Willkommensmedien

Von | 11. August 2016

“Diese Studie eckt an: Die Hamburg Media School hat untersucht, wie die Medien zur Flüchtlingskrise berichteten. Es zeigt sich, dass Angela Merkels „Wir schaffen das“ lange wirkte….” (hier)

14 Gedanken zu „Willkommensmedien

  1. Thomas Holzer

    “Zwanzig Prozent der Berichte der „Tagesschau“ seien implizit wertend gewesen,”

    Gefühlsmäßig eine glatte Untertreibung 😉

  2. Falke

    “Rund zwei Drittel der tonangebenden Medien hätten zunächst „übersehen“, dass die Aufnahme von Flüchtlingen in großer Zahl … die Gesellschaft vor neue Probleme stellen würde”. In diesem Fall muss aber tatsächlich an der Urteilsfähigkeit und Intelligenz der “Medien” (also der Journalisten) zweifeln.

  3. mariuslupus

    Schon wieder eine völlig überflüssige Erhebung durch irgendwelche, vom Steuerzahler bezahlten “Experten”.
    Die mediale Unterstützung der majestätischen Aussage Merkel`s war die wichtigste Ursache für die Unterdrückung einer offenen und kritische Diskussion zu der Politik der offenen Türen und Fenstern.
    An der Ausrichtung der “Berichterstattung” über die Überflutung durch die nomadisierenden Einwanderer in die Sozialsysteme, hat sich nichts geändert. Es werden weiter unliebsame, heisst, Berichte über Gewalttaten, unterdrückt, alle die eine kritische Haltung trotzden einnehmen, sind rassistische Rechtextremisten.
    Schwerwiegend ist dass die meisten Medien ihre Kontrollfunktion aufgegeben haben und sich selbst zu Befehlsempfängern der Obrigkeit erniedrigt haben.

  4. Mona Rieboldt

    Es heißt ja nicht umsonst “Lückenpresse”. Sie haben halt alles weg gelassen, was der Regierung nicht gefallen hätte. Und in den meisten Redaktionen sitzen links-grüne Journalisten, die entsprechend dann schreiben. Man sehe sich nur an, welcher Unsinn zu “Nachhaltigkeit” und “Klimawandel” geschrieben wird.

    Dazu kommen dann noch Texte wie, Asylanten sind nicht krimineller als Deutsche. Demnach müssten deutsche Männer ständig wildfremde Frauen begrabschen und die Deutschen klauen wie die Raben in Supermärkten, Fahren mit der Bahn ohne Fahrschein etc.

  5. Reini

    … Medien können ein 90 jähriges Kirchenmuatterl als 20 Jährige Stripperin verkaufen,… der Blickwinkel machts aus,… schade wenn man als offener Journalist die Scheuklappen verpasst bekommt,… eine geistige Vergewaltigung!

  6. gms

    Mona Rieboldt,

    “Es heißt ja nicht umsonst „Lückenpresse“. Sie haben halt alles weg gelassen, was der Regierung nicht gefallen hätte.”

    Wenn es doch bloß ein Weglassen gewesen wäre! Medienkonsumenten wurden regelrecht weichgeklopft über die Segnungen hinkünftiger Menschengeschenke, mit steigender Intensität über lange Zeit hinweg und exorbitantem Sperrfeuer ausgerechnet in den letzten beiden Augustwochen des Vorjahres. Bis dahin war die Türkei medial inexistent, bis ein fingiertes Bild aus Bodrum die letzten Dämme zum Einsturz brachte.

    Wer permanent schreibt, “wir müssen”, “wir brauchen”, “Deutschland wird sich verändern”, “deutsche Schuld”, “Aufmarsch der Nazis” und was uns sonst noch mit dem großen Löffel verabreicht wurde, der hinterläßt keine Lücken, sondern der hat Absichten. Wem die Transatlantiker als Taktgeber in deutschen Medien als Erklärung hierfür nicht behagen, der kann sich immer noch mit politischen Vorgaben und handelsüblicher rotzgrüner Schlagseite der Presstituten als Erklärung abfinden, doch mit Auslassungen als Werkzeug würde man diesem flächendeckenden Betrug nicht gerecht.

    Weiterführende Literatur: “Weapons of Mass Migration” von Kelly M. Greenhill, sowie “Propaganda” von Edward Bernays, dem Neffen Sigmund Freuds.

    amazon.de/Weapons-Mass-Migration-Displacement-Paperback/dp/1501704362
    amazon.de/Propaganda-Die-Kunst-Public-Relations/dp/3936086354

  7. sokrates9

    Finde an dem Artikel nichts neues! Nachdem es unzählige Studien gibt dass die Journaille in Westeuropa zu 80% Links/ Grün ist kann man doch nichts anderes erwarten! Dazu kommt noch dass gesamthaftes, strategisches Denken für heutige Medienfachleute in der Regel völlig fremde Begriffe sind! Die Frage was ist wenn Millionen aus anderen Kulturen mit starkem Islamismus geprägt nach Europa kommen, wurde in der Regel damit beantwortet, dass die alle von unserer Kultur derart beeindruckt sind, dass sie sofort ihre Vergangenheit, ihre Prägung vergessen und brave Arbeiter werden, die Tag und Nacht arbeiten!

