Wir schaffen das, vielleicht, oder doch nicht….

Noch schockierender ist der neueste Bericht der Forschungseinrichtung der deutschen Bundesagentur für Arbeit (IAB), den auch der Chef des österreichischen AMS jetzt via Twitter zu lesen empfiehlt. Darin heißt es unter anderem wörtlich:
„Die verfügbaren Daten sprechen dafür, dass die berufliche Qualifikation der Flüchtlinge deutlich geringer ist als bei anderen Ausländergruppen“;
„Die Flüchtlingsmigration führt … zu sinkenden Beschäftigungsquoten und, schrittweise, zu steigender Arbeitslosigkeit der ausländischen Bevölkerung“;
„Bei einem Zuzug von jeweils einer Million Flüchtlinge 2015 und 2016 ergäbe sich im Vergleich zu einem Szenario ohne Flüchtlingsmigration eine zusätzliche Arbeitslosigkeit von +130.000 Personen“ (ergänzende Anmerkung: In Deutschland wird jetzt schon mit deutlich mehr als einer Million pro Jahr gerechnet);
„Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die Beschäftigungsquote von Flüchtlingen von unter zehn Prozent im Zuzugsjahr fünf Jahre nach dem Zuzug auf knapp 50 Prozent steigt“ (ergänzende Anmerkung: auch diese 50 Prozent nach fünf(!) Jahren liegen weit unter der üblichen Beschäftigungsquote aller Einwohner. In Österreich etwa liegt diese bei rund 75 Prozent aller 15- bis 64-Jährigen).    (weiter hier)

9 comments

  1. Thomas Holzer

    Bei einem Zuzug von einer Million Menschen mit einer Steigerung der Arbeitslosen um 130.000 zu rechnen, erachte ich als sehr “konservativ” geschätzt, sind doch angeblicher Weise ca. 80% männlich und in den “besten Jahren” 😉

  2. Ehrenmitglied der ÖBB

    Waren nicht in den 30er Jahren die Arbeitslosen ein willkommenes Publikum um die radikalen Ideen des Nationalsozialismus umzusetzen?
    Ich habe manchmal den Eindruck, dass man weniger wegen Hitler irritiert ist, sonder über die Tatsache, diesem Scharlatan in derartigen Massen nachgelaufen zu sein?
    PS: aber der Herr Hundstorfer sieht noch immer keinen Grund die Arbeitsmarktpolitik zu ändern?
    Hmmmm?

  3. Mario Wolf

    Gute Frage. Wer schaft was ? Oder wer schaft wen ? Die in den Islam verliebte Obrigkeit bleibt bei der bewährten Lügentaktik. Es wird nur das zugegeben was bereits nicht zu übersehen ist. Wozu beherrscht man die Medien. Die Medien verbreiten tausendfach die Meinung der EU-Despoten und die Schafe konsumieren und blöken zufrieden Die nächste Lüge ist dass es 20 % Analphaten geben soll. Auch die paar die alphabetisiert wurden werden mit diesen Kenntnissen nicht vermittelbar sein. Ausserdem hat 95 % keine berufliche Qualifikation mit der sie am Arbeitsmarkt konkurrenzfähigwären. D.h. kein Ansturm auf den Arbeitsmarkt, kein Verdrängungswettbewerb mit hier ansässigen Arbeitskräften. Der Angiff der Illegalen wird zuerst an die sozialen Benefizien, und dass dauerhaft, gehen.

  4. Christian Peter

    Was für eine Überraschung. 58 % der in Deutschland und Österreich strandenden illegalen Einwanderer verfügen über keinen Schulabschluss (Quelle : Der Spiegel), 20 % sind Analphabeten.

  5. Fragolin

    @Christian Peter
    Und den Schulabschluss, den der Rest hat, sollte man mal mit unseren vergleichen. Wieviel schaffen wir? 0,3 NMS oder 0,5 NMS (die Maßeinheit NMS brauche ich wohl nicht zu erklären…)?

  6. Christian Peter

    @Fragolin

    So ist es. Die meisten Diplome aus Afrika werden in Deutschland und Österreich gar nicht anerkannt oder bringen einfach nichts. Wer würde sich freiwillig von einem syrischen Arzt operieren lassen ? Was sollte man mit einem in Afrika ausgebildeten Juristen anfangen, der nicht mit dem heimischen Rechtssystem vertraut ist ?

  7. Thomas Holzer

    Und jetzt kommt der “Flüchtlingssolidaritätszuschlag! EU-weit 😉
    Berlin und Brüssel verhandeln schon

  8. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Die deutsche Regierung dementiert diesen Bericht über Flüchtlings-Soli. Wahrscheinlich ähnlich wie Honecker in der DDR damals “Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu bauen”.

  9. Dihaus

    Erstaunliche Parallelen der Sozialisten in Österreich und USA. Nachhaltiger Stimmenkauf. Wien ist da ja Spitzenreiter, wo sonst in der Welt sichert man sich seine Wählerschaft indem man ihr eine Wohnung gibt. Wenn der Trend aber anhält, wird das nicht mehr genügen. Es sterben mehr alte Rotwähler weg als man neue dazu bekommt. Die FPÖ macht da einen Strich durch die Rechnung. Für einen lang in den USA lebenden Wahlösterreicher ist der allgemeine Hass auf Strache schwer bis gar nicht auszumachen.
    Obama hat versucht die Wähler für die Demokraten auf eine andere weise zu sichern. Die Verteilung von food stamps hat unter seiner Regentschaft gigantische Ausmaße angenommen. Das würde dann noch getoppt mit einem gratis Handy. So hofften die Demokraten sich auf ewige Zeiten die Wiederwahl zu sichern. Auch dort läufts nicht nach Plan. Hillary hat sich mit ihrem Email Skandal vermutlich selbst ins out gestellt, vielleicht wird Biden nocheinmal antreten. Trump hingegen trifft den gleichen Frust der auch der FPÖ den Zuwachs beschert. In USA haben aber die Menschen von allem was Politik heißt so genug, dass der Business Tycoon vermutlich wird zeigen können, ob er die Firma USA so gut führen kann die den Trump Konzern.

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