Wir sind betrogen worden…

Von | 7. Dezember 2021

(CHRISTIAN ORTNER/ “EXXPRESS”) Paul Krugman ist einer der bekanntesten Ökonomen der Welt, geehrt mit einem Nobelpreis für seine Arbeit und als regelmäßiger Kolumnist der „New York Times“ wohl auch einer der einflussreichsten Wirtschaftsexperten der Gegenwart.

Genau dort, in der „New York Times“ schrieb der gute Mann am 11.November: „Don´t panic about Inflation“, also „Kein Grund zur Inflations-Panik“. Die Preissteigerungen von über 5% in den USA (und fast auch schon in der EU) seien zwar etwas hoch, aber kein Grund zur Beunruhigung, so Krugman, denn sie seien bloß „vorübergehend“ und würden sich bald wieder beruhigen.

Das gleiche erklärt ja auch die Europäische Zentralbank seit Monaten den ob der Inflation geschockten Sparern: alles nur vorübergehend, kein Grund zu Beunruhigung also.

Kein Grund zum Optimismus, sorry

Schön wäre es. Leider sind die Beruhigungspillen, die uns da in immer höherer Dosis verabreicht werden, völliger Nonsens. Noch gibt es viele Normalverbraucher, die angesichts von Inflationsraten um die 5% herum nicht sonderlich besorgt sind, aber das ist leider ein Optimismus, dem es an Geschäftsgrundlage fehlt.

Denn die meisten Menschen werden erst in den nächsten Monaten merken, was da gerade wirklich los ist. Wenn etwas die „WienEnergie“, also de facto die SPÖ-geführte Gemeinde Wien, den Stromtarif mit Anfang Jänner um sportliche 45% (pro Kilowattstunde) anhebt, dann bedeutet das für einen durchschnittlichen Wiener Haushalt Mehrkosten von rund 100 Euro im Jahr – nur für Strom.

Weil es massive Preisanstiege aber auch beim Gas, bei Lebensmitteln, bei Fahrtkosten, bei nahezu allen Notwendigkeiten des täglichen Lebens geben wird, weil der Anstieg des Verbraucherpreisindex die Mieten, die ja meist Inflationsindexiert sind, entsprechend hinaufschnalzen wird, weil die Betriebskosten der Wohnungen durch die teurere Energie ordentlich steigen werden, weil kurz gesagt fast alles empfindlich teurer werden wird, ist zwar nicht „Panik“, aber sehr wohl Alarmstufe rot angesagt. Erst letzten Freit ist bekannt geworden, dass die Erzeugerpreise der Industrie innerhalb eines Jahres in der EU um fast 22% angestiegen sind – das wird früher oder später natürlich an die Endverbraucher weiterverrechnet werden, so gut es geht.

Lügen, nichts als Lügen

Mittlerweile ist das Lügengespinst der bloß vorübergehenden, also eher harmlosen Inflation von der Politik und den Notenbankern immer schwerer am Leben zu erhalten. So forderte – ausgerechnet! – die Gewerkschaft der EZB-Mitarbeiter in Frankfurt am Main jüngst eine außerordentliche Aufstockung der Gehälter der dortigen Bediensteten und argumentierte:  “Die EZB ist nicht in der Lage (oder willens?), ihre eigenen Mitarbeiter gegen die Auswirkungen der Inflation zu schützen!“.

Das wird das Vertrauen aller anderen Menschen, die mit dem Euro leben müssen, ganz sicher enorm stärken.

Zumal auch in den USA langsam die traurige Wahrheit ans Tageslicht kommt. Jerome Powell, Chef der US-Notenbank, erklärte erst dieser Tage, die Inflation sei „nicht mehr vorübergehend“, werde also, ganz anders als Nobelpreisträger Krugman behauptet, auch im nächsten Jahr weiter wüten.

Das wird in jenen Ländern, die den Euro verwenden, nicht anders sein.

Versprochen, gebrochen

Nur die Schweizer haben es, wie so oft, viel besser. Dort ist die Inflation auch heuer nur geringfügig, wie seit vielen, vielen Jahren schon.

