„Wir waren geradezu beseelt von der historischen Aufgabe“

” Wir (Medien, Anm.) waren aber zumindest in der Anfangszeit geradezu beseelt von der historischen Aufgabe, die es nun zu bewältigen galt. Von der Bild-Zeitung, die sogar die Parole der Autonomen übernahm („Refugees welcome“), bis – jedenfalls anfänglich – zur Zeit, die noch vor dem 4. September eine Titelgeschichte mit der Zeile „Willkommen“ brachte. Damit einher ging die Missachtung der Ängste in der Bevölkerung. Noch problematischer war die kritiklose Übernahme der Erklärungen einer Bundesregierung, der nun jedes Wort recht war, sich etwas nachträglich schönzureden, was in Wirklichkeit ungeplant passiert war. Dazu gehörte insbesondere der Satz, dass man Grenzen nicht schützen könne, es sei denn, man würde den Schießbefehl wieder einführen, und dass in unserer veralteten Gesellschaft nahezu jeder Flüchtling schon bald eine Bereicherung sein werde. Die Folgen sind bis heute zu spüren: Es gab eine beispiellose Vergiftung der Gesellschaft und einen Vertrauensverlust gegenüber den Eliten und den im Bundestag vertretenen Parteien. Es gibt das Erstarken einer rechtspopulistischen Bewegung. Ganz nebenbei ist im Diskurs über die Flüchtlingsfrage auch die Fähigkeit zur Differenzierung verkümmert….” (“Zeit”-Chef Giovanni die Lorenzo, hier)

28 comments

  1. Thomas Holzer

    Das Eingeständnis des Scheiterns der meisten Journalisten, ihrer Aufgabe auch nur halbwegs gerecht zu werden, kommt leider viel zu spät, Herr di Lorenzo; der -wohl mehr als nur schwierig zu beseitigende Schaden- ist leider von Ihnen und den Politikerdarstellern in einer unheiligen und freiwilligen Allianz monatelang angerichtet worden

  2. astuga

    “Durch Viktor Orban geschickt eingefädelt, glaubte die Regierung, sie würde nur 3000 bis 7000 Flüchtlinge aufnehmen…”

    Ja eh, Orban ist auch daran Schuld.
    Kein Wort hingegen zu Griechenland, Italien, der Türkei oder der EU selbst (Kommission, Frontex).
    Wie dort im Kommentarbereich bereits richtig steht: “Nur eine kleine Selbstkritik.”
    Halbwahr, halbherzig, und sehr, sehr spät.
    Endend mit der Beschwörung der eigenen Wichtigkeit, voll peinlich…

  3. Thomas Holzer

    @Rado
    Nun ja, geistig anscheinend doch etwas weniger Betuchten und ideologisch Verblendeten sollte man mit (relativer) Nachsicht begegnen 😉

  4. Rado

    @Thomas Holzer
    Warum? Diese Leute gehören aus ihren Wohlfühlzonen herausgeholt! So wie die Anrainer von vielen Flüchtlingsheimen!

  5. Thomas Holzer

    @astuga
    Wenn di Lorenzo behauptet, die Regierung hatte geglaubt, es handle sich nur um 3000 – 7000 Neubürger, er aber gleichzeitig von einer “historischen Aufgabe” schreibt, wird ersichtlich, wie wenig stringent, ja geradezu hanebüchen seine “Argumentation/Rechtfertigung” ist.

  6. Rado

    @Thomas Holzer
    Die Sache war und ist ein bizarres Lügenkonstrukt von vorne bis hinten und mehr noch: Ein Angriff unvorstellbaren Ausmaßes auf unsere Gesellschaft! Di Lorenzo war und ist ein Teil davon. Wenn er könnte wie er wollte, würde er bis heute genauso weiterlügen. Leider ist ihm und seinen Schmierkollegen von der Qualitätspresse die Glaubwürdigkeit etwas abhanden gekommen. Die versucht er jetzt wieder einzufangen, indem er Zerknirschung heuchelt. Thats it, mehr ist da nicht.

  7. sokrates9

    …..Das ärgert mich, weil ich der Meinung bin, dass unsere Medien zu den besten und freiesten auf der Welt gehören…. Was wollen sie von so einem Journalisten, der keinen Funken einer Selbstreflexion hat??

