Wird Gewalt in Europa alltäglich?

(MARTIN VOTZI) Die gewalttätigen und verbrecherischen Übergriffe in Köln und anderen Städten, auch österreichischen, haben ihre Schockwirkung noch nicht verloren. Die eher dämlichen Verhaltensregeln für Frauen im öffentlichen Raum lassen wir mal beiseite. Leider bleibt dann kaum ein Vorschlag zur Verhinderung dieser überwiegend von Migranten verübten (so viel kann man ohne Voreingenommenheit jetzt schon sagen) kriminellen Taten übrig. Ja, natürlich mehr Kameras und mehr Sicherheitskräfte. Beides ist eher fadenscheinig, denn die mit Hilfe der Einkreisung durch mehrere Männer begangenen Taten wären in der Dunkelheit auch von Kameras nur unzureichend dokumentiert worden und was hilft das Dokumentieren, wenn die Taten schon passiert sind. So wenig Polizei war nun auch nicht vor Ort, aber selbst der Beschuss der eigenen Fahrzeuge durch Böller hat nicht zu einem entschlossenen Eingreifen geführt. Die betroffenen Frauen wären also auch in Zukunft diesem Mob ausgeliefert. Ach ja, die mögliche schnelle Ausweisung der überführten Asylwerber wird scheinbar wildentschlossen ventiliert. „Die haben keinen Platz bei uns!“ gibt sogar die Kanzlerin der Flüchtlingsherzen von sich. Ich wage es schon jetzt vorauszusagen, dass in vielen Fällen aus juristischen oder faktischen Gründen (man braucht auch einen willigen Empfänger für die Abschiebung) klein beigegeben werden muss, wenn es überhaupt noch in 2-3 Monaten von Interesse ist. Außerdem werden die paar Abschiebungen nicht dazu führen, zukünftige Täter von diesen oder ähnlichen Verbrechen abzuhalten. Die meisten dieser Verbrecher werden auch jetzt unentdeckt bleiben.
Ziemlich sicher ist nur ein sehr kleiner Teil der männlichen Asylwerber und schon länger hier lebenden Migranten (viele Jahre in Europa reichen oft nicht aus, den frauenverachtenden Einfluss aus der ursprünglichen Heimat aber vor allem auch aus dem Islam entscheidend zu mindern) in dieser Form gewaltbereit und mit dieser verbrecherischen Energie ausgestattet. Aber da zumindest 75% der Flüchtlinge aus 2015 männlichen Geschlechts sind, reicht diese Grundmenge allemal für ein aktuelles und zukünftiges veritables Problem.
Leider gibt es auch am rechtsextremen Rand eine Vielzahl an verbrecherischen Taten gegen Migranten. Täglich wird von neuen Attacken berichtet, von in Brand gesetzten Unterkünften bis zum spitalsreifen Verprügeln von Asylwerbern. Das ist genauso zu verurteilen und zu bekämpfen wie die Ausraubung und der sexuelle Missbrauch von Frauen in Köln und anderswo. Man sollte das aber keinesfalls gegeneinander aufrechnen, denn es gibt keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Verbrechen der Migranten und der kriminellen Akte gegen sie. Mehr als bedenklich ist aber, dass kriminelle Elemente aus unserer Mitte erwachen und der Hass auf beiden Seiten blind für pragmatische Lösungen macht.
Wenn nicht immer wieder Städte, Bahnhöfe oder ganze Viertel geräumt würden, hätten wir die schwelende Terrorgefahr schon ein wenig vergessen. Sie besteht aber noch immer und ist fast ein Beweis dafür, dass Integration nur lückenhaft gelungen ist und auch gelingen kann.
Im Jahre 2015 ist Europa von einer Welle der Gewalt erfasst worden, die sich leider fortsetzen wird. Die Politiker sind wie immer ratlos, von reinem Aktionismus abgesehen. Wir fühlen uns generell unsicherer, insbesondere Frauen werden in der Nacht seltener unbeschwert unterwegs sein, auch in Wien. Früher waren es die dunklen Gassen, die Angst verbreiteten, heute ist Frau nicht einmal auf einem belebten Platz mehr sicher.
Die Gründe sind offenkundig: misslungene und nicht angenommene Integration und ein nicht beherrschbarer und nicht kontrollierter Flüchtlingsstrom in 2015. Leider wird es auch 2016 so weiter gehen, da Vorschläge wie „europäische Solidarität“ und „Schutz der Außengrenzen“ eine Umsetzungswahrscheinlichkeit haben, die mit einem Lottogewinn zu vergleichen sind.

