Willkommen im Islamischen Kalifat Oxford!

Von | 15. Juli 2016

“…….Three men have been jailed for a string of sexual offences against a teenage girl in Oxford. The victim was plied with drink and drugs between the ages of 13 and 15 and passed around “like a piece of meat”.
The offences included rape and indecent assault. On one occasion the girl was taken to woodland and told she would have her neck snapped.
She was in the care system when the abuse started and it continued between 1999 and 2007….” (hier)

23 Gedanken zu „Willkommen im Islamischen Kalifat Oxford!

  1. stiller Mitleser

    In den westlichen Gesellschaften ist es viel leichter an Mädchen der einheimischen Unterschicht heranzukommen; während in den Herkunftsländern der Täter (Pakistan) auf der Straße lebende Buben die Opfer sind.

  2. Gerald Steinbach

    Die drei schauen ja wirklich nett aus
    Natürlich ist es leichter an ein Mädchen heranzukommen, in dieser Quantität und auch Qualität hat es solche Übergriffe bei uns noch nie gegeben(vor der Völkerwanderung), was in den islamischen Herkunftsländer die Regel ist, war bei uns die Ausnahme
    Es wird an der Zeit, dass sich die Eltern darauf vorbereiten, ob wir das möchten oder nicht, denn diese Frage stellt sich jetzt nicht mehr, es ist zu spät,..

  3. Selbstdenker

    @Gerald Steinbach:
    Diese Leute kriegen im Regelfall lächerlich niedrige Strafen, während Feminist_*Innen einheimischen Männern häufig Straftaten andichten.

    Ein Schuldiger kommt davon und ein Unschuldiger geht dafür in den Knast.
    Hauptsache die Statistik passt.

  4. Gerald Steinbach

    Selbstdenker@
    Erinnert mich schwer an Graz, dort war es halt nur ein kleiner PKW und dadurch die Auswirkungen geringer
    Jetzt kommen wieder diese sinnlosen Reden/Beileidskundgebungen von diversen Politiker, wie Beisammenstehen, Zusammenrücken, Nix mit den Islam zu tun,…usw

  5. Gerald Steinbach

    Selbstdenker@
    Zwischen einer “kulturell entschuldigten ” Vergewaltigung und eines (rechten)”Hassposter” verschwinden die Grenzen und man erkennt keinen Unterschied mehr

  6. Gerald Steinbach

    Wie kann man sich ein zukünftiges Miteinander in Frankreich vorstellen, bei diesen Tempo
    Zum Beispiel steigt ein Mann in die Metro Typ Vorzeige Islamist, bei der nächsten Station steigen alle aus, bis auf einen,…

  7. Selbstdenker

    Erinnert sich noch wer an das Bild vom ertrunkenen Flüchtlingsjungen? Dieses Bild ging um die ganze Welt und diente – neben der Tragödie mit den erstickten Migranten im Kleinlaster – der Politik als Rechtfertigung für die Grenzöffnung für über 1 Millionen Leute aus Afrika und dem Nahen Osten.

    Wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, wurde der tote Flüchtlingsjunge an den Strand hingelegt, um mit dieser gestellten Aufnahme aus einem tragischen persönlichen Ereignis noch einen Nutzen für das islamistisch organisierte Schlepperwesen – und natürlich die unvermeidlichen NGOs in enger Zusammenarbeit mit linksdrehenden Medien – zu ziehen.

    Vom aktuellen Terrorattentat gibt es einige herzzerreissende Fotos von jungen Mädchen, die durch die islamischen Terroristen getötet wurden.

    Frage: warum gehen diese Bilder nicht um die Welt?

    No prizes for guessing.

  8. wbeier

    @Gerald Steinbach
    Sapperlot und schon wieder hat man einen passenden Personalausweis “gefunden”.
    Sind schon seit 9/11 korrekte Burschen, diese Terroristen und nehmen ihre Papiere sogar zum Märtyrertod mit.
    (passt aber nur mittelbar zum Thema)

  9. Selbstdenker

    Man sollte nicht nur die Terroristen, sondern ihre Komplizen in Politik und Medien zur Rechenschaft ziehen, die all das ermöglicht haben.

    Lasst Euch nicht mehr den Mund verbieten und jagt sie mit nassen Fetzen aus ihren Ämtern.

  10. sokrates9

    Selbstdenker@ In ganz Europa spricht man von islamischem Terror nur die Österreicher lassen sich kollektiv
    verarschen und glauben den österreichischen Medien dass Graz halt ein Unfall eines psychisch Gestörten war!

  11. Gerald Steinbach

    So , jetzt wieder einmal eine Gelegenheit um Ausschau nach rechten Zündlern zu halten

  12. Selbstdenker

    @Gerald Steinbach:
    Politik und Medien wenden sich nicht an die Verursacher, sondern an die Überbringer der schlechten Nachricht. Gleichzeitig hölen sie die innere und die äußere Sicherheit aus und zerstören die letzten vorhanden Elemente der Rechtstaatlichkeit.

    Eines weiss ich: bei der kommenden Nachwahl werde ich den Hofer wählen. Auch wenn es weh tut einen Kandidaten der mir nicht sonderlich symphatischen FPÖ zu wählen. Einen weiteren Türaufhalter im Präsidentenamt können wir uns nicht mehr leisten.

  13. Gerald Steinbach

    Selbstdenker@
    Es ist mir beim ersten mal sehr, sehr schwer gefallen den hofer zu wählen, jetzt fällt es mir schwer

  14. Falke

    @Gerald Steinbach
    Als ich allein auf Hofer geschaut habe, ist (wäre) es mir auch schwergefallen, ihn zu wählen. Als ich dann allerdings meinen Blick auf seinen Gegenkandidaten gerichtet habe, ist es mir doch recht leicht gefallen, für Hofer zu stimmen.

  15. Gerald Steinbach

    Falke@
    Wenn ich jetzt nicht wählen gehen würde, wie der Herr Holzer, irgendwie wäre das eine Stimme für den VdB, deswegen gab es nix mehr zum überlegen

  16. mariuslupus

    Wetten das ist nur die Spitze vom Eisberg. Wie viele Übergriffe werden nich gemeldet, die Opfer sind häufig selbst Opfer der politischen Korrektheit. Weigern sich anzuzeigen, und werden auch beraten nichts gegen die Täter zu unternehmen. Dazu kommt dass die Exekutive diese Anzeigen nicht ernst nimmt, die Gerichte lassen die Täter laufen. Und die Politik bestimmt, Täter sind keine Täter.

  17. Rennziege

    15. Juli 2016 – 21:53
    Gerald Steinbach@
    Falke@
    Gentlemen: Auch wir ausländischen Ösi-Briefwählern werden Norbert Hofer abermals unsere Stimmen geben, zum dritten Mal in Folge. Dieser Mensch ist einfach vitaler, sympathischer und demokratischer als sein altkommunistischer, verlogen phrasendreschender Widerpart — und dessen staatsgefütterte Speichellecker.

  18. Christian Peter

    @Rennziege

    Wenn Wahlen in Österreich etwas verändern würden, wären sie längt verboten. Von den Bauernfängern der FPÖ ist rein gar nicht zu halten, sie regieren mit den Christdemokraten (Oberösterreich), sie regieren mit den Sozialdemokraten (Burgenland) und sie werden mit den Grünen regieren, sobald sich die Möglichkeit dafür bietet.

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