  8. Selbstdenker

    @Rado:
    Es ist exakt wie Sie es beschreiben: ein bizarres Lügenkonstrukt und ein Frontalangriff auf unsere Gesellschaft.

    Erschwerend kommt hinzu, dass es im Spätsommer 2015 bereits eine erdrückende Beweislage hinsichtlich der Auswirkung der Kombination aus multikultureller Staatsideologie und islamischer Massenzuwanderung gab (siehe UK und Schweden).

    Für den Ego-, Macht- und Moralin-Kick der medial-sozialistischen Gesinnungsrassisten ging und geht man sprichwörtlich über Leichen. Man findet nichts dabei die Überbringer der schlechten Nachricht als Nazis, Rassisten oder islamophob zu diffamieren, in ihrer Existenz zu bedrohen und signifikante Häufungen von Straftaten in bestimmten Milieus zu vertuschen bzw. sogar anderen umzuhängen.

    Ein – wenn auch sehr schwacher – Trost ist, dass diese Geschehnisse wenigstens aufzeigen, wie weit die Medial-Sozialisten zur Wahrung ihres gesinnungsrassistischen Gedankengutes zu gehen bereit sind.

  9. Lisa

    Staatsgrenzen wurden zu einer bestimmten Zeit festgelegt, Gesetze nach ihrer Überprüfung irgendwann geändert, Vorschriften, wenn untauglich, eines Tages aufgehoben. Warum geht das heute nicht mehr? Es wäre doch Sache der Gemeinschaft (beziehungsweise der von der Gemeinschaft gewählten Politiker), dies auch heute zu tun. Wenn die muslimischen Zuwanderer ihre kulturellen/religiösen Wertvorstellungen beibehalten und buchstablich bis aufs Blut verteidigen wollen und diejenigen der einheimischen Bevölkerung als falsch, haram, inakzeptabel betrachten, so müssten diese dergestalt abgewerteten Einheimischen doch im Stande sein, sich gegen diese Ansprüche und Ansichten zu wehren. Dass sie es nicht tun, kann ich mir nur durch das Fehlen eigener Wertvorstellungen erklären, denn wo “anything goes” gilt und Freiheit vor allem Egoismus und Triebdurchsetzung (wie bei Kindern…) heisst, unbelästigt von Vernunft, Ethos, Verantwortlichkeit, da können Dogmatik und strenge Moralvorschriften für den Alltag ungehindert in dieses Wertevakuum fliessen. Es muss also eine verdrängte Sehnsucht nach “Moral” und “Ordnung” in den Eimheimischen stecken, dass sie sich gegen diese Glaubensgemeinschaft mit ihrem aufdringlichen, aggressiven Auftreten nicht wehrt. Wäre dem nicht so, würden die Gesetze geändert, würden Vorschriften erlassen, würden praktikable Massnahmen ergriffen, den Zuwanderern klarzumachen, dass jemand, der hier – als Gast oder Flüchtling, Tourist oder Arbeitsmigrant – leben will, sich gefälligst an hiesige Gepflogenheiten anzupassen hat. Wer sich ausserhalb stellt – und das gilt auch für Mönchskutte, Turban oder Kippa – muss mit sozialen Urteilen und religiösen Vorurteilen rechnen. Aber die Moslems sind nicht nur zahlenmässig, sondern auch physich (Gewalt) und psychisch (Arroganz) eine für die ohne gültige Werte aufgewachsene Mehrheitsgesellschaft bedrohliche Gruppe. Leider wird auch hier in den Dikussionen nur geklagt und gejammelt statt konkrete und praktikable Vorschläge zu skizzieren…

  10. mariuslupus

    Welche historische Aufgabe sollte es sein ? Da hat sich der Merkelhörige Journalist etwas zusammnegedichtet. Offensichtlich geht es um die Überhöhung der eigenen Wichtigkeit , sich selbst eine historische Aufgabe zuzuschreiben.
    Peinlicher Artikel. Wiederholung von alten, garniert mit neuen Lügen. Jetzt ist es Orban, der Schuld an der ganzen Misere ist. Wird diese Lüge wiederholt in den Medien serviert, wird sie plötlich zu Wahrheit, wie viele Lügen, die früher von der Obrigkeit , dogmatisch verbreitet wurden.
    Aber keine Einsicht dass die Entwicklung in einer Katastrophe enden wird, sollte nicht jemand das Ruder um 180 Grad herumreissen. Aber wer ? Sicher nicht der Herr Chefredakteur. Der wird weiter in seiner Zeitung Obrigkeitsgenehme Texte verbreiten.