31 comments

  1. Reini

    die Unbeholfenheit der Politik wird benutzt, dass die Gegenseite zur Gewalt aufruft, die Gewalt wird sich aufschaukeln,… und das kann große Ausmaße annehmen! …

  2. Selbstdenker

    Die Deutschen sind im Multikulti-Rausch eingeschlafen und finden sich nun in einem postmodernen Albtraum wieder aus dem es kein Erwachen zu geben scheint:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Albtraum#/media/File:Johann_Heinrich_F%C3%BCssli_053.jpg

    Um die eingangs gestellte Frage zu beantworten: ja, Gewalt wird alltäglich werden. Leider.

    Dank jahrzehntelanger Gehirnwäsche und einem zutiefst verinnerlichten Schuldkomplex wollen die meisten Deutschen vernünftige Schlussfolgerungen von existenzieller Bedeutung nicht mehr wahrhaben. Sie sehen die Dinge zwar klar vor ihren Augen, doch ihr Handeln ist geleitet von Schuldkomplexen statt Vernunft.

    Nachdem die Vernunft völlig betäubt wurde und regierungskritisches Denken und Sprechen mit einer Vielzahl an Tabus gelähmt wurde, prallen nun unterschiedlichste Traumwelten in der Realität sehr hart aufeinander.

    Ich habe große Zweifel daran, ob sich der hier anbahnende Exzess noch in irgendeiner Form friedlich bewältigen lässt. An der Stelle von Angela Merkel könnte ich nicht mehr ruhig schlafen und ich würde weitreichende persönliche Konsequenzen ziehen.

    Bereits auf die Frage was mit hunderttausenden, ungebunden und perspektivlosen jungen Männern im wehrfähigen Alter passieren soll, die man mit falschen Versprechungen ins Land geholt halt, kann von niemanden beantwortet werden.

    Ein derartiges “Experiment” hat man sich nicht einmal im sehr experimentierfreudigen realen Sozialismus zugetraut.

    Statt einiger “unschöner” Bilder an der Grenze werden die “unschönen” Bilder künftig permanenter Teil der neuen deutschen Wirklichkeit werden.

    Vernunft, freie Rede und verantwortungsvolles Handeln hätten diese Entwicklung verhindert.

  3. Johannes

    Viele Politiker setzen die Betroffenheitsmine auf, versprechen Verbesserungen in der Strafverfolgung und im Strafvollzug, bessere Überwachung der öffentlichen Plätze und Präsenz der Polizei. Ich fürchte die einzige Reaktion wird sein das sich die Zahl der Migranten 2016 verdoppeln und die Sicherheit der Bürger im gleichen Ausmaß sinken wird.

  4. sokrates9

    Mit Begeisterung arbeiten wir an unserem eigenen Untergang! Hunderttausende junge Welcome Moslems sind in keinster Weise in unsere Kultur integrierbar! Silvester sind in Paris angeblich 900 Autos abgefackelt worden! Dafür gab es in österreichischen / deutschen Zeitungen keinen Hinweis! Zählt dort schon zur Normalität! Bin gespannt wann dieser Silvesterbrauch – anscheinend in Ermangelung von Böllern – auch zu uns überschwappt!

  5. Selbstdenker

    @Johannes:
    Es wird sich die Anzahl an Überwachungskameras erhöhen, was aber sehr wahrscheinlich nicht zu einem verbesserten Fahndungserfolg führen wird.

