14 Gedanken zu „«Wir müssen illegale Migranten zurückbringen»

  1. Gerald Steinbach

    Reini
    Solange die Supply chain so gut funktioniert und die Vorteile angefangen von Schlepper über die Schiffs NGO`s
    bis letztendlich zur Migrationsbetreuerin so gut funktionieren und die Wähler diese Parteien die dies zulassen auch noch weiter wählen, sehe ich keinen Grund dies zu ändern und die Murmler sind eh die ewig gestrigen
    Also, auf gute Zusammenarbeit und eine Hand wäscht die andere

  2. Thomas Holzer

    gar nicht erst reinlassen; außerdem: Warum soll die EU auf Kosten der EU-Steuerzahler Camps z.B. in Nordafrika betreiben?
    Warum sollen abgelehnte Asylwerber auf Kosten der EU-Steuerzahler in Camps z.B. in Nordafrika alimentiert werden und für wie lange?

  3. Gerald Steinbach

    Thomas Holzer

    Wahrscheinlich so lange bis sich Afrika wirtschaftlich “erholt” hat und dann sich auch jeder zweite einen BMW oder Mercedes leisten kann und sich das Klima erholt hat
    Das kann halt schon ein bisserl dauern

  4. sokrates9

    Die Nordafrikanischen Länder weigern sich Auffanglager zu errichten, weil sie nicht Terrorismus im eigenen Land züchten sollen! Das sollen gefälligst die islamfreundlichen EU tun! Was heißt das man weigert sich Sonderflüge zu akzeptieren?? Wie kann man nur so blöd sein solche Bedingungen überhaupt zu diskutieren, geschweige denn zu akzeptieren? Nächste Forderung: Rückführung nur mit Firstclass Ticket??

  5. Christian Peter

    Das ist der falsche Weg. Der richtige Weg wäre, die Regeln derart zu ändern, dass illegale Einwanderer von Vornhinein keine Möglichkeit haben, sich durch illegale Einwanderung Vorteile zu verschaffen. Das würde dem gesamten Schlepperwesen die Geschäftsgrundlage entziehen und die Flüchtlingsströme würden binnen kurzer Zeit versiegen. Solange man jeden illegalen Einwanderer, der einen Fuß auf Europas Erde setzt, wegen eines völlig verwegenen Asylrechts besser behandelt als Menschen, die sich auf legalem Wege um Einwanderung bemühen, wird es immer Probleme mit illegaler Einwanderung geben.

  6. Thomas Holzer

    Nicht alles, was im Internet veröffentlicht wird, entspricht auch der Realität.

  7. Falke

    Solange es ein Dutzend Gründe gibt, warum ein abgelehnter Asylwerber nicht abgeschoben werden kann, werden es alle immer wieder versuchen.

  8. Christian Peter

    Man sollte nicht vergessen : Die Genfer Konvention stammt aus den Zeiten des kalten Krieges und bezog sich auf politisch Verfolgte inbesondere in der Sowjetunion, wobei sich damals Menschen tatsächlich nur durch Flucht retten konnten. Heute ist das längst nicht mehr der Fall, die Genfer Konvention ist somit obsolet, die Praxis, illegal Eingewanderten Privilegien zu gewähren sollte beendet werden. Politisch Verfolgte sollten in der Botschaft ihres bzw. eines anderen Landes einen Asylantrag stellen, liegen berechtigte Fluchtgründe vor, sollten diese Menschen auf legalem Wege Asyl erhalten.

  9. Johannes

    Die Nordafrikanischen Staaten werden die Wächter der europäischen Grenzen am Mittelmeer sein und es wird eine Stange Geld kosten. Aber immer noch besser als das der europäische Kontinent untergeht.
    Wahrscheinlich muß diese Völkerwanderung nur einmal wirksam unterbrochen werden und wird dann, wenn es sich herum spricht das es fast unmöglich ist versiegen.

    Für mich ist es so unbegreiflich, dass wenn Afrikaner die spanischen Enklaven anrennen mit allen Mitteln daran gehindert werden aber sobald sie spanischen Boden in Afrika betreten sind sie unantastbar. Das verstehe ich nicht, nur ein Meter zwischen Eintritt verboten und willkommen, was soll das?
    Das kommt mir so vor als würde ein Ladendieb nur beim Versuch nicht aber beim Abtransport des Diebsgut bestraft werden dürfen.
    Afrikaner die die spanische Grenze illegal überwinden könnten doch sofort wieder an ihre Ausgangsposition gebracht werden, dort haben sie ihr ganzes bisheriges Leben verbracht. Es wird immer so getan als würden sie bei einer Rückbringung augenblicklich den Sekundentod sterben. Dem ist nicht so nur durch Rückbringung wird gelernt das man Grenzen nicht illegal überschreiten darf.

    Gerade die NGO wollen uns täglich weis machen jede Rückbringung sei automatisch mit dem Tod des Betreffenden verbunden. Das ist Blödsinn, das einzige was passieren würde sie würde lernen das es sich nicht auszahlt. Mancher beim ersten, ein anderer beim x-ten mal. aber letztendlich würde wieder Recht und Ordnung herrschen und nicht das Prinzip der Überrumpelung durch Missachtung aller gültigen Grenzen.

  10. sokrates9

    Johannes@Die ganze “Rettung” ist doch auf Lug und Trug aufgebaut! Das Seenotgesetz dient dazu Leute aus Seenot zu retten, nicht aber dass sich jeder in einer Badewanne in das Meer stürzen kann, weil er dann ohnehin gerettet und 8 Stunden nach Europa gebracht wird! Als Erstes lernt so ein Afrikaner somit dass die Europäer Idioten sind! Da setzt er sich in ein Schlauchboot wird grinsend verabschiedet und am Horizont wacheln schon die NG=´s um ihre humanitäre Aufgabe zu erfüllen und alle zu retten! Dann heißt es weil er schon da ist können wir ihm nicht mehr heimschicken! Genauso pervers: Wenn einer illegal in Ceuta europäischen Boden betritt ist er auch gerettet!

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