Willkommenskultur halt: Keine Weihnacht in Berlin-Kreuzberg

In Berlin-Kreuzberg soll der traditionelle Weihnachtsmarkt künftig Wintermarkt heissen. Vermutlich ein Versuch, jungen muslimischen Männer dieses schreckliche Gefühl der Ausgegrenztheit zu ersparen, das sie ja bekanntlich dazu zwingt, Jihadisten zu werden.

9 comments

  1. PeterT

    Schätze daß dort dann auch keine Weihnachtsengerl mehr verkauft werden, sondern ‘Jahresend-Flügelfiguren’, so wie damals in der DDR….
    Passt übrigens auch gut zum PC Trend in den USA, wo Christmas durch X-Mas ersetzt wurde, und der Progressive nicht mehr ‘Merry Christmas’ sondern ‘Happy Seasonal Holidays’ wünscht

  2. Thomas Holzer

    “Wintermarkt” ist aber auch unzulässig, weil “der Winter, der Markt”; da müssen sich die Tschänderasten noch eine wirklich “korrekte” Bezeichnung einfallen lassen, damit ja niemand ausgegrenzt wird

  3. FDominicus

    Komisch. Diejenigen die keine Kompromisse mit dem Geld eingehen wollen werden “Spinner” genannt. Diejenigen die andauernd Kompromisse mit der Befriedung des Islams anfordern, sind die guten Weisen. Diejenigen die meinen man sollte die Finger aus der Ukraine lassen, sind Putinversteher und eigentlich gar nicht satisfaktionsfägig. Diejenigen die meinen das Klima ändert sich sowieso werden Klimaleugner genannt. Irgendwie sind das alles sehr merkwürdige “Maßstäbe”.

    Kompromisse mit dem Islam – gut, Kompromisse um Geld – schlecht, Kompromisse um die Ukraine – ganz schlecht, Kompromisse ums Klima – auch wieder ganz schlecht. Dabei dann mit Stilblügen wie “Erwärmung auf 2 ° C begrenzen”, und dazu auch noch zu glauben man sei dazu überhaupt in der Lage, und dann auf der anderen Seite nicht einmall 100 flugfähige Flugzeuge zu haben. Aber das ganze Weltklima in den Griff bekommen.

    Geht es tatsächlich so blöd?

  4. sokrates9

    Thomas Holzer@
    Winter ist doch auch nicht political correct! Durch die Erderwärmung und den hohen CO2 Gehalt der gerade die Klimakatastrophe auslöst ist es frivol noch den Begriff Winter zu verwenden! Sie haben doch heuer im Hochsommer gesehen wie ganz Europa monatelang unter einer Hitzewelle litt!

  5. cmh

    Um den vorherigen Eintrag Ortners aufzugreifen: Die Organisatoren dieses Wintermarktes sind eben kein IS-Drecksäue, die arme Muslime eben nicht kujonieren wollen.

    Ungläubige Schweine bleiben sie allemal.

  6. Erich

    @FDominicus
    Es geht zwar am eigentlichen Text vorbei, aber ich kann mir’s nicht verkneifen: Darf ich im Sinne der Genderei ihren Text doch ein bisschen verbessern und die Idee, nur weibliche Formen einzusetzen, umsetzen: also heißt es korrekt “Spinnerinnen”, Putinversteherinnen, Klimaleugnerinnen.
    Einen Ausweg sehe ich immer mehr in unsere Sprache eindringen: Spinnende, Verstehende, Leugnende, Studierende, Sitzende, Kaufende, Laufende, Nicht-richtig-Tickende……
    Nur “Die Weisen” sind geschlechtslos, jedoch ausgenommen jene 3 Männer (!) die aus dem Morgenland zur Krippe kamen. Ein Relikt, das im Sinne Kreuzbergs ersatzlos gestrichen werden muss.

  7. FDominicus

    @Erich. So können Sie das nicht machen. Die negativen Sachen MUSS man “männlich” belegen und die tollen guten “weiblich”. Somit kann es nur Spinner, Putinversteher und Klimaleugner heißen. Die Frauen sidn so viel besser, daß es so etwas bei diesen nicht gibt. Die sind niemals Spinner und den Putin kann man nicht mißverstehen, der ist viele zu männlich und für das Klima sind Frauen doch viel anfälliger. Die sind die wahren Experten was das Wetter angeht, sei es über Mond, Sonne oder astro(logische) Konfigurationen.

    Die drei Weisen aus dem Morgenland waren sicherlich Pschopathen, wer kommt schon auf die Idee einem Stern zu folgen…..

  8. Thomas Holzer

    Die einzige! Willkommenskultur (welch ein “Unwort”) von uns “Westlern” sollte sein:
    Wir leben, wie wir leben, wir haben uns dies -grosso-modo- alles selbst erkämpft, erarbeitet; keiner von uns hat sie gezwungen, zu uns zu kommen. Wollen sie daran teilnehmen, mitarbeiten, gerne, herzlich willkommen, wir freuen uns. Wollen Sie jedoch ihren eigenen Weg gehen, auch kein Problem, aber erwarten sei keine Unterstützung von uns; wollen sie ihrer eigenen Welt in allen Details anhängen, nachhängen, auch kein Problem, so lange sie unsere! Gesetze einhalten und sich selbst finanzieren können; sollten sie jedoch versuchen, diese ihre Kultur hier bei uns öffentlich umzusetzen, Verzeihung, rote Linie, falscher Kontinent, please go back home!

  9. Ehrenmitglied der ÖBB

    Hurra! Da tun sich ja unendliche Möglichkeiten auf, die Kreativität in der Sprachkunst zu fördern?
    Bin gespannt, wann in Österreich die Adventmärkte, die Christkindlmärkte und andere, durch Weihnachten “bezeichnete” Märkte und Veranstaltungen umbenannt werden?
    Ich bin sicher, in Wien wird sich bald eine Initiative bilden, so wie es ja auch nicht mehr erlaubt ist, den Nikolo in den Wiener-Kindergärten auftreten zu lassen?
    Weit hamma`s bracht?
    🙁

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