  6. Selbstdenker

    @sokrates9:
    “Mit Begeisterung arbeiten wir…”

    Nicht “wir” sondern andere. Diese anderen waren sehr aktiv beim Initiieren der Völkerwanderung: sie haben bunte Tafeln gemalt, einen Tag am Hauptbahnhof verbracht, ihre alten Decken und Kleider entsort, mache haben einen Sechserträger Mineralwasser verschenkt oder sogar das Klo einer Massenunterkunft geputzt.

    Nun ruhen sie sich selbstgefällig für die Strapazen der vergangen Wochen aus und überreichen uns für die nächsten Jahrzehnte ein Paket mit Zahlscheinen und die Klobürste.

    Vielen Dank nochmal an die Gutis! Ihr habt Hervorragendes geleistet!

  7. Thomas Holzer

    Und das EU-Parlament oder die Kommission, eigentlich eh schon egal, haben eine Gesetzesentwurf ausgeschickt, in welchem unter anderem auch die Registrierung der Besitzer von Gas!pistolen und das Verbot von dekorativen Waffen gefordert wird; jetzt sollten wird nur darauf warten, bis der Kauf von Pfeffersprays auch noch verboten wird – dient ja alles nur unserer Sicherheit.
    Im “Der (Sub)Standard” fordert eine Frau das Verbot sämtlicher privater Bildungseinrichtungen, nur noch staatlich organsierte -wahrscheinlich total vereinheitlichte- und verwaltete Kindergärten und Schulen sollen ein de facto Monopol erhalten.
    usw.
    Der Sozialismus schreitet mit Riesenschritten munter voran; und die Mehrheit der Untertanen lässt sich dies alles widerstandslos gefallen…………

  8. Lisa

    @Selbstdenken: genauso sehe ich es auch. Mals sehen, was die Gutmeinenden auf längere Sicht vorhaben -ausse die Fotos und Filmchen rumzeigen und bei einer gemütlichen Abendeinladung Mittelpunkt des Interesses zu sein…. DAs Hauptproblem ist nciht die absolute Zahl,aber die erschreckt halt am meisten,(Rom hat ja auch 50000 Besucher pro Tag, pro jeden TAg!) sondern die Leugnung der Tatsache,dass diese jungen Männer andere Vorstellungen von ihrem zukünftigen Leben hier haben als das, was die Politiker mit ihnen vorhaben. Sie werden sich nciht integrierern, assimilieren schon gar nicht, solange sie unter ihresgleichen sind – und auch dies ist eine direkte Folge der Masse, Massenunterkünfte, Massenverpflegung, Massenabfertigung: Würden sie so verteilt, dass sie sich in einem mehrheitlich einheimischen Umfeld einpassen müssten, könnten nciht nur die Asylanträge effizienter und gerechter zum Beispiel auf Gemeindeebene über die Bühne gehen, sondern es wäre auch sehr schnell klar, wen man auch als Arebitsmigrant brauchen könnte. (Echte Asylanten gibts ja nur ganz wenige) Das sit eine Verschleuderung von Kräften, sieschladen ihrem Land durch ihre Flucht und sind geichzeitig ohne erkennbaren Nutzen für die aufnehmenden Länder, schaden ihnen – siehe Köln u.a. – sogar. Mir hat der GEdanke, den einer mal in einem der zahlreichen Talkshows über das Thema eingeleuchtet: “zwei pro Kommune” (allenfalls mal eine Kleinfamilie) Dann würde sich auch der Sog der Städte verringern, wo man sich relativ anonym unangemessen verhalten kann.

