„Wir benötigen auch eine stabile Quelle, Kernenergie.“

Von | 27. Oktober 2021

Die hohen Energiepreise fressen sich wie ein Schwarm Piranhas in die Wirtschaft hinein, nach den Rohstoffen werden die Preise für Nahrungsmittel explodieren. Lebensmittel-Mangel ist eine reale Bedrohung. Bei vielen Herstellern herrscht blanke Panik./ mehr

Ein Gedanke zu „„Wir benötigen auch eine stabile Quelle, Kernenergie.“

  1. Selbstdenker

    Wer sich mit dem Ziel der “Klimaneutralität” auf die Reise begibt, wird bei der Kernenergie ankommen.

    Sogar die meritokratisch herausgeforderte alte weiße Frau (oder eine/r ihrer Redenschreiber_Innen) hat auf Basis dieser Prämissen den Lösungsweg konsequent zu Ende gedacht. Bravo!

    In einem Punkt haben mich die Linken tatsächlich inspiriert: beim Tabubruch.

    Ich liebe es im Beisein der Ökospiesser von den Vorteilen der Nukleartechnologie zu schwärmen , die das “Klimaproblem” im Handumdrehen löst.

    Der erwartbare Gesichtsausdruck der Ökofaschisten ist priceless: so als würde man die Ballkönigin vor aller Augen vernaschen.

    Es ist diese Mischung aus Schock (=der Ideologie geschuldet) und zu unterdrücken versuchten Instinkt (=der Restinzelligenz geschuldet), der in den Gesichtern steht.

    Dr. Freud hätte auch seinen Spaß daran und würde etwas vom Kampf zwischen Ich, Es und Über-Ich daher schwafeln.

    Der Muff von tausend Jahren unter den ökofaschistischen Talaren.

    Lasst uns den Tabubruch huldigen und unterwandert ihre heiligsten Institutionen! Macht Euch über ihre Götter lustig und entwürdigt ihre Symbole.

    Und sollte sich wer über die vetmeintliche Unterwanderung aufregen, dann bezeichnet die Linken als das was sie sind: Aluhutträger, verkappte Faschisten und Verschwörungstheoretiker.

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