Wir importieren gerade den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus

“……….Ich fürchte – nur um ein paar Beispiele zu nennen – , dass wir uns hierher nach Deutschland den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus importieren, und wie schlimm der ist, kann man in Frankreich beobachten, wo jüdische Franzosen bereits das Land verlassen. Es werden Parallelgesellschaften größten Ausmaßes entstehen, arabisch-afrikanische Ghettos. Von den zahllosen jungen Männern, die jetzt ins Land geströmt sind, wird wohl nur ein kleiner Teil Arbeit finden. Und die anderen müssen dann beschäftigungslos herumhocken. Das ergibt einen dramatischen Überhang an auch sonst frustrierten Männern. Da braut sich einiges zusammen, eine tickende Zeitbombe. Das werden dann auch die Rückzugsgebiete eines expandierenden Terrorismus. Und bei alledem ist Deutschland kein Weltmeister der Integration. Integration wird außerdem immer schwieriger, denn je größer die Zahl der Aufgenommenen ist, desto weniger Anreiz gibt es, sich zu integrieren. Es lassen sich dann abgeschlossene Gesellschaften bilden. Das sieht man auch bei den Türken hierzulande, von denen ein erheblicher Teil, bis in die dritte Generation, schlecht integriert ist…..” (Der deutsche Philosoph Rüdiger Safranski, hier)

25 comments

  1. Lisa

    So, wie man von Afro-Amerikanern spricht, wird es eben die Afro-Europäer oder Arabo-Europäer geben. Turkdeutsche gibt es ja schon. In einer BraveNew World ist es dann ohnehin egal, ob sich eine Gruppe in Hinterindien, im Venezuela oder auf dem Rorschacherberg als Parallelgesellschaft etabliert. Der Chef der Neuen Weltordnung hat sie alle im Griff, so in der Art des “5th Element”… global total…

  2. Gerald Steinbach

    Hui,…wenn das einer von der FPÖ oder Afd gesagt hätte,…..Hetzer, Ewiggestriger, Rechtsradikaler ,Aufhebung seiner Immunität….usw. würde es heißen

  3. Thomas Holzer

    Dem ist nichts hinzuzufügen, außer, daß es mir weiterhin unverständlich ist, warum diese Einwanderung “unsere” Politikerdarsteller dies wissentlich und willentlich “fördern”

  4. waldsee

    rot/grüne kreise ,die am liebsten tür und tor dem “schutzsuchenden”öffnen möchten
    haben sicher selbst ein erhebliches problem mit den begriffen jude und freiheit.wie sonst ist es erklärbar,daß gerade muslime,die im judenhass erzogen wurden und bei denen freiheit keinen politischen stellenwert hat, in hundertausendereinheiten nach europa gebracht werden?
    wir werden und wollen das nicht schaffen.
    hat zb die türk.religionsbehörde und die mit ihr sicher verbundene schleppermafia bereits europ.politkreise” unterwandert” ?

  5. Fragolin

    @sokrates
    Es herrscht Waffenruhe und es laufen Friedensverhandlungen. Weiter ist man auch in Deutschland nie gekommen. Also warum nicht sofort die Koffer packen?
    Ach ja, es gibt keine rechtlichen Grundlagen. Weder für ihr Kommen noch für ihr Gehen, und da sie schon mal da sind, “alternativlos” und “geschenkt”, ist auch der Ruf nach Rückführung geschenkt. Wird nicht stattfinden, solange die “Fluchtursachen” nicht bekämpft werden, also Merkel im Amt ist und jeder Neuanwesende wohlerworbenes Recht auf Geldbezüge und Verpamperung hat.

  6. wbeier

    waldsee@ “hat zb die türk.religionsbehörde und die mit ihr sicher verbundene schleppermafia bereits europ.politkreise“ unterwandert“ ?”
    Sie sprechen es indirekt an: Bis heute wird die ganze Problematik unter politischen/ökonomischen/kulturellen Aspekten diskutiert. Keine Rede vom Naheliegendsten: Korruption im ganz grossen Stil!
    Wie naiv kann man sein?

  7. astuga

    “Wir importieren gerade den arabisch-nordafrikanischen Antisemitismus…”

    Ja eh, aber von “gerade” würde ich da auch nicht sprechen.
    Den importieren wir in Europa seit Jahrzehnten.
    Neben zahllosen Nationalismen, Islamismus (oft auch als Kombination wie bei den türkischen Grauen Wölfen, mit denen sich die SPÖ so gut versteht) und natürlich Kriminalität (Kleinkriminelle wie organisierte Kriminalität).
    Auch klar ist, ab einer bestimmten Größenordnung wird das alles mehr als bloß ein Ärgernis, dann wird es den Zusammenhalt der Gesellschaft selbst zum kollabieren bringen.
    Was ja zusätzlich durch die Politik und Teile der Justiz (siehe OGH) befördert wird, die gegen die Interessen des Landes handeln.

    Die einzigen die das nicht stört sind Korrupte, Idioten und Linksradikale.