  9. mariuslupus

    Die Gewalt ist in Europa in der Form der muslimischen Migration angekommen. Beim Rückblick auf 2015 würde man die muslimische Gewalt ausblenden, hätte man in Europa auf eine relativ ruhiges, zwar von der sog. Griechenkrise zwar gehennzeichnetes, aber nicht überdurschnittlich von Gewalt geprägtes Jahr, zurückblicken können.
    Die nicht gelungene, weil von den Adressaten aktiv abgelehnte, Integration der dritten Generation der Muslime in Europa, hat die zuständigen Politiker dazu ermuntert dass misslungene Experiment, mit einer Verdreifachung der Probanden, fortzusetzen und auszubauen.

  10. Selbstdenker

    @Thomas Holzer:
    Wenn schon alles den Bach runtergeht, dann bitteschön “sozial” “gerecht”: es haben gefälligst alle abzusaufen!

  11. Thomas Holzer

    @Selbstdenker
    Sie schreiben es; hat sich nicht der “unabhängige” Präsidentschaftskandidat Van der Bellen “”grüne Freiheit”, Gleichheit und Brüderlichkeit” an seine Fahnen geheftet?!

  12. Selbstdenker

    @Lisa:
    Das was die Gutmeinenden praktizieren, ist eine persönliche moralische Bereicherung auf Kosten anderer. Wenn es Altruismus wäre, würden sich die Gutmeinenden selbst dauerhaft um (echte) Schutzsuchende kümmern. Nach ein paar Wochen Ego-Kick überlässt man nun die Betreuung der Allgemeinheit.

    Mit der geordneten Aufnahme wirklich verfolgter Familien, Frauen und Kinder hätten die meisten Menschen kein Problem; das wäre auch administrativ, organisatorisch, finanziell, logistisch, rechtlich und gesellschaftlich zu verkraften. So kaltherzig, wie die Gutmeinenden behaupten, sind nur die wenigsten Leute hierzulande und in Deutschland.

    Man muss aber eine ganze Menge bewusstseinsverändernder Drogen (Weihrauch?) inhalieren um das G’schichtl zu glauben, dass ausgerechnet muslimische Männer im wehrfähigen Alter zu den Hauptverfolgten im Nahen Osten zählen.

    Zu Ende gedacht, wurden aber sogar diese Männer (auch wenn der Großteil unter ihnen Glücksritter sind) betrogen: die Gutmeinenden haben ihnen einen falschen Orgasmus der Nächstenliebe vorgespielt.

    Man hat sie dazu gebracht ein Leben in ihrer bekannten Umgebung für falsche Versprechen von Leuten, die selbst nicht dafür einstehen, aufzugeben. Sie wurden ähnlich wie nachfolgende Generationen in Europa um ihre Lebensperspektiven betrogen.

    Nun entpuppt sich der “große Coup” der Gutmeinenden als nicht endenwollender Albtraum. Und wehe, wenn die neuen Bewohner Deutschlands zu realisieren beginnen, dass sie nur Toy Boys waren!

  13. Falke

    @Thomas Holzer
    Hat Van der Bellen tasächlich “Brüderlichkeit” gesagt? Das ist doch ein absolutes “Pfui-Wort”, total sexistisch, für die Grünen wohl völlig inakzeptabel. Mich wundert ja nur, dass sie (und alle anderen linken Feministinnen) sich noch nicht über die Europahymne mit Schillers Worten “alle Menschen werden Brüder” hergemacht haben: “alle Menschen werden Schwestern und Brüder” oder zumindest “Geschwister”? Haben nicht vielleicht Glawischnig und Heinisch-Hosek ihren französischen Kolleginnen wegen der “Brüderlichkeit” (fraternité) nicht schon die Leviten gelesen?

  14. Selbstdenker

    @Falke
    “Alle Menschen werden Schwestern”

    Das wäre sogar hundertprozentig Gender Mainstreaming compliant.

