Wir helfen Ihnen, uns besser zu boykottieren

Von | 10. Dezember 2015

“Als gäbe es für die EU keine drängenderen Probleme, ruft sie auf, Produkte aus von Israel besetzten Gebieten besonders zu kennzeichnen. Das Land nimmt es mit bemerkenswertem Humor….” (hier)

5 Gedanken zu „Wir helfen Ihnen, uns besser zu boykottieren

  1. Thomas Holzer

    Dieses “kauft keine Produkte, welche von Juden hergestellt, angebaut wurden” erachten “unsere” Politikerdarsteller sicherlich als einen wesentlichen Beitrag zur Terrorismusbekämpfung 😉

  2. Thomas Holzer

    “…….aus völkerrechtswidrigen Anpflanzungen kommt, wo die Würde der Palästinenser mit hohen Löhnen zutiefst verletzt wird”

    einfach nur herrlich 😉

  3. Michael Schmid

    Diese Kennzeichnung kommt hoffentlich bald, dann kann man diese Produkte bevorzugt kaufen.
    Dann ist es auch ein Beitrag zur Terrorbekämpfung.

  4. Tom K.

    Ich finde man sollte sowieso überlegter kaufen. Nicht wegen dieses aktuellen Artikels, sondern generell. Auf Lobbyisten und Konzerne schimpfen und dann genau diese “anfüttern” ist schon etwas … – naja …. 😉

    Mein Haushalt ist seit 3 Jahren Microsoft-frei, kein MS-Office, kein Outlook, kein Adobe, kein HP, – kein NSA(Face)-Book- Account, kein Skype, kein WhatsApp, kein Twitter, oder sonstiger, verzichtbarer Blödsinn … – meine Mailadresse hat ein “.ru” hintendran und ich bin immer noch am Leben ….

    … ganz ohne Konzerne geht’s halt leider (noch) nicht, doch man kann, wenn man will, schon auf einiges verzichten … – ich sag mal: ” Ma muaß nur wollen, wollen.” 😉

  5. elfenzauberin

    In Israel schüttelt man nur noch den Kopf über die europäische Flüchtlingspolitik. Die europäische Wirtschaftspolitik ist auch nicht besser, denn mittlerweile ist der israelische Shekel stabiler als der Euro.

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