Willkommen im Kalifat Ruhrgebiet!

Von | 14. November 2014

“…..Eine evangelische Kita im Essener Westen sieht sich mit einem neuartigen Phänomen konfrontiert: Eine vollverschleierte Muslima will ihr Kind abholen. Doch die Erzieherinnen dürfen das Kind nur an Personen übergeben, die sie kennen und denen sie ins Gesicht schauen können….” (hier)

9 Gedanken zu „Willkommen im Kalifat Ruhrgebiet!

  1. Mourawetz

    Wie kommt ein muslimisches Kind in einen evangelischen Kindergarten? Gehen Muslime neuerdings in die Kirche?

  2. Erich

    @Mourawetz
    Christliche Kindergärten sind eben für alle Kinder offen. Ob es in arabischen bzw. muslimischen Ländern diese Einrichtung überhaupt gibt und ob dort nicht-islamische Kinder aufgenommen werden, weiß ich nicht. Die Erfahrung würde mir sagen, dass dies nicht der Fall ist.

    Bei christlichen Einrichtungen gibt es meist nur Einschränkungen für angestellte Mitarbeiterinnen nach dem Prinzip “cuius regio, eius religio”; wer austritt oder konvertiert muss gehen.

  3. Selbstdenker

    @Mourawetz:
    Das habe ich mich vorhin auch gefragt. Üblicherweise handelt es sich bei Niquab-Trägerinnen um Muslimas, die von ihren Mann / ihren Umfeld dazu gezwungen werden oder um Konvertitinnen. Rein aus einem religiösen Verständnis heraus ist das Tragen von Niquabs in der Öffentlichkeit nicht ableitbar.

    Besonders Konvertitinnen benutzen ihre Religion dann häufig als Vehikel zur gezielten Konfliktaustragung sowie zur Selbstdarstellung als Opfer.

    Derartige Geschichten passieren meiner Meinung nach nicht einfach, da es klare Profiteure gibt, die ihr mediales Handwerk zu perfekt beherrschen.

    Es werden bewusst besonders offensive Formen der “Religonsausübung” gewählt, bei denen Konflikte vorprogrammiert sind (öffentliche Massengebete, Schwimmen mit Burkas, Weigerung den Niquab zur Passkontrolle abzulegen, etc.).

    Damit sichern sich die islamistischen Missionierer permanente Präsenz im öffentlichen Diskurs, in Medien und schlussendlich auch in den Köpfen der Menschen.

    Es ist wie bei den Spam E-Mails: Sie bombardieren Millionen (Milliarden?) Menschen dauerhaft mit Information. Und wenn auch nur ein tausendstel darauf hineinfällt, ist es aufgrund des großen Adressatenkreises schon ein Erfolg.

  4. cmh

    Bei einer “vollverschleierten Muslima” handelt es sich um ein Kalifatsgroupie.

    Das hat nichts mit Vorurteilen oder Islamophobie (d.i. eher Mimoselemkabarett) zu tun. Der Beweis, dass Kopftuch- oder Keinenoberlippenbarträger nicht dem Islamischen “Staat” anhängen liegt selbstverständlich bei denen.

  5. Rado

    Antelle eines sichtbaren Gesichtes würde sich ein Gentest anbieten!

  6. Selbstdenker

    @cmh:
    Kalifatsgroupie finde ich sehr treffend 🙂

    Möglicherweise handelt es sich hier um Frauen, die früher Liebesbriefe und Heiratsangebote an Ted Bundy oder andere berühmte Serienmörder geschrieben hätten.

  7. Thomas F.

    Würde gerne wissen, wie sie das Kind hingebracht hat zur Kita. Auch verschleiert? Dann kann man es von ihr doch erst gar nicht entgegennehmen.

  8. michelle

    diesem perversem verschleiern sollte so wie in frankreich ein ende gemacht werden !

  9. Mona Rieboldt

    @ Selbstdenker
    “…Dauerpräsenz in den Medien….”
    So ist es und es dient dazu, etwas durchzusetzen. Man schickt zwei Schülerinnen vollverschleiert in die Schule, wohl wissend, dass das abgelehnt wird. Dann heißt es, “aber wenigstens das Kopftuch”, dem wird dann zugestimmt, und schon hat man das “Kopftuch” durch. Erst einmal, später folgt dann mehr.
    Mit Provokationen will man die Menschen an das Islamische gewöhnen. Erst die Provokation, dann die Gewöhnung.

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