  8. Hanna

    Neulich hörte ich eine “verstörende” (wie ich dieses Wort in den Medien hasse!) Wortmeldung, von Leuten mit slawischem Akzent, dass nämlich “der Breivik” “schon gewusst habe, wovon er geredet hat”.

  9. Falke

    Solange etwa Josef Schuster, Präsident des “Zentralrats der Juden” in Deutschland, sich zwar entsetzt über den “Rechtsruck” bei den Wahlen zeigt, allerdings überhaupt nichts zum massiv importierten Antisemitismus sagt, gibt es ja auch keinen offiziellen Anlass, sich deswegen Sorgen zu machen. Wenn es bald auch in Deutschand (wie bereits vielfach in Frankreich oder Belgien) Angriffe auf Juden oder jüdische Einrichtungen durch moslemische Einwanderer gibt, wird der Herr Schuster wahrscheinlich aufjaulen – dann aber wohl zu spät. Die einheimische Israelitische Kultusgemeinde ist ja auch ganz “brav” und ruhig.

  10. Falke

    @Gerald Steinbach
    Ideologisierte Fanatiker sind weder durch logische Argumente noch durch offensichtliche Bilder und Tatsachen zu überzeugen.

  11. reynoschek

    Wirklich selbstmörderisch die politik: zusätzlich zu den bereits bestehenden problemen ( 500.000 Arbeitslose, abgesandelter wirtschaftsstandort, immer schlechteres bildungssystem ) handeln wir uns ohne not ein :
    90 000 + 37.500 … + ?+? arbeitslose risikofälle aus fremdem kulturkreis die unseren schulen , spitälern und
    sozialbudgets den rest geben .
    unverständlich – nicht einmal aus dem blickwinkel : die wählen rot- nachvollziehbar

  12. Gerald Steinbach

    reynoschek@ Da staut sich einiges zusammen, wenn man den Reformstau auch noch hernimmt, gebart mit den abfallenden Wirtschaftsrankings, die Hypo auch nicht zu verachten,dazu die enormen Kosten für unsere neuen “Fachkräfte” dann keinen Angst und bange werden und die nächsten Preisanpassungen bzw Solidaritätssteuern(die heißen halt dann anders) werden schon in der Pipeline liegen
    Übrigens die Schweizer dürften mehr richtig machen, diese haben die Erwartungen beim Budgetüberschuss sogar weit übertroffen

  13. astuga

    Ist zwar erfreulich, wenn auch mal wieder ein Intellektueller wie Safranski etwas richtiges sagt, aber er bleibt halt doch wieder auf halber Strecke stehen (oder wagt er es nicht, deutlicher zu werden?).

    Den Islam kann man nicht von seinem weltlichen (politischen und juristischen) Anspruch trennen, ebenso gut könnte man von Christen verlangen Jesus zu verwerfen.
    Auch das Gerede von einem wertvollen und schönen Islam ist Phantasterei.
    Zwangsläufig wurde natürlich auch in der islamischen Kultur das eine oder andere ästhetisch Schöne oder intellektuell Wertvolle geschaffen.
    Das lag aber nicht am Islam, sondern liegt in der Natur des Menschen schlechthin.
    Selbst im Kommunismus und Faschismus haben sich Menschen künstlerisch und intellektuell betätigt (Technologie im 3. Reich und der Sowjetunion, Malerei und Literatur in Russland).
    Aber kann man ernsthaft daraus ein Verdienst dieser Ideologien konstruieren?
    Wohl kaum, und nicht anders liegt die Sache bei der Ideologie des Islam – an ihr ist absolut nichts wertvoll oder schön.

    Safranski scheint auch die europäische Ideengeschichte nicht wirklich zu kennen.
    Das Christentum hatte mit Aufklärung so gut wie nichts zu tun.
    Es wurde lediglich durch Säkularisierung, Aufklärung und Moderne entmachtet und vom Sockel gestoßen, teilweise mit massiven Zwangsmaßnahmen.

    Etwas absurd also zu denken, im Islam selbst würde irgendwie, irgendwann eine Aufklärung stattfinden.
    Der Islam hinkt tatsächlich dem westlichen Christentum hinterher, denn der Islam ist bereits am sog. Nominalismus und Universalienstreit gescheitert.
    Während der Katholizismus in der spätmittelalterlichen Scholastik dieses Dilemma gelöst hat.
    Daraus ergab sich die Trennung von religiöser Doktrin und Wissenschaft in Europa, während im Islam der Grundsatz des Wahi gilt (Vgl. Tawhid): Einheit/Ganzheit von isl. Wissen, menschlicher Vernunft und göttl. Offenbarung.
    Erkenntnis außerhalb dieses Rahmens kommt nicht von Gott (Quelle echten Wissens) und ist daher verboten (Bid`ah).

    Erst so wurden in Europa Renaissance, Humanismus und Nova Scientia erst möglich.
    Durch eine der göttlichen Wahrheit gleichberechtige menschlichen Erkenntnisfähigkeit.
    Das war der Keim für alles spätere, wie eben auch die Aufklärung.
    Aber selbst das ist im Islam ausdrücklich verpönt und unzulässig (siehe al-Ghazali), auf eine Aufklärung braucht man also auch deshalb gar nicht erst zu warten.