Wir sind, man kann es leider nicht anders sagen, bei der Einführung des Euro politisch schwerstens betrogen worden. Das damals heilige Versprechen der Politik, die EZB werde genauso wie früher die Deutsche Bundesbank und die Oesterreichische Nationalbank für eine harte Währung und niedrige Inflation kämpfen, wurde schwer und wiederholt gebrochen; nicht eines Naturereignisses wegen, sondern als Ergebnis politischer Entscheidungen zum Schaden der Deutschen und Österreicher.

Jetzt stehen wir vor den rauchenden Ruinen dieser ehemaligen Hartwährungspolitik und bezahlen den Preis in Form einer aggressiven Enteignung der Sparer, aber auch all jener Millionen Menschen, die nun einen viel größeren Teil ihres oft bescheidenen Einkommens für die Grundbedürfnisse des Lebens opfern müssen. Danke für Nichts!

14 Gedanken zu „Wir sind betrogen worden…

  1. Daniel B.

    Politiker “müssen” für deren eigenen Jobsicherheit verharmlosen und lügen, sonst wären sie gar nicht mehr da!
    Haben alle vom “Großmeister des Lügen müssens” J.C. Juncker gelernt.

    Auch das “Nudging” wurde schon längst als politisches Werkzeug in der gesamten EU eingeführt.

    “Das „Nudge“-Konzept in europäischen Politikmaßnahmen umsetzen”
    “Encourage the use of nudges in public policy-making in conjunction with traditional tools, in particular when nudges can help reach environmental, social or other objectives connected to sustainability;
    https://europa.eu/newsroom/events/towards-applying-nudge-thinking-eu-policies_de

    “At Tenudge.eu we are building a platform to advance the Nudge approach through knowledge sharing between decision makers through- out Europe.”
    http://tenudge.eu/
    https://oecd-opsi.org/toolkits/the-european-nudging-network/
    https://www.nudgeproject.eu/
    https://www.irpa.eu/nudging-in-europe-what-can-eu-law-learn-from-behavioural-sciences/

    “Nudge-Ansätze beim nachhaltigen Konsum: Ermittlung und Entwicklung von Maßnahmen zum „Anstoßen“ nachhaltiger Konsummuster”
    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/1410/publikationen/2017-08-22_texte_69-2017_nudgeansaetze_nach-konsum_0.pdf

    Die Politik nimmt das Volk nicht für voll, sondern sieht es wie die Ceaușescus als “deren Kinder” und Nutzvieh…nutsch, nutsch…

  2. Gerald

    Was sagt uns das über die derzeitigen Entscheidungen? Wir werden tagtäglich betrogen, weil es für dieses Gesindel keine Verantwortung gibt, Verantwortung trägt nur jemand der auch für seine Entscheidungen und Handlungen haftet! Hat irgendwer davon gehört, dass ein Politiker je für etwas haftet?

