Wikileaks: Die unheimliche Drohung des Julian Assange

Von | 22. Mai 2017

“…..Am 13. März twitterte Wikileaks: „Panische Flurgespräche in US-Sicherheitskreisen darüber, dass Wikileaks heute Nacht oder morgen viele CIA- oder NSA-Abhörprotokolle zu Merkel veröffentlicht.“ Das war kein Konjunktiv. Der Tweet erschien 48 Stunden vor dem beabsichtigten Besuch Angela Merkels bei Donald Trump. Der Besuch wurde dann auf Wunsch Trumps um zwei Tage verschoben, und Wikileaks hielt still. Aber am 20. März, drei Tage nach Merkels Besuch, tweetete Wikileaks, man habe „öffentlich und wiederholt die kommenden Publikationen mit großem zeitlichen Vorlauf angekündigt, bevor Butter bei die Fische kam“. (weiter hier)

11 Gedanken zu „Wikileaks: Die unheimliche Drohung des Julian Assange

  1. Selbstdenker

    Oh, ich sehe gerade, dass mein Kommentar gelöscht wurde. Warum ausgerechnet die ein kleines bisschen im Postfaktischem geübten Feministinnen unter Artenschutz stehen, muss ich ja nicht verstehen. Da gibt es sicher Gescheitere, die total wissen was sie tun.

    Es ist garantiert ein totaler Zufall, dass jemand, der sich in den USA mit den “Falschen” angelegt hat, in Schweden eines Sexualdelikates bezichtigt wird – wo doch die Strafverfolgungsbehörden dort noch total unpolitischer und total ausgewogener sind als hierzulande.

    Das total unwahre Gerücht, dass die angesprochenen Amis bei der totalen Amtsbehandlung bestimmter Deliquenten die richtigen Länder mit den richtigen Gesetzen ausuchen, hat mit dem schwedischen Abenteuern von Julian Assange total überhaupt nichts zu tun.

    Ihr sonniges Gemüt und die innere Ordnung zeigt sich bei Feministinnen häufig auch in ihrer äusseren Erscheinung, womit man Julian Assange total verstehen kann, dass er dem nicht zu widerstehenden Charme von Feministinnen total erlegen ist. Alles andere wäre geradezu eine Paraphilie.

    Es ist natürlich total unwahr, dass es vorwiegend bestimmte Männchen sind, die mit Feministinnen total romantisch werden.

  2. waldsee

    J.A. macht Politik, aber für wen?Kann mir das einer sagen ? Der Kampf für Moral,Wahrheit ….ist es wahrscheinlich nicht.
    Der auf der Strasse er-/an-geschossene Demokrat Rich ist ein weiteres Rätsel in diesem Zusammenhang.Ein Ablenkungsmanöver?

  3. raindancer

    @Selbstdenker
    bei ihrem offensichtlichen Hass auf Frauen, würde es mich interessieren wie sie zb Strauss-Kahn sehen?

  4. Selbstdenker

    @raindancer:
    Das haben Sie schon ganz gut auswendig gelernt: Kritik ist immer mit “Hass” verbunden. Wie könnte es denn anders sein?

    Aber im ernst: ich hasse nicht “die Frauen”, weil es “die Frauen” gar nicht gibt.

    Wenn ich jemanden geringschätze (Hass ist nicht wirklich ein passender Ausdruck), sind es Personen, die sich als Vertreter*Innen für Frauen ausgeben und jenes System an die Wand fahren, das den Frauen bislang maximale Freiheit gewährleistet hat.

    PS: Sie vermischen aber nicht gerade bewusst meine Kritik an Feminist*innen mit einer unterstellten Kritik an Frauen?

  5. raindancer

    Es gab und gibt Emanzen, ohne die es für Frauen heute ungemütlicher wäre ..zb Alice Schwarzer
    Ich kritisiere Alice Schwarzer für ihre Merkel Freundlichkeit und dafür dass sie Islam und Islamismus trennt, aber sie war doch einer der ganz frühen, die sich für Frauen eingesetzt hat, und das ist gut so.
    Ohne Frauen wie Alice Schwarzer hätten Prostituierte weniger Schutz, Abtreibung wär kein Thema, leistbare Kindergärten, Lohnverhältnisse der Frauen ebenso nicht usw.

    Aktuell negativ auffallen tun eigentlich prinzipiell die Grünen und die links links Roten ….und sämtliche NGO, inklusive der EU.Genau denen verdanken wir die Migrantenschwemme und das Absacken des Mittelstandes.