  15. Thomas Holzer

    @Falke
    Van der Bellen, respektive sein Antreten wurde von den “jungen Grünen” kritisiert, da er sich keiner Basis(wappler)Wahl unterzogen hatte, und er außerdem bedenkliche neoliberale Ansichten vertrete 😉

  16. Fragolin

    “Leider gibt es auch am rechtsextremen Rand eine Vielzahl an verbrecherischen Taten gegen Migranten.”
    Die grundaussage mit dem leider kann ich nur bekräftigen, aber das mit der Vielzahl können’s abhaken. Um die 450 “Anschläge” sind es angeblich, wobei über 2/3 nicht einmal ansatzweise aufgeklärt wurden, also keiner weiß, woher die Klarheit über die Urheberschaft kommt. Allein 500 Anzeigen zu Delikten an einem Abend in einer Stadt durch eine Gruppe aggressiver krimineller Invasoren setzen da schon mal eine klare Relation.
    Der letzte nach Maas’scher Lesart “terroristische Anschlag Bechtsextremer gegen eine Asylunterkunft” die gestern stundenlang die Infobalken deutscher TV-Nachrichtensender dominierte, bestand aus Farbklecksen aus einer Softgun mit Paintballs gegen eine Mauer. Also die Sachbeschädigung durch einen lästigen Farbklecks bewerte ich persönlich jetzt mal anders als Raub, Körperverletzung und sexuelle Übergriffe. Natürlich ist das politisch nicht korrekt, weil ich die Urheberschaft einfach ausblende, aber als jemand, der Objektivität einfordert befinde ich mich eh schon im Dunstkreis des vom Verfsassungsschutz zu beobachtenden rechten Milieus.
    Übrigens war Gewalt in Europa bereits jetzt alltäglich. Jeden Tag europaweit etliche Ausschreitungen, kleine und große Bandenkriege, Vergewaltigungen, Schulterror, Diebstähle, Einbrüche krimineller Banden vorwiegend aus dem Ausland oder dem Migranten-Milieu. Nur unsere Medien haben uns vor diesen Grauslichkeiten bisher beschützt und von vielem hört und liest man bis heute nur im englischen, französischen oder schwedischen Original…

  17. Thomas Holzer

    “Leider gibt es auch am rechtsextremen Rand…………..”
    Und ich erlaube mir festzuhalten, daß diese Gewalt gegen Migranten nicht am rechtsextremen Rand, sondern weiterhin nur am linksextremen Rand ausgeübt wird. Der linke und linksextreme Rand bietet ein breites Spektrum an Kollektivismen, welche alle nur mit Zwang durch- und umgesetzt werden (können)

  18. Selbstdenker

    Das schreibt die NY Times zum aktuellen Ausblick in Deutschland:

    “If you believe that an aging, secularized, heretofore-mostly-homogeneous society is likely to peacefully absorb a migration of that size and scale of cultural difference, then you have a bright future as a spokesman for the current German government.

    You’re also a fool. Such a transformation promises increasing polarization among natives and new arrivals alike. It threatens not just a spike in terrorism but a rebirth of 1930s-style political violence. The still-imaginary France Michel Houellebecq conjured up in his novel “Submission,” in which nativists and Islamists brawl in the streets, would have a very good chance of being realized in the German future.

    This need not happen. But prudence requires doing everything possible to prevent it. That means closing Germany’s borders to new arrivals for the time being. It means beginning an orderly deportation process for able-bodied young men. It means giving up the fond illusion that Germany’s past sins can be absolved with a reckless humanitarianism in the present.

    It means that Angela Merkel must go — so that her country, and the continent it bestrides, can avoid paying too high a price for her high-minded folly.”

    http://www.nytimes.com/2016/01/10/opinion/sunday/germany-on-the-brink.html?_r=0

  19. Mona Rieboldt

    Köln war nur ein Geplänkel für das, was uns noch erwartet. Ein Polizist “noch nie habe ich in 29 Dienstjahren eine derartige Respektlosigkeit erlebt”. Die Brutalität von Asylanten war schon zu sehen an der ungarischen Grenze, Kleinkinder wurden über den Zaun geworfen, die dann schwer verletzt waren. Dieser Brutalität der moslemischen männlichen Asylanten ist weder die deutsche Gesellschaft, noch die Polizei im besonderen gewachsen.