  8. gms

    sokrates9,

    “Dazu kommt noch dass gesamthaftes, strategisches Denken für heutige Medienfachleute in der Regel völlig fremde Begriffe sind!”

    Wer in der BRD den Ton angibt und warum, hat sich offenbar immer noch nicht rumgesprochen.
    amazon.de/Meinungsmacht-Einfluss-Eliten-Leitmedien-Alpha-Journalisten/dp/3869620706/

  9. Thomas Holzer

    @sokrates9
    “Dazu kommt noch dass gesamthaftes, strategisches Denken für heutige Medienfachleute in der Regel völlig fremde Begriffe sind!”

    Ich denke eher, die “heutigen Medienfachleute” haben diese Begriffe geradezu verinnerlicht, in vorauseilendem?! Gehorsam, wenn ich nicht im Sinne der Wenigen, welche noch ihr (noch) eigenes Hirn zumindest versuchen, zum Denken einzusetzen 🙁

  10. Mona Rieboldt

    gms
    Sie haben recht, es wahr mehr als nur eine lückenhafte Presse. Und ja, es war ein richtiges Weichklopfen.

  11. waldsee

    immerzu lese ich von medien-fach-leuten.
    werden diese
    bezahlt-gekauft-bestochen-……
    oder verdienen sie sich das geld ehrlich?
    hat das ausmaß an selbsthass schon
    so große verbreitung gefunden?

  12. gms

    waldsee,

    > immerzu lese ich von medien-fach-leuten. werden diese bezahlt-gekauft-bestochen-……

    Die unverblümte Antwort darauf geben uns ausgerechnet jene, die sich selbst der Medien zur Meinungslenkung bedienen. Laut Handbuch des US-Militärs für “Unconventional Warfare” sind es weltweit nur sieben Medienhäuser, mit denen über 90% westlicher Informationskonsumenten erreicht werden, in Deutschland reichen drei für die dortigen Einwohner, laut Gerhard Schröder genügt sogar die Bild-Zeitung, um die BRD zu regieren.

    Weder die Mitgliedschaften der Eigentümer, Leitartikler oder Chefredakteure in notorischen Kreisen sind geheim, noch die Ziele dieser Vereinigungen; die Fakten liegen für jeden einsehbar auf dem Tisch, allein das Wissen darum hat noch keine kritische Schwelle überschritten, solange Otto-Normalleser an die Fiktion eines Medien- oder Meinungspluralismus glaubt und Propaganda hierzulande ausschließlich mit dem dritten Reich verbindet.

    Bestochen wird emotional, etwa als Gewähren eines Platzes in der Nähe der Macht, im Gestatten von Einsichten hinter die Kulissen der Politik oder wohlwollende Bezugnahme, aber auch monetär durch gutdotierte Jobs, Auszeichungen, Fortbildungskurse, Reisen in ferne Länder zwecks Recherche oder auch ganz banal als Beauftragen von Artikelserien zu bestimmten Themen.

    Irgendwas-mit-Medien-Figuren sind aus ihrem Wesen heraus Meinungsmultiplikatoren und allein deswegen nachgefragt von allen, die eine bestimmte Botschaft unters Volk bringen wollen — der von sich aus zum Sendungsbewußtsein Neigende trifft symbiotisch auf solche, die ihm das finanzieren. Wer dabei den Geldgebern perfekt nach dem Mund schreiben kann, sei es aus echter Übereinstimmung oder im anderen Extrem durch speichelleckende Willfährigkeit, der gelangt in den Olymp des Medienkartells und darf von höchster Stelle aus Informationskonsumenten mental infiltrieren.
    Und weil das so ist, tönt alles von dort exakt gleich, sobald zentrale Interessen betroffen sind, denn, und damit schließt ich der Kreis, verhält sich medialer Wettbewerb ident zum politischen: Blockparteien und Blockmedien, Pluralismus existiert allenfalls in untergeordneten Aspekten, aber nicht hinsichtlich des Endziels. Klingt banal und ist es auch.

  13. waldsee

    @gms
    ich denke es schadet nicht,wenn die medienmacher (besonders die orf ,spö und grünnahen verdienen es,mußten sie doch so lange im untergrund weilen ) wesentlich öfter als bisher thematisiert zu werden.

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