Wir, die Generation Pussy

Von | 13. August 2016

«Wir leben in einer Generation, in der sich alle gegenseitig den Arsch küssen. Wir sind wirklich eine Pussy-Generation. Alle laufen wie auf Eierschalen. Die Leute beschuldigen einander, Rassisten zu sein. Als ich ein Kind war, hat man all diese Dinge nicht rassistisch genannt.» (Clint Eastwood im Magazin “Esquire”) a

19 Gedanken zu „Wir, die Generation Pussy

  1. Familienvater

    Es ist wirklich schön, wie die aktuelle politische Debatte neue Klarheit in überraschenden Bereichen bringt.

    Ich mochte Clint Eastwood schon immer. Jetzt mag ich ihn noch mehr. Ich mochte Felix Baumgartner eigentlich nie. Jetzt mag ich ihn. Denn es erfordert meiner Meinung nach mehr Mut im aktuellen politisch-korrekten Klima seine Aussagen zu tätigen, als von 35.000m Höhe zu springen. Ein weiterer Aufsteiger: Peter Maffay.

    Auf der anderen Seite disqualifizieren sich viele Leute. Für immer. Denn eigentlich mochte ich Christoph Waltz sehr. Jetzt nicht mehr. George Clooney? Nein danke. Til Schweiger. Kein Kommentar. Genau so wie alle Leute im Personenkomitee von VdB: https://www.vanderbellen.at/nc/komitee/

    Schön, sie alle auf einem Platz versammelt zu haben. So muss man sie nicht mehr lange suchen. Alle diese Leute werden von mir so gut wie möglich gemieden. Was natürlich wesentlich einfacher ist, wenn man keinen Fernseher (und damit keinen ORF) hat, so wie wir.

    Schönes Wochenende euch allen!

  2. Alfred Reisenberger

    @ Familienvater Danke, genau meine Meinung! Werde mir gleich Ckint Eastwood in Gran Torino anschauen. So gehört es gemacht!

  3. stiller Mitleser

    Das Personenkomitee – diesmal mit Fotos!
    Erinnert mich an die Waldheim-Inserate, da konnte man sich auch um 50,- öS rückwirkend in die Studentenbewegung einkaufen und ein bißl linkes Pedigree kriegen, das man für Jobs brauchte (die´s damals noch gab)

  4. mariuslupus

    Im Alter wird er auch noch klug, der Dirty Harry.
    War Mayor von Carmel, CA. Eine reizende kleine Stadt, direkt am Pazifik, zwischen SF und CA. Der richtige Ort zum Auswandern.

  5. Wanderer

    Familienvater
    Genau so ist es. Gabalier fehlt noch auf der positiven Seite.

  6. Fragolin

    Tolle Liste. Nach der Fotogalerie der ORF-bekannten Gesichter geht’s mit deutschen Politikern der Grünen weiter. Gehen dem Vandiwuff schon die einheimischen Unterstützer aus, dass er sich Spenden aus dem Ausland erbetteln muss?
    Und btw, ist das überhaupt erlaubt bei der Wahl zum österreichischen Staatspräsidenten…?
    Ich weiß nur, dass es einen morlaisch schon etwas muffigen Duft verbreitet, wenn man sich von ausländischen Politikern im Wahlkampf offen unterstützen lässt. In vielen Ländern ist sowas verboten.

  7. Fragolin

    Meine Fresse, jetzt bügelt es mich endgültig aus dem Anzug. Unser Taxifahrer wird UNO-Sonderbeauftragter gegen Jugendarbeitslosigkeit!
    Ich wusste ja, dass es keinen vernünftigen Job für dieses Kompetenzbündel gibt und irgendwas speziell um seine mageren Fähigkeiten herumgehäkelt werden muss, aber der Job wäre mir selbst nach intensivem Alkoholgenuss nicht eingefallen. Wo Jugendarbeitslosigkeit weltweit ja auch so ein riesiges Problem ist. Nicht etwa Kinderarbeit, nein.
    Meine Güte, ich bin immer wieder beeindruckt von diesen Entsorgungsunternehmen für in Demokratien unbrauchbar gewordene und in keinem vernünftigen Job überlebensfähige Abgetretene. Im Gegensatz zum Kommissar für Menschenrechte aus dem saudischen Königshaus hat Faymann aber wenigstens einen Pluspunkt: er war als Jugendlicher nicht arbeitslos. Er hat zwar auch nichts gelernt, aber anwesend in der Schule war er…

  8. Gerald Steinbach

    Fragolin
    Angeblich ehrenamtlich, wäre dann schon der zweite ehrenamtliche job
    Ein richtiger menschenfreund der taxler

  9. Gerald Steinbach

    Mein Tipp wäre eigentlich das renner Institut gewesen, dort warten ja auch ungemein wichtige aufgaben zum wohle der Bevölkerung

  10. stiller Mitleser

    @ Gerald Steinbach
    sogar im Ö1 Mittagsjournal wurden die “hohen Diäten” erwähnt, die UNO-Orgs (UNESCO; UNWRA etc) den “Ehrenamtlichen” zahlen…

  11. Falke

    @Familienvater
    Unter “nein, danke” sollte man unbedingt Robert Palfrader (“FPÖ-Wähler sind Nazis”) und Elisabeth T. Spira (“Sänger der alten Hymne sowie Hofer-Wähler sind vertrottelt”) einreihen.

  12. Alfred Reisenberger

    Man sieht was ein Besuch im österreichischen Parlament alles bewirkt. Dann kann die Glawischnig noch Sonderbeauftragte für Parkzonen auf der Welt werden, oder der Mitterlehner Sonderbeauftragter für rueckgratslose Menschen werden.

  13. Gerald Steinbach

    stiller Mitleser

    Faymann bekommt kein Gehalt, er bekommt Diäten, das erinnert mich an die neuen Ausdrucksweisen in Österreich und Deutschland, es sind keine Randalierer es sind Aktivisten, usw,…..

  14. Gerald

    In einigen Jahren wird die UNO die Dezimalsoziokraten unter Schutz stellen, als einzige Spezie welche die Erdanziehung außer Kraft setzen konnte, die rutschen nämlich alle aufwärts. Und die Christlich-sozialen und Demokaten werden geschützt als einzige menschenähnliche Art die keine Wirbelsäule haben.

  15. astuga

    Clint Eastwoods Weltbild spiegelt sich sehr anschaulich in seinem Film Gran Torino wieder (Hauptdarsteller und Regie).

  16. astuga

    Zum Personenkomitee fällt mir nur der etwas derbe und altbekannte Spontispruch ein:
    “Fresst Sch***, eine Million Fliegen kann sich nicht irren!”

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