  11. Falke

    Der Herr di Lorenzi hat entweder ein sehr kurzes Gedächntnis oder eine sehr eigewillige Betrachtung seiner eigenen Person. Er selbst war nämlich voll dabei, als die Presse die Willkommensklatscherei der Regierung untertänigst weitertransportiert hat; ich habe ihn sogar zweimal bei einschlägigen Fernsehdiskussionen erlebt, als er ganz auf “Merkel-Linie” war.
    A propos Merkel: Man muss sich fragen, wieviele “Watschen” sie (jetzt, nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern) noch aushält, bis sie endlich aus der Politik verschwindet oder – noch besser – von ihren eigenen “Parteifreunden” weggejagt wird. Das verschwollene Watschengesicht komte man sogar in China sehen, wo sie sich ja derzeit aufhält.

  12. Thomas Holzer

    @astuga
    Auch bezeichnend, bei diesem Gefasel von 3000-7000 “Flüchtlingen”: sehen die Politikerdarsteller, deren Berater und die Journalisten nie fern? Kommunizieren die nie mit ihren Amtskollegen, Korrespondenten? Und wenn all dies nicht stattfindet, keine Informationen von Nachrichtendiensten?!
    Wie schon geschrieben: die Argumentation steht mehr als nur auf wackeligen Beinen.

  13. sokrates9

    Lisa@ Ich glaube dass die “Heimatparteien” – dazu zähle ich aber nicht Van der Bellen – sehr wohl in diese Richtung gehen, die sie skizzieren, bei weiten nicht so rechtsradikal wie sie dargestellt werden, aber die “Populisten” haben anscheinend nicht die ideologische Sturheit des “wahren Glaubens” sondern agieren oft so wie Otto Normalverbraucher agiert; und diese “Schwarmintelligenz” ist gar nicht so schlecht! Bin überzeugt dass es hier massive Änderungen gibt wenn die mal an die Macht kommen!

  14. elfenzauberin

    Journalisten vom Schlage eines die Lorenzo dämmert es allmählich, dass sie von der Realität längst abgehängt wurden. Wenn es einmal so lange wie beim Hrn. Lorenzo dauert, bis sich ansatzweise so etwas wie Einsicht breitmacht, wirft das kein günstiges Licht auf das Reflexionsvermögen dieses Journalisten und seiner gleichgesinnten Kollegen.

    Belustigend ist auch, was im rosaroten selbsternannten Qualitätsblattl abgeht. Dort vermeint man, mit massiver Zensur der Realität ein Schnippchen schlagen zu können. Die Blockwarte der öffentlichen Meinung haben jedenfalls ausgedient, wie man unschwer an den sinkenden Auflagenzahlen der Systemmedien ablesen kann.

  15. Dr.Fischer

    elfenzauberin – Auflagen sinken, Presseförderung steigt. Das zu beeinflussende Underdogvolk kauft zwar die Zeitungen immer weniger, finanziert aber widerspruchslos saftige Erhöhungen der Presseförderung….
    Die Medien können ungeniert lügen oder Purzelbäume schlagen oder Kopfstehen oder….. es ist ganz egal, was sie tun oder unterlassen, ihre Lebensversicherung schützt sie.Politiker meinen immer noch , teils durchaus zu Recht, daß sie sich auf ihre Sprachrohre verlassen können müssen und honorieren dies gut.

  16. mariuslupus

    Habe es aufgegeben “Die Zeit” zu lesen, weil unseriös. Aber was wird Herr Lorenzo nach den Wahlen in MekPom schreiben ? Wahrscheinlich vom unerklärlichen Aufstieg der Rechtspopulisten und wie Orban Merkel betrogen hat, und dass der einzige Freund auf den Merkel noch zählen kann, Erdogan heisst.