  3. Thomas Brandtner

    Die Theorie des Monetarismus besagt, dass die Inflation immer als rein monetäres Phänomen behandelt werden kann, soll und muß: steigt die Inflation, so soll die Zentralbank ohne Rücksicht auf die wirtschaftlichen und sozialen Konsequenzen den Leitzins und die Mindestreserven erhöhen. Das wertet die Währung auf, verringert die Wettbewerbsfähigkeit der Exporte, erschwert die Kreditfinanzierung aller Investitionen, jagt die Wirtschaft in die Rezession und würgt damit die Inflation ab. Dieses Rezept funktioniert, ist aber mit hohen Kosten verbunden. Und die Frage ist, ob die monetaristische Standardformel die richtige Therapie ist, wenn die Inflation nicht primär hausgemacht, sondern importiert ist. Wenn Preissteigerungen auf gestiegene Kosten importierter Vormaterialien und importierter Energie zurückzuführen sind, kann es gescheiter sein, Produktionskapazitäten im Inland zu schaffen und Importe zu substituieren. Eine Strategie, die übrigens, am Rande erwähnt, die Beschäftigung erhöht.
    Zu einer solchen Politik paßt eine gewisse Abwertung des Euro durchaus. Die europäischen Regierungen und die EZB haben sich offensichtlich für diesen Weg entschieden. Ob er zu Wohlstandsverlusten oder im Gegenteil zu einem Wirtschaftsaufschwung in der EU führen wird, wird wesentlich davon abhängen, wie wettbewerbsfähig die neuen Kraftwerke, Batterien, Mikroprozessoren “made in Europe” sein werden, wenn die pandemiebedingten Produktions- und Lieferengpässe im Ausland wieder abklingen und der Wettbewerbsdruck dementsprechend zunimmt. Ich teile Ihre Sorgen hinsichtlich der Energiepolitik: wenn im deutschen Koalitionsprogramm ausdrücklich angekündigt wird, die Windkraft auf in “weniger windhöffigen Gebieten” ausbauen zu wollen, so ist das genau ein Beispiel für ökonomisch unproduktive Investitionen unter Verschwendung gegenwärtig sehr knapper und teurer Rohstoffe. Sollten diese Maßnahmen realisiert werden, werden sie natürlich die Inflation weiter antreiben und zu Wohlstandsverlusten führen. Aber man muß eben differenzieren. Wird Europa zum Beispiel zum Weltmarktführer bei Mikroprozessoren der höchsten Technologiestufe, so wird das unsere Wettbewerbsfähigkeit in hunderten Spitzentechnologien erhöhen und damit auch die Einnahmen aus dem Außenhandel. Und Silizium ist im Prinzip nicht sonderlich knapp, man muß es nur produzieren.
    Fazit: für die Herausforderungen der Gegenwart ist die monetaristische Vulgata von Hayek und Friedman intellektuell einfach zu schlicht, um heute noch kritiklos geglaubt zu werden. Und alles Zeter- und Mordiogeschrei macht sie nicht glaubwürdiger. Mir scheint, Paul Krugman hat recht: man soll sich nicht über die Inflation Sorgen machen (die bloß ein Symptom ist), sondern über die Produktivität und Resourceneffizienz unserer Wirtschaft.

  4. Allahut

    Irgendwann werden auch die Dümmsten der Dummen kapieren, dass wir ständig betrogen und belogen werden, man kann schon gespannt sein, wohin all die jämmerlichen Gestalten dann rasch verschwinden werden.

  5. Thomas Brandtner

    Die Frage ist eher, ob diejenigen, die sich ständig belügen und betrügen lassen, nicht selbst zu den Dümmsten der Dummen gehören. Erstaunlich viele Menschen haben immer noch ihre Ersparnisse auf einem Sparbuch, das schon seit Jahren keine Erträge bringt, sondern netto zu Wertverlusten führt. Andererseits hat ein Freund von mir, der kein Wirtschaftsfachmann ist, mit ganz normalem Fondssparen bei einer österreichischen Bank letztes Jahr eine Rendite von 13 Prozent erwirtschaftet. Mit so einem Gewinn kann man eine Inflation von 5% dann schon eher aushalten, auch wenn man sich natürlich nicht über sie freut !

  6. Gerald Steinbach

    Thomas Brandtner

    „“ Batterien, Mikroprozessoren “made in Europe” sein werden,““

    Da dürfte die Musik wo anders spielen, China (Byd),Nvidia(USA), Samsung SDI (Korea)und andere Firmen in diesen Ländern haben schon die Vorherrschaft
    In EUropa fällt mir Ad hoc die Infineon ein und Varta plant 2024 mit der V4drive in die Elektromobilität einzusteigen, das war es aber schon , da schaut’s nicht gut aus, von KI und BC ebenso

  7. Thomas Brandtner

    Kapazitäten gibt es in Europa, nur als Beispiele:

    https://www.european-processor-initiative.eu/

    https://www.eba250.com/about-eba250/?cn-reloaded=1

    Wäre es jetzt nicht vielleicht eine gute Idee, die Ärmel aufzukrempeln und auch Geld in unsere Zukunft zu investieren, statt immer nur darauf zu warten, daß uns die EZB mit irgendeinem Wundertrick aus dem Sumpf
    zieht ? Die währungspolitischen Wundertricks gibt es vielleicht gar nicht, und die Möglichkeiten der EZB werden weit überschätzt.