    Diese extrem linke Stossrichtung der europäischen Länder ist eine Ideologie, die sowohl Männern als auch Frauen anheim ist. Der Kampf gegen rechts ist nur ein Symptom davon.
    Begonnen hat es schon viel früher nach dem Krieg mit Minderheitenrechten und mindestens täglich eine Nazi Doku oder Film in einem deutsch und österreichischen Programm und dem Verbotsgesetz.
    Meinungsfreiheit wird mehr mehr eingeschränkt, Kritik ist Hetze.
    Die Geldverteilung weltweit,Aufnahme aller Nationen und Religionen unter dem Deckmantel Asyl. und zugleich lässt man die eigene Bevölkerung “links liegen” sind weitere. Diese wollen auch ein Europa, dass unter einer Führung steht, der EU. Die Nationalstaaten sollen unbedeutend werden oder sich ganz auflösen.
    Dies ist nicht nur eine Ideologie der Frauen, im Gegenteil. Dafür wird sogar in Kauf genommen, dass die ureigensten Ziele der Frauen verraten werden zu Gunsten des Islam : Gleichberechtigung, Respekt, Mutterschaft mit Bildung und Berufstätigkeit, Erziehung der Kinder in neutralem Umfeld .Der Islam widerspricht in allem den Werten des Westens. Diese Religion muss nun von uns alimentiert werden.
    Ebenso werden Steuergeld und Sozialgeld dafür verwendet Menschen hier leben zu lassen, obwohl in Europa genügend Armut herrscht,
    Niemand spricht die Misstände in Afrika und im Nahen Osten an. Dort bleibt alles beim Alten.
    Die nächste Welle an Armut wird geboren. Die korrupten Herrscher in Afrika und dem Nahen Osten bleiben.
    Im Grunde widerspricht jede Religion den Werten des Westens. Die da sind: Aufklärung, Freiheit, Gleichberechtigung.
    Aktuell sind die extrem linken sogenannten Feministinnen Feinde der Frauenrechte.
    Meine Vermutung ist:sie sind einfach zu deppert um zu erkennen, dass damit weder den Frauen hier noch den Frauen dort geholfen ist, wenn man hier einen Sommerschlussverkauf der Sozialgelder veranstaltet.
    Was sicher auch zutrifft, für gewisse abgehobene sehr abgesicherte Politiker und Schichten, ist alles was sozusagen in der Unterschicht oder unteren Mittelschicht herumkrebst sowieso irrelevant, ob es nun Asylanten oder Mindestrentner oder Mindestlöhner trifft…man spekuliert mit Billiglöhnern, mehr Macht durch eine gestärkte EU, und einer grösseren Bevölkerung, die ebenso mehr Einfluss verspricht.
    Die Europäer haben sich verbessert, durch Geburtenkontrolle und Bildung und müssen nun diese alimentieren, die das Mittelalter verkörpern und dieses auch hier haben wollen.
    Wenn das kein schlechter Witz ist.
    Und last but not least ..sollte uns eins klar sein, der Friede ist in der Tat ein sehr hohes Gut, den wir im Westen schon lange geniessen,Man kann diesen Frieden gefährden indem man keine Asylanten aufnimmt oder zu viele, ganz sicher aber durch falsche und korrupte Politiker.
    Die Asylthematik ist im Grunde nicht anderes als ein Beichtgeständnis und ein Wiedergutmachungsversuch auf Kosten der Bevölkerung der Mächtigen, denn die Ursachen wurden nie bekämpft sondern verstärkt und profitiert haben genau diese davon. Welch Heuchelei.

  6. Selbstdenker

    @raindancer:
    Mit der Ausnahme von Alice Schwarzer kann ich Ihren Kommentar um 18:37 durchwegs zustimmen.

    Mit praktischen Anliegen wie Gleichberechtigung im Sinne von Chancengleichheit dürften hier die wenigsten Probleme haben. Dort wo der Wahnsinn aber epidemisch wird, ist das schon längere Zeit betriebene Umdeuten von Gleichberechtigung im Sinne von Ergebnisgleichheit.

    In ideologisch sehr weit links stehenden Zirkeln ist es durchwegs üblich konkrete Anliegen zu hijacken und in marxistische Derivate überzuführen. Das ursprüngliche praktische Anliegen wird so zum Namensgeber für eine Ideologie, die sämtliche Gegenkopplungsmechanismen zur Realität kappt und sich zum Desaster auswächst.

    Genderismus und Multikulturalismus ähneln in erschreckender Weise dem Lyssenkoismus.

  7. Nietzsche

    @raindancer: Hören Sie auf, das europäische Mittelalter mit dem Steinzeitkult des Islam zu vergleichen.

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