und eine Freundin wollten im Sommer dieses Jahres an einem Waldsee in der Nähe von Wien den sonnigen Tag genießen. Zu zweit relaxten sie in der Sonne,  als plötzlich sechs Männer auf sie zukamen, „denen es offensichtlich nicht recht war, dass meine Begleitung nur im Höschen und oben ohne da lag“, schreibt er auf Facebook.” (hier)

13 comments

  1. Gerald Steinbach

    Vielleicht schon ein Vorgeschmack für die Zukunft, wie könnte es in 10,15 …Jahren in Österreich zugehen, wer hätte das gedacht vor 10 Jahren

  2. Der Realist

    @Gerald Steinbach
    das hat sich auch schon vor 10 Jahren abgezeichnet, man hat nur mit offenen Augen durch die Stadt spazieren müssen, zudem wurde den neuen “Mitbürgern” von vielen Seiten signalisiert, dass Multikulti ja so toll ist, kritische Stimmen wurden stets abqualifiziert. Auch katholische “Würdenträger” haben sich mehr um das Wohl der Museln als um das ihrer Schäfchen gekümmert, das Ergebnis ist bekannt.

  3. Pepsi

    Wir haben verlernt, dass es auch noch in unserer “heilen” Welt das Recht des Stärkeren gibt!
    Unsere Zivildiener und Hausmänner haben gegen die Horde der jungen und kräftigen Invasoren nicht die geringste Chance. Sie fühlen sich durch ihre Religion der Gewalt im Recht und haben nichts zu verlieren…

  4. Gerald Steinbach

    Der Realist
    Vor 10 Jahren ist mir das eigentlich noch nicht aufgefallen, was mir aber verstärkt aufgefallen ist in letzter Zeit , ein moralisches Eingreifen und ein vorauseilender Gehorsam in Situationen wo vermeintlich ein , meist Muslim, “benachteiligt” wird und dann mit erhobenen hauptes eingegriffen wird und dadurch eine Art moralischer Orgasmus(siehe U3 ) bei der Person entsteht mit einhergehenden wohlfühleffekt
    Da ich in Wien fast täglich die Öffis benutze fällt mir das peinlicherweise auf

  5. sokrates9

    Schlimm ist der Fotograf hat nicht Anzeige erstattet, da die Polizei ohnehin machtlos ist!

  6. Der Realist

    @sokrates9
    deshalb ist es äußerst ratsam, stets entsprechend bewaffnet zu sein, da lobe ich mir die USA.

  7. Falke

    Das erinnert mich an ein Erlebnis meinr Tochter: Sie ging voriges Jahr an einem heißen Sommertag mit ihrem Freund auf der Praterstraße spazieren, natürlich entsprechend “leicht” (aber durchaus “normal”) angezogen. Da kamen zwei dunkle Gestalten daher, nahmen ihren Freud beiseite und sagten ihm in gebrochenem Deutsch – gar nicht unfreundlich, aber bestimmt – dass es sich nicht schicke, dass seine Partnerin in einem derart kurzen Kleid herumlaufe. Er war so perplex, dass er kaum ein Wort hervorbrachte.

  8. Peter Malek

    So isses eben. Man lässt sich belästigen und um der Polizei die Arbeit möglichst zu erschweren, postet man das Video vom Sommer erst im Oktober.
    Der Photokünstler hat übrigens folgenden Wahlspruch auf seiner HP:
    “Einen wahren Künstler erkennt man nicht an seinen Werken, sondern an seiner Art zu leben”
    Man entschuldige mich, ich krieg´ grad einen Lachkrampf…………..

  9. Mona Rieboldt

    Pepsi
    Ja, wir haben verlernt, uns körperlich zu wehren, da wir eine friedliche Gesellschaft bisher waren. Dazu kommen bei uns Dekadenz-Erscheinungen wie Gender und x-Geschlechter. In D reicht es auch nicht, Minderheiten zu tolerieren und sie so leben zu lassen, wie sie wollen. Man muss es heute auch gut finden die Homo-Ehe.

    Und nun kommen junge Männer aus einer kulturfremden und gewaltaffinen Gegend. Und sie wollen hier ihre Moral-Vorstellungen durchsetzen, durchaus auch mit Gewalt. Und hier kuschen alle vor dieser Gewalt bzw. sind auf Konsens aus, was mit diesen arabischen und afrikanischen Moslems nicht funktioniert. Unterwerfung ist ein anderes Wort dafür, was unsere
    Gesellschaft gerade macht.

    Vielleicht ist es eine Form von Evolution, die Schwachen, also unsere Gesellschaft geht unter, der Stärkere gewinnt. Wieviele deutsche junge Männer wurden durch Rudel von jungen Türken tot geschlagen oder ins Koma getreten. Diese jungen Türken bekommen dann meist Bewährung, das für sie ein Freispruch ist.
    Und nun die Vorstellung, ein paar junge Deutsche würden in der Türkei einen jungen Türken tot schlagen und treten. Wie lange würden dort diese jungen deutschen Schläger dann noch leben?

  10. sokrates9

    Peter Malek@Was nutzt dem Fotograf eine Anzeige?” Hier liegt keine strafbare Handlung vor und wenn doch ist sie durch die Scharia gedeckt die unsere vorzugsweise Richterinnen ja gerne anwenden! ( ..er erkannte nicht dass er Unrecht tut…).
    Leider hat man die Naturgesetze vergessen. Die Natur ist leider brutal und es setzt sich immer der aggressivere, stärkere durch! Somit haben wir wenig Chancen gegen diese gewaltaffinen aggressiven Horden. Nur eine kollektive Vorgangsweise würde funktionieren: Streichung sämtlicher finanzieller Mittel, jeder Gesetztesverstoß zieht sofortige Inhaftierung nach sich!

  11. Johannes

    Was sagen die dazu die uns immer einreden wollen das diese Art von Zuwanderer zum einen arme verfolgte Schutzflehende seien und zum anderen das niemand aus Jux und Tollerei nach Österreich flüchtet, zum weiteren das wir nicht so fürchterlich islamophob sein sollen und zum oben drauf das wir ohne Obergrenze auch solchen Leuten Aufnahme bieten sollen.

    Ich nenne keine Namen die Herren und Damen die uns seit Jahr und Tag verklickern wollen das wir alle aufnehmen müssen weil alle ein Recht dazu haben werden sich schon angesprochen fühlen und es eiskalt ignorieren. Trotzdem ich gebe nicht auf was sagt ihr von Caritas und Diakonie zu genau diesem konkreten Fall?

  12. raindancer

    ich frag mich was wär dem Mädel passiert, wenn sie allein drüben gewesen wäre

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