    Die Deutschen wissen auch, dass gerade die Mittelschicht das alles bezahlen darf. Nach der Bundestagswahl 2017 werden enorme Steuererhöhungen kommen. Die Oberen haben Abschreibungsmodelle, von unten ist nichts zu holen.

    Bis jetzt wurden nur Asylheime angezündet, die leer standen, wo demnächst Asylanten einziehen sollten. Dass es eine Polarisierung geben wird, ist absehbar. Es wird stets von “rechts” gesprochen, das ist aber ein Popanz der von der Politik erfunden wird. Die Antifa, die Schlägertruppe der Linken, die gegen Personen vorgeht, die nicht ihrer Meinung ist, auch Autos angeblicher “Feinde” abfackelt, wird von der SPD-Schwesig mit Geld gesponsert “gegen rechts”.

  20. Hanna

    Sorry, aber als ich in diesem Kommentar das las: “Man sollte das aber keinesfalls gegeneinander aufrechnen, denn es gibt keinen ursächlichen Zusammenhang zwischen den Verbrechen der Migranten und der kriminellen Akte gegen sie.” … fragte ich mich schon auch, ob das ein Witz sein soll. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Wenn Asylwerber Einheimischen das Leben schwer machen, dann wird es auch umgekehrt so sein. Die Gewalt haben nicht die Einheimischen gebracht, und sie haben nicht “angefangen”. Auf der einen Seite heißt es immer, dass wir “keine Eier” haben, weil wir uns immer alles gefallen lassen, und dann statuieren ein paar Einheimische einmal ein paar Exempel, und dann steht das in keinem Zusammenhang? Blödsinn. Schuld sind die Regierung – aber wenn die Asylwerber, erwachsene Männer, sich so benehmen, dass man ihnen auch als Frau die Fresse polieren möchte (wenn das mit der Armlänge nicht wäre), dann kann es wohl absolut nicht verwundern, wenn es “Rache” gibt. Sorry … aber mir wurde von einem zwölfjährigen (!), absolut gebildeten, perfekt Deutsch sprechenden und super-gebildeten russischen Jungen vor einige Zeit erklärt – es ging um einen Kurden, der ältere Frauen damit bedrohte, seinen Pitbull auf ihre Hunde loszulassen! – man müsse solchen Leuten in die Gosch’n hauen, weil sie einen sonst nicht respektieren. Angst zu zeigen und auszuweichen wäre der Tod in so einem Fall. Und siehe da – jetzt haben wir’s: Die Einwanderer-in-spe verstehen unsere Sprache (wörtlich und allegorisch gemeint) nicht, als müssen wir halt in deren Sprache mit ihnen reden. Sorry, aber da bin ich dafür … denn wenn wir der Gewalt nur liebe Worte und noch ein paar Teddybären entgegensetzen, dann sind wir bald alle tot. Und das wissen Sie wohl auch alle. Es ist eine Tatsache … und wer einmal in das kalte Gesicht eines gewaltbereiten Afghanen geschaut hat (eigene Erfahrung!), mit dem keine Kommunikation möglich ist, der/die wird sich wünschen, der “ursächliche Zusammenhang” würde von allen gesehen werden, und wir alle würden uns endlich ein paar Eier wachsen lassen. Fragen Sie an öffentlichen Orten, österreichische Frauen, keine zugewanderten MigrantInnen, auch wenn sie schon dreißig Jahre hier sind, nein Österreicherinnen – die werden Ihnen den ursächlichen Zusammenhang erklären und was da zu unternehmen sei.

  21. Thomas Holzer

    @Hanna
    Trotz aller Unzulänglichkeiten von Polizei, Gerichten und Politikerdarstellern halte ich es für absolut unpassend und falsch, einem Bürgerkrieg das Wort zu reden.
    Und, mit Verlaub, auch wenn etwas verklausuliert, nichts anderen tun Sie mit Ihrem Beitrag hier.
    Auch wenn man “tun-Wörter” tunlichst vermeiden sollte 🙂

  22. gms

    Wird Gewalt in Europa alltäglich? — Ja, sie wird es, in vielfältiger und allumfassender Weise.