  8. dna1

    @Thomas Brandner
    Sie schreiben: “Und die Frage ist, ob die monetaristische Standardformel die richtige Therapie ist, wenn die Inflation nicht primär hausgemacht, sondern importiert ist.”
    Richtig, und da scheiden sich nun die Geister. Liegt es wirklich nur an importierter Inflation, oder geht der viel höhere Anteil nicht doch von hausgemachten Entscheidungen aus? Seit Jahren warnen Volkswirtschafter vor der Geldpolitik der EZB, die leider nicht wie gewünscht zu einer Ankurbelung der Wirtschaft geführt hat, sondern nur zu auswegloser Staatsverschuldung, die nicht mehr ohne zerstörerische Nebenwirkungen in den Griff zu bekommen ist und der EZB ihrer “Werkzeuge beraubt” hat. Auch deshalb, weil die Verschuldung der Staaten nicht für Investitionen (z.B. für den Aufbau moderner Technologien, Microprozessoren, um bei ihrem Beispiel zu bleiben) verwendet wurde, sondern hauptsächlich für Konsum, in verschiedenen Ausprägungen, und Schulden für Konsum ist nie eine gute Idee. Die EZB hätte mehr auf ihre Statuten schauen, und weniger auf Zurufe der Politik hören sollen.

  9. Manuel Leitgeb

    Paul Krugman war immer schon der internationale Ewald Nowotny:
    Wenn man gut durch finanzielle Unbill kommen will, muß man einfach das Gegenteil von dem tun, was er vorschlägt.
    Genauso war er immer schon ein Ideologe und Lügner, und gleichzeitig unfähig was die realen Anwendungen seines Fachs angeht (genau wie Stieglitz).

    Daß so jemand den Nobel-Gedächtnispreis für Ökonomie bekommen hat, sagt alles über diesen Preis und sein Verleihungsgremium aus.

  10. Thomas Brandtner

    Das Angenehme ist, daß intelligente Menschen über die Frage der Europäischen Wirtschafts- und Währungspolitik unterschiedliche Meinungen haben können, aber aufgrund einer faktenbasierten Diskussion ihre Standpunkte dann annähern oder zumindest präzisieren können. Zu unserem Thema scheint mir, daß wir zuerst einmal festhalten müssen, daß die Politik der Leitzinssenkung und das Multimilliarden-Programm zum Ankauf europäischer Anleihen Antworten auf die schwerste Krise der Weltwirtschaft seit 1929 waren. Es gibt durchaus Grund zur Annahme, daß die EU und ihre Mitgliedstaaten aufgrund ihrer zahlreichen rechtlichen Selbstbeschränkungen (“Schuldenbremse”, “Stabilitäts- und Wachstumspakt”) und ihrer damals schon hohen Staatsverschuldung ab 2009 nicht genug zum Wiederaufschwung der Wirtschaft getan haben. Dadurch hat Europa fast ein Jahrzehnt verloren. Auf der Positivseite wollen wir aber festhalten, daß die Krise von 2008-9 in den meisten Mitgliedstaaten ab 2015 als überwunden gelten konnte. Und die entschlossene Politik der EZB die Eurozone vor den Spekulationsattacken auf die Staatsanleihen der am meisten getroffenen Mitgliedstaaten gerettet hat. Das war Mario Draghi mit seinem “Whatever it takes”. Der Mann verdient allen Ruhm und alles Ansehen, die er jetzt weltweit genießt. Unser Problem ist nicht die Währungspolitik, sondern die schlecht entwickelten Risikokapitalmärkte, die immer noch lächerliche Zersplitterung (wir haben in der EU zum Beispiel über 100 elektronische Gesundheitssysteme, und ein Schnellzug braucht neun unterschiedliche elektronische Sicherheitssysteme, um quer durch die EU fahren zu dürfen), und auch die ständig zunehmende Regelungsdichte und die unerträgliche Langsamkeit aller Genehmigungsverfahren durch einen barock hypertrophierten, als Rechtsstaat getarnten Richterstaat, der seinen ursprünglichen Sinn schon total aus den Augen verloren hat. Von Planungspannen im Riesenausmaß ganz zu schweigen. Dann PolitikerInnen, die stolz darauf sind, wenn sie Projekte nach jahrelanger Vorbereitungsarbeit mit einem Federstrich abdrehen. Kurz zusammengefaßt: die EU-Mitgliedstaaten sind ein Klub von Rekonvaleszenten, die an mehreren Krankheiten leiden, und zur Heilung von Kranken ist eine andere Politik erforderlich als zum Training gesunder Sportler. Ich sage gar nicht, daß wir nicht irgendwann zu den Maastricht-Stabilitätskriterien zurückkehren werden. Aber vielleicht eher doch nicht jetzt. Die Stabilitätskriterien sind ein Regime für den Normalbetrieb, und jetzt sind wir in einer noch schlimmeren Krise als 2008.

