Wir haben es ja: Steuergeld für “Islamophobieforschung”

(A. UNTERBERGER) Wir sollten viel genauer hinschauen, wofür unser Steuergeld hinausgeworfen wird, von dem die Unis unter dem hehren Titel „Förderung von Forschung und Wissenschaft“ ständig noch mehr wollen.
Jüngstes Beispiel: Es ist absolut erstaunlich, dass an der Universität Wien nun schon zum fünften Mal ein „Jahrbuch für Islamophobieforschung“ herausgegeben wird. Wenn diese Uni für solche Provokationen durch Kampfbegriffe Kapazitäten hat, dann erhebt sich die Frage: Warum startet sie kein „Forschungsprojekt über die Gefahren durch den islamischen Fundamentalismus“? Warum kein „Jahrbuch über Christenhasser“? Beides wäre weit notwendiger, wenn man schon so politisierende Jahrbücher im Rahmen der Uni macht. Offen ist nur eines: Ist die Uni ideologisch total einäugig – oder ist dort Wissenschaft einfach alles, was einem Agitator gefällt? Zu diesem „wissenschaftlichen“ Jahrbuch passt auch sehr gut, was da jetzt in Frankreich aufgedeckt worden ist: In Fachjournalen sind Hunderte völlig sinnfreie Artikel erschienen, die nur von einem Computerprogramm stammen. Es setzt willkürlich wissenschaftliche Fachbegriffe und Textbausteine zusammen. (TB)

2 comments

  1. Reinhard

    Die Universitäten müssen staatlich sein, damit sie nicht von bösen Kapitalisten und Konzernen unter das Joch der wirtschaftlichen Nützlichkeit gezwungen werden!
    Da haben wir sie liber unter dem Joch von Parteistrategen und Propagadaabteilungen.
    Die Profs wissen: Die Hand die einen füttert beißt man nicht…

  2. Rennziege

    Besser wär’s, einen oder mehrere Lehrstühle für Hirnphobie-Forschung einzurichten. Aber geeignete Kandidaten wurden längst ins Abseits gemobbt.

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