    Laut [1]: “Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller (51, SPD), kündigte am Freitag in seiner Jahresauftaktpressekonferenz eine Beschleunigung bei Beschlagnahmungen von Immobilien an, da es keine Obergrenze für die Flüchtlingsaufnahme gibt, er diese auch ablehnt und täglich weiterhin etwa 250 Flüchtlinge Berlin erreichen. [..] „Wir sind in einer Notlage“, sagte Müller. Es habe kooperative Angebote gegeben, die nicht genutzt wurden. Und dann gehe die Stadt auch einen anderen Weg. Am Freitagabend sagte Müller in der rbb-Abendschau: „Wenn Private nicht bereit sind, zu einem vernünftigen Verhandlungsergebnis zu kommen, müssen solche leeren Hallen oder Bürogebäude beschlagnahmt werden.“ [..]”

    Dieselbe Quelle berichtet ebenfalls mit Verweis auf den SPD-Poliker über das Ansinnen, das Areal am Tempelhof, dessen Verbauung durch einen Bürgerentscheid 2014 unterbunden wurde, für neue Flüchtlingswohnstätten zu nutzen. Ist auch irgenwie logisch, daß in Frankreich vermehrt terrorisiert wird, wurden dort doch die Banlieuen nicht im Stadzentrum errichtet.

    Gewalt wird alltäglich, weil zuvor zuvor Krisen erzeugt und diese danach zum Anziehen der Zügel an den Köpfen der Menschen straffer gezogen werden. Das trojanische Pferd der ‘Terrorabwehr’ und die damit einhergehende Kastration der Bürger [2] sind dabei ebenso willkommene Mittel und Zweck gleichermaßen, wie sexuelle Zudringlichkeit migrantischer Helfershelfer zur Rechtfertigung von Speech-Crimes und Toleranz-Bootcamps zur Einhegung Unmut äußernder Einheimischer.

    Tollerrrrante rote Maasmenschen wie der deutsche Justizheiko rücken in Mafia-Manier den ‘asozialen’ Medien auf die Pelle zwecks Meinungsknüppelung, Verlage wie ‘Springer’ und Konsorten schieben die Dressurelite im Kampf gegen freie Rede an [4], islambesoffene Pudel kämpfen heldenhaft als EU-Pressuregroup gegen den zweiten Holocaust [3] — auf gut Deutsch: Die Einschläge kommen immer dichter, es sind gewaltige und zielen auf den in jeder Hinsicht entmachteten Bürger ab.

    [1] berlinjournal.biz/fluechtlingsunterkuenfte-berlins-regierender-kuendigt-beschlagnahmungen-an/
    [2] europa.eu/rapid/press-release_MEMO-15-6111_en.htm
    The main provisions of the Firearms Directive are: [..]
    Category D – other firearms: can be owned by private persons and are not subject to authorisation or declaration.
    Marking and traceability: Member States need to ensure that ** any firearm or part placed on the market ** has been marked and registered, and they need to have national computerised data-filing systems in place to strengthen traceability of firearms.
    [3] theguardian.com/politics/2015/jun/04/tony-blair-appointed-head-of-european-body-antisemitism
    Blair says he will be campaigning to implement the recommendations of a report by the council which outlined legislative proposals to give greater power to judiciaries to prosecute hate speech, to lower barriers to what constitutes incitement to violence, and to make Holocaust denial illegal.
    [4] futurezone.at/netzpolitik/springer-chef-fordert-eu-zum-eingreifen-bei-google-auf/67.557.536
    vol.at/mit-foto-und-klarnamen-bild-zeitung-stellt-hassposter-an-den-pranger/4492586
    futurezone.at/netzpolitik/hasspostings-gruene-wollen-facebook-vor-gericht-zerren/173.734.338