  11. dna1

    @Thomas Brandtner,
    Natürlich, lediglich mit einem Kommentar hier wird man der Komplexität dieses Themas nicht gerecht werden, man müsste ein ganzes Buch schreiben.
    Maastricht-Kriterien wird es erst wieder geben, wenn es einen neuen Euro gibt, …….. und keine Grünen in irgendeiner Regierung (ganz ohne Polemik geht es doch nicht).

  12. Johannes

    Inflation macht Wettbewerbsfähig wird oft argumentiert.
    Deutschland hat über Jahrzehnte bewiesen dass das nicht stimmt.
    Die erwähnte Schweiz genauso.
    Ich denke Inflation welche Ersparnisse auf Sparbücher frisst ist bereits ein Zeichen für eine außer Kontrolle geratene Geldmenge.
    Es gab in den letzten 40 Jahren immer wieder mal höhere Inflation aber stets waren die Sparzinsen mitgezogen und sorgten als Regulativ dafür das ein Gleichgewicht herrschte.
    Ich wäre vorsichtig mit Ratschläge wie man 13 Prozent Gewinn aus Geldanlagen erzielen könne.
    Eine eiserne Regel bei Geldanlagen lautet, je höher der mögliche Ertrag umso höher das Risiko.
    Es hat meiner Meinung nach nichts mit Dummheit zu tun, zumindest nicht bei den Sparern, wenn einem das Geld vom Sparbuch, überspitzt ausgedrückt, gestohlen wird.
    Geld ist ein Wertpapier, wenn es an Wert verliert, verliert der Staat an Glaubwürdigkeit bei seinen Gläubigern.
    Viele Staaten der EU könnten sich international kein Geld mehr borgen, sie könnten es sich nicht leisten und hätten schwere Einschnitte zu verkraften.
    Es wird schon lange nicht mehr Überbrückungshilfe geleistet, es wird ohne spürbare Fortschritte versucht einen allgemein gleichen Wohlstand zu schaffen, der Eigenverantwortung einzelner Staaten mehr und mehr verhindert.

  13. Cora

    Dass es da keinen Volksaufstand gibt, wunder mich, aber wehe man soll sich impfen lassen, da geht die Post ab. Ich habe mich auch gegiftet über die Wien Energie, die mich per Brief davon informiert hat, 7 Euro 90 pro Monat Preissteigerung pro durchschnittlichen Haushalt bewirkt ihre Strompreiserhöhung von 45 %. Wers glaubt! Aber wenige Wochen davor kam ein Brief herein, dass man sich an die Wien Energie langfristig binden soll, zu diesem Zeitpunkt, kam allerdings kein Sterbenswort davon, dass eine saftige Preiserhöhung ins Haus steht, Also, perfider geht es kaum. Das ist also das soziale Empathie, die diese Machiavellisten in der SP-Zentrale dem gemeinem Volk entgegenbringen.

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