  17. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Tony Blair ist einer der gefährlichsten Politiker und Strippenzieher in Europa. Er hat in den späten 1990iger Jahren das Vereinigte Königreich zum Brückenkopf für den globalen Islamismus gemacht. Später sind ihm Rheinfeldt in Schweden, Merkel in Deutschland und Faymann in Österreich gefolgt.

    Das “Toleranzpapier” liest sich wie eine Einführungsverordnung in den totalen Orwell-Staat. Ironischerweise überschneiden sich die super-“toleranten” mit den super-intoleranten beim Thema Identiy Poltitics.

    Preisfrage: bekämpft man den Rassismus indem gesinnungsrassistsiche Medial-Sozialisten die Leute in isolierte Gruppen einteilen ihnen gruppenbezogene Mehr- oder Minderleistungen angedeihen lassen?

  18. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Auch ein Herr Busek scheint dort sein Unwesen zu treiben………daß ausgerechnet der von Khomeini “eingeführte” “Begriff” der Islamophobie dort Eingang findet, erachte ich als einen der vielen Treppenwitze der Geschichte

  19. gms

    mariuslupus,

    > Habe es aufgegeben „Die Zeit“ zu lesen, weil unseriös.

    Angesichts der Historie der “Zeit” und deren aktuellen Herausgebers, Josef Joffe, wäre alles andere als hochgradige Unseriosität eine aufgelegte Überraschung. Segelt eine Nation politisch in halbwegs ruhigem Fahrwasser, können selbst etablierte Schlachtschiffe der öffentlichen Meinungslenkung, deren initiale Presselizenz noch aus der Besatzungszeit stammt, sich in brauchbarem Meinungspluralismus üben, den sie bei rauhem Seegang jedoch zwangsweise über Bord küblen müssen.

    Sei es die mit allen Mitteln zu verhindernde Achse Berlin-Moskau, Einführung und Beibehalt des Euros als Währung, Souveränitätsabgabe nach Brüssel oder eben rezent die beschleunigte Erosion der Nationalstaaten durch Migration — bei keinem dieser Kernthemen der Plutokatie darf die Legendenbildung Schwächen aufweisen. Wozu hält man sich transatlantisch gepolte Medienorgeln, würde man sich ausgerechnet ihrer nicht dann bedienen, wenn’s sprichwörtlich um’s Ganze geht?

    Nicht daß andere bekannte Schmierenblätter hierbei Ausnahmen darstellten, doch die “Zeit” mit ihrer Funktion als Kompass für’s akademische Proletatiat und heute sklavisch auf rotzgrünem Kurs, war und ist seit ihrer Gründung 1946 das Epizentrum zur Stimmungsmache in der sogenannten Oberschicht und Zeitungspapier gewordene Klammer rund um Entscheidungsträger und kommunikative Multiplikatoren.

    Einmal pro Woche erscheint mit der “Zeit” der schwergewichtiger Leitstern der Leitmedien, von ihm beziehen Tagesblätter ihre Studien und Analysen, sprich all das, was sie wiederum eigenen Lesern sorgsam fragmentiert, neu gerahmt und mit einem vorbereiteten Mix aus Halbwahrheiten und Falschem als Erklärung der Welt anbieten.

    Vor Wochen war hier im Forum zu lesen, man würde angesichts des Volkszornes demnächst Druck aus dem politmedialen Kessel lassen. Kaum waren die Bits dieser Feststellung gespeichert, erschien am 18. August in der “Zeit” ein “Dossier” über die “Schicksalstage” rund um den vierten September 2015, ein sorgsam gedrechseltes Machwerk, dessen einziger Zweck in der Narrativbildung bestand, Merkel hätte unter gewaltigem Druck mit einer unvorhergesehen humanitären Krise gerungen, was rückblickend als heldenhaftes Scheitern einer moralisch integren Person dargestellt wurde, welche die organisatorischen Fertigkeiten ihrer Behörden überschätzte.

