“Wir müssen tun, was bisher undenkbar war”

“….Die Anschläge von Paris sind ein Wendepunkt. Europas Politik muss jetzt Maßnahmen ergreifen, die bisher umstritten waren: Einwanderungsgesetze ändern, Grenzen besser sichern – und von Israel lernen….” (hier)

7 comments

  1. sokrates

    Sorry -Europa funktioniert nie!Nationalismus ist eine unheimlich starke Triebfeder, die Europäer sind – gottseidank- zu verschieden, die können niemals unter einen Hut vereinigt werden! Aber wo steht dass Nationalismus immer dazu mißbraucht werden muss den Nachbarn den Schädel einzuschlagen?Ich komme auch mit meinen Nachbarn perfekt aus und habe nicht deie Absicht das Nachbargebiet zu erobern um die doppelte Rasenfläche mähen zu müssen! 🙂

  2. cmh

    Umdenken!
    Den Gutties auf anderer Leute Kosten das Handwerk legen – in aller Freundschaft.
    Dem freundlichen Gemüsehändler am Eck und dem Kopftuchmausele zeigen, dass man nicht nur den Islam für Scheiße hält, sondern auch weiss warum das so ist – in aller Freundschaft.
    Die damit verbundenen Unannehmlichkeiten geduldig aushalten – in aller Freundschaft.

  3. Lisa

    EU kann sehr wohl funktionieren, wenn erstens genauer hingeschaut würde, wer die Bedingungen erfüllt, zweitens eine sichere Aussengrenze besteht und drittens nicht dauernd Brüsseler Vorschriften erfunden werden. Der Euro kann bleiben, die Wirtschaft sollte man sich selbst regulieren lassen und staatlich oder europäisch nur bei Exzessen eingreifen. Zudem müssten die Bürger selbst mehr Macht bekommen (mehrVolksbegehren) statt alles den wortbrüchigen Politikern zuüberlassen und genauso faul in den Cafés (oder anBiertischen) zu sitzen wie die kritisierten Flüchtlinge.

  4. Herr Superg'scheit

    So lange der Islam als Religion in Europa nicht geächtet wird, so lange wird sich nichts ändern. Wer als Moslem nach Europa einwandern will, muss wissen, dass er seinen Glauben abzugeben hat und sich eine x-beliebige andere Religion suchen muss. Schleier ade. Moscheen ade.

    Man kann nicht einer Religion angehören, in deren Namen im 21. Jahrhundert solche Greueltaten vollzogen werden. Wer das nicht akzeptiert, bitte in einem islam. Land leben. Es gibt ja genug. Ende.

  5. Reini

    “Wir müssen tun was bisher undenkbar war”

    wir hatten einen funktionierenden Grenzschutz und der war nicht undenkbar!!!!

    … die Anschläge von Paris sind KEIN Wendepunkt!!!! ….

    alle wussten und wissen es –
    es war und ist nur eine Frage der Zeit für die nächsten Anschläge –
    es hat und wird keiner lernen, –
    den die EU macht keinen Grenzschutz und wird auch keinen machen –
    dies können nur die Länder selbst!!!

  6. Lisa

    @sokrates: Betr. Nation: nicht nur die Europäer sind verschieden, sondern auch in den einzelnen Nationen sind die Bürger, eben weil sie frei sind, zu verschieden in ihrer Lebensart, ihren Meinungen und Wertvorstellungen. Eine kroatische Ärztin hat mit einer österreichischen mehr gemeinsam als diese beiden mit einem jeweils einheimischen Bauarbeiter. Ein Londoner Banker mehr mit seinem Schweizer Kollegen als mit seinem workingclass Landsmann aus Manchester und einem österreichischen Sandler sind die Werte eines genau so österreichischen Bildungsbürgers ziemlich egal. Der Zusammenhalt ist heute nicht mehr national, sondern anhand von Lifestyle, Finanzen, Bildung und Kultur gegeben.
    Für Syrer und andere Flüchtlinge gibt’s übrigens in D auch speziell hohe Willkommensgelder: Genaueres hier:
    http://www.dw.com/de/fl%C3%BCchtlingen-ein-studium-erm%C3%B6glichen/a-18847441
    „Die Menschen gehör(t)en doch zur akademischen Familie“ Was sagt sich der kluge Flüchtling? “Hmm, da nehm ich dann lieber Bafög als Hartz4, macht so um 700 und 200 für die Wohnung… und eine Cafeteria hats an der TU bestimmt auch.” (Nicht dass ich den Studierwillen und Studierfähigkeit von geflüchteten syrischen Studenten in spe generell in Abrede stellte, aber 1968 kamen tschechische Akademiker und Studenten als Flüchtlinge und haben erst mal als Kranführer, in Restaurants und Fabriken gearbeitet, bis sie in ihren eigentlichen Berufen Stellen fanden. Nur so zum Vergleich.)

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