  14. dickbrettbohrer

    Es geht doch nicht um Religion – die ganze Diskussion um den Islam führt nur vom eigentlichen Problem weg! Es geht um die massenhafte Einwanerung von Menschen, gleich welcher Konfession, in das soziale Netz. Es geht um nichts anderes als um Landnahme, Umvolkung, Enteignung und langfristig um Zusammenbruch der westlichen Zivilisation. Die Religion spielt dabei zwar eine gewisse Rolle, aber längst nicht die wichtigste. Es ist die schiere Zahl der Einwanderer, die uns erdrücken wird, Religion hin, Religion her.

  15. Gerald Steinbach

    dickbrettbohrer@ Es geht hier sehr wohl um die Religion, da es sich gleichzeitig beim Islam zufällig auch um die Lebensweise handelt, weiters “zufällig” ist das in den letzten Jahren fast alle Terrorakte im Namen des Islam stattfinden, dass sollte eigentlich zum denken geben und die dritte “Zufälligkeit” ist das es Probleme in der Integration eigentlich nur mit Moslems gibt,

  16. reynoschek

    An dickbrettbohrer
    was uns blüht ist ganz einfach demoskopie lt. Sarrazin.
    Derzeit in österreich :
    Ca. jeder 5. Wehrdiener = muslim
    dh. In den jungen jahrgängen ca. 20 % die zwar mehrheitlich nicht rasend viel ins sozialsystem einzahlen aber dafür überdurchschnittlich viele kinder produzieren.
    dh. In Absehbarer zeit sind ” wir” sowieso weg vom fenster- außer als Einzahler. Die muslimischen einwanderer beschleunigen den bereits bestehenden trend. Dh. In ca 1 generation = ca. 2040 werden die gebährfähigen jahrgänge mehrheitlich muslimisch sein. Und dann Gehts schnell bis es ” wir ” nicht mehr gibt.
    Wer daß nicht will muß ganz einfach + 4 kinder basteln und eine politik wählen die einwanderung entsprechend einschränkt.

  17. Gerald Steinbach

    Erich Fenninger in der ZIB 2: Die Menschen sitzen fest und wollen nach Europa,,,,ähm?,..die sitzen ja bereits in Europa, unglaublich …

  18. astuga

    @Gerald Steinbach
    Skisport auf diesem Leistungsniveau ist eben nicht sehr gesund.
    Da bekommt auch der Kopf mitunter etwas ab. 😉

    3/4 dieser halbgescheiten Promis würden wahrscheinlich Syrien nicht mal auf der Landkarte finden, wenn der Name nicht dort stünde.

  19. astuga

    Erratum: Jetzt habe ich doch glatt Anna Fenninger gelesen – so sorry!
    Weil die ja schon einmal zu Beginn der Asylkrise ihren Senf dazu gegeben hatte. 😉

    Über Erich Fenninger wiederum braucht man kein Wort verlieren.
    Eine der typischen Figuren dieser Szene halt.

  20. Lisa

    @dickbrettbohrer: die Religion der Muslime ist eben nicht einfach eine Sache zwischen Gott (wer, was immer das sei)und dem einzelnen Menschen, sondern es ist eine Kultur, die das ganze Leben regelt (unter anderem bis zur Tötung von Nichtmuslimen) – der Koran ist im GEgensatz zur Bibel, nicht interpretierbar. Es kann sich jemand als Christ empfinden, ohne zur Beichte oder zur Messe zu gehen, ja, sogar ohne die Bibel wörtlich zu nehmen. Ich darf an die Auferstehung und die Wunder glauben , ich muss aber nicht und kann trotzdem “Jesus im Herzen tragen”, wie viele Christen, die mit der Kirche nicht einig gehen und sich nciht von Menschen (auch vom PApast nciht)vorschreiben lassen wollen, wie siezu leben habe . Der Islam hat die ganze Kultur geprägt – fiel allerdings vermutlich damals auch auf fruchtbareren Boden bei den dauerzerstrittenen Krieger- und Nomadenvölkern als so etwas wie “liebet eure Feinde” und andere auf Nächstenliebe und Weisheit zielende Worte Jesu. Kultur und Religion hängen zusammen – bei Muslimen noch mehr als im Chrtistentum. Diese auffällige Manifestaton des eigenen Glaubens ist widerlich und schafft verständliche Animositäten. Wenn es um die Sache ginge, zB. kein Schweinefleisch zu essen, könnte man in einem säkularen Umfeld doch einfach sagen, man möge es nciht oder man sei allergisch darauf oder es sei einem zu fett, was weiss ich, als “stolz” zu verkünden, Allah habe mir das verboten. Dort beginnen nämlich Chauvinsismus/”Rassismus”, Engstirnigkeit und Fanatismus. Geht es nun ums Schweinefleisch oder geht es darum , dem andern aufdringlich zu demonstrieren, dass man Gott auf seiner Seite habe?

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