“Wir haben Kriminalität importiert”

“……Muslime haben keinen Respekt vor der Polizei, Kriminalität unter Flüchtlingen wird beschönigt – wegen solcher Sätze wurde die Polizistin Tania Kambouri berühmt und stark kritisiert. Nun legt sie nach.”

5 comments

  1. Herbert Manninger

    Richter, die sich durch Strafrabatte der Rache südländischer Familienbanden entziehen wollen, Videoaufnahmen (für die Autofahrer aber bestraft werden!) als offenbar legitimer Brutalitätbeweis der Beamten (ohne Vorgeschichte natürlich), TV-Bilder von hilflosen Polizisten mit ausgestreckten Armen, die bitten, doch stehen zu bleiben – wer sollte sich wundern, dass diese sicherheitspolitische Apartheidspolitik weidlich ausgenützt wird.

  2. mariuslupus

    Aber warum gibt es nur eine, einzige tapfere Frau die auf die sträflich relevanten Unterlassungen ihre Vorgesetzten versucht aufmerksam zu machen. Alle anderen sind feige und kuschen. Die Medien sind ununterbrochen dabei die Lügen von den lieben Wirtsachftsmigranten zu verbreiten, die angeblich nichts anderes vorhaben nur unsere Kultur zu bereichern und den Wohlstand der Gastländer durch den selbstlosen Einsatz zu mehren.

  3. Thomas Holzer

    Daß Beamte, vor allem in höheren Funktionen, unter der Kuratel der Politikerdarsteller stehen, sollte niemanden Wunder nehmen

  4. Falke

    Es wundert mich nur, dass sie auch weiterhin Polizistin bleiben darf und nicht sofort von ihrem Posten abgezogen oder gar gekündigt wurde. Wahrscheinlich nur deshalb, weil sie schon zu bekannt ist und eine derartige Aktion in der Öffentlichkeit gar nicht gut ankommen würde.

  5. Fragolin

    @Falke
    Bitte beachten Sie den Tonfall des Artikels, die kleinen subtilen Sticheleien – noch traut sich die linke Front nicht offen gegen eine junge Polizistin mit Migrationshintergrund zu polemisieren, aber das kommt bald. Man beachte auch die kommentarlose Hinnahme der Frechheit dieses Medien-Gollums Augstein; malen Sie sich aus, was passiert wäre, wenn ein Herr Lucke einer deutsch-Muslima einen Küchenvergleich um die Ohren gehauen hätte. Das zustimmende Schweigen der Medien spricht Bände.
    Was ihren Job angeht, nun: Entweder ist sie wirklich mit einer so weißen Weste gekleidet, dass die Bohrer im Hintergrund immer noch keinen Stolperstein für sie gefunden haben (wer keine Doktorarbeit geschrieben hat, hat eben auch nicht falsch zitiert…) oder man lässt sie bewusst Ventil ein, das auf Provinzbühnen und im Lokalradio das stellvertretende Dampfablassen für die Kollegen übernehmen darf, die täglich an ihren Sprechverboten fast ersticken.
    Aber ich habe so eine Ahnung, dass die Frau mit ihrer Aussage über die angeordnete Verschwiegenheit im BKA gerade einen flachen Ball geschossen hat, den ihr Dienstgeber jetzt zu einem veritablen Torschuss verwandeln kann. Mal sehen, ob sie nächstes Jahr um diese Zeit noch im deutschen Staatsdienst steht…

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