    Nachdem diese Legende von anderen Medien artig aufgegriffen und ventiliert wurde, folgte rezent von der “Zeit” der zweite Teil der Entlastungsoffensive in Gestalt di Lorenzos verlogenen Mea-Culpas. Weitere öffentliche moralintriefende Hab’s-nur-gut-gemeint-Selbstbeweihräucherungen anderer Redakture werden folgen.
    Erkennt man, wonach Medien weniger instrumentalisiert wurden, denn vielmehr immer Werkzeuge waren, relativiert sich der Vorwurf fehlender Seriosität. Aufgabe der Massenmedien ist keine Wahrheitsverbreitung, sondern die Schaffung eines Klimas, innerhalb dessen sich vollends demokratriekonform bestimmte langfristige Ziele verfolgen lassen.

    Verborgene Manipulation ist billiger und effektiver, als offene Gewalt. Solange die öffentliche Meinung in westlichen Soziotäten noch halbwegs Gewicht hat, solange sorgt der Mainstream für jene engen Scheuklappen und begrenzenden Banden an der Seite, innerhalb derer die angetrebten Ziele auch erreicht werden können. Es mutet wie ein Treppenwitz an, falls ausgerechnet deutsche Gründlichkeit bei der konzertierten Meinungslenkung dem infamen Spiel ein Ende bereitet.

  20. Selbstdenker

    gms beschreibt die Situation meiner Ansicht nach sehr treffend:

    “Krauss beschreibt vor vier Jahren bereits glasklar die ‚Herrschaftssynthese zwischen westlichem Kapitalismus und islamischer Herrschaftskultur‘, wenn er ausführt: ‚So verhält sich die spätkapitalistische Elite also zunehmend nihilistisch gegenüber den Grundinhalten der eigenen, westlich gewachsenen, antifeudalen und antimittelalterlichen Leitkultur und bürdet den einheimischen Bevölkerungen die sozialen Folgekosten dieser neuen globalen Herrschaftsstrategie in Gestalt von Zuwanderungsghettos, Parallelgesellschaften, Sozialdemontage, höheren Abgabelasten, Alimentierung menschenrechtsfeindlicher Sozialmilieus etcetera auf.‘

    […] Die tatsächlich relevante Verwirrung löst sich trivial auf, sobald man die erfolgreiche Instrumentalisierung sozialistischer Ideologien erkennt, die aus gutgläubigen Linken willfährige Gäule vor den Streitwägen postkapitalistischer Oligarchen machte.”

    Tony Blair und die neoprogressive New Labour spielen dabei bereits seit Ende der 1990iger Jahre eine Schlüsselrolle.

  21. Gerald

    Merkel wird noch solange ihr Unwesen treiben, bis das letzte verbliebene Hosenanzugskombinat der Ex DDR mangels Kundeninteresse schließt. Dann verbleibt ihr bei der unförmigen Physis nur noch die Burka als Kleidungsstück, was aber hoffentlich die Mehrheit der Deutschen ablehnen wird, also dann doch endlich Rücktritt.

  22. Fragolin

    Die einzige historische Aufgabe, von der die Presstituierten “beseelt” zu sein haben, ist die der objektiven Berichterstattung.
    Allein die Offenbarung, vor lauter Glückstaumel in orgiastische Volkserziehung verfallen zu sein, reicht aus, um diese Schmierfinken bloßzustellen.
    Reaktionen?
    Wieso? Worauf? Dass Medien als Propagandatrommeln missbraucht werden ist im germanischen Kulturkreis doch gute alte Tradition.
    War ja nicht alles schlecht früher, gelle?

  23. mariuslupus

    @Thomas Holzer
    Merkel:” Die Flüchtlinge belasten das Lebensniveau der Deutschen nicht”. Merkel, ein leuchtendes Beispiel in einen Satz mit 8 Wörtern zwei Lügen unterbringt. Für Merkel ist jeder “Flüchtling” der illegal einreist, oder ihr persönnlicher Gast. Kommt auf das Gleiche heraus. Eine Million neue Geldempfänger ernähren redlich die NGO`s und die Asylindustrie, aber werden wahrscheinlich, bis an ihr Lebensende keinen Beitrag zu Wertschöpfung leisten.
    Aber Leute wie Lorenzo werden weiter ihre Propagandamühlen drehen. Wieso haben Worte, Anstand und Scham keine Bedeutung mehr ?

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