  23. Thomas Holzer

    @gms
    Sie haben “vergessen”, die Ausweitung der (totalen) Videoüberwachung zu erwähnen 😉

    Die mittlerweile zu Untertanen erniedrigten “Bürger”, diese Erniedrigung nicht mehr registrierend, begreifen diese Ausweitung sogar als Schutzmaßnahme, dient doch alles nur der (totalen) Sicherheit

  24. Mona Rieboldt

    @Thomas Holzer
    Es wird einen Bürgerkrieg geben, auch wenn das keinem gefällt. Sobald diese orientalischen Asylanten sehen, dass sie in Deutschland nichts werden, da sie zu 90% ungebildet sind, werden sie aggressiv werden gegen die deutsche Bevölkerung und sie bekämpfen. Durch die Invasion dieser Asylanten werden auch die Sozialstandars geschliffen, mit viel Geld und nichts tun, wird es dann nichts für die Asylanten. Dazu kommt, dass die Arbeit in Deutschland sehr verdichtet ist, das sind diese Leute nicht gewohnt und halten das auch nicht lange aus.

  25. Rennziege

    11. Januar 2016 – 18:23 Thomas Holzer
    11. Januar 2016 – 17:04 Hanna
    Seien Sie mir nicht böse, Herr Holzer, aber Hanna redet nicht einem Bürgerkrieg das Wort, sondern einer leider notwendig gewordenen Selbstverteidigung — die zunehmend aus Notwehr erfolgen muss. (Seit “wir” in Kanada den halblustigen Justin Trudeau, Sohn der unglückseligen roten Socke Pierre, als Ministerpräsidenten haben, gibt es auch hier eine Refugees-welcome-Seifenoper, komplett mit Selfies am Flughafen Toronto.)
    Die Züchter von scharfen Hunden aller Rassen haben mittlerweile Wartelisten von über zwei Jahren.
    Stephen Harper, der konservative Vorgänger des Trudeau Junior, hielt an den strengen Einwanderungsbestimmungen Kanadas fest; über Nacht haben wir auch hier äußerst laxe Verhältnisse bekommen. Nicht dass wir uns fürchten, die Verhältnisse sind noch nicht so chaotisch wie in D und Ö.
    Wir haben uns ja stets dagegen verwahrt — aber dass hinter dieser, einstweilen großteils friedlichen, Unterwanderung der westlichen Welt ein islamischer master plan steckt, ist nicht mehr von der Hand zu weisen. Um so bitterer dabei, dass die Hausherren der Gastländer diese schleichende Vergewaltigung ihrer Bürger lauthals begrüßen.

  26. sokrates9

    mona riebolt@ Fürchte dass das mit dem Bürgerkrieg stimmt! versetzen sie sich mal in die Lage eines 20 Jährigen Asylanten, dem die Schlepper einredeten er werde in Deutschland dringend gebraucht; Die Kanzlerin steht für Selfies zur Verfügung, der österreichische Bundespräsident empfängt die “Retter” am Bahnhof, hunderttausend Kerzerl am Heldenplatz! Der hast das doch stolz seinen Eltern die schon gepackt zu Hause sitzen und auf die Flugtickets warten, gemeldet. Und jetzt Massenquartiere, Schlägereien, Betrug, verfeindete Volksgruppen im selben Schlafsaal, eigenartiges essen, kein ausreichendes Taschengeld,, komische Beamte fragen was er für Ausbildung hat und was er kann, aufreizende Frauen (zuminderst aus seiner Sicht) rennen herum und verteilen Teddybären. Er hat doch nur 2 Sachen die er gelernt hat: Islam ist die tolle Religion von der sich die Ungläubigen fürchten, und Gewalt ist die Methode mit der er bisher überlebt hat! Undenkbar dass solche Menschen integrierbar sind!”

  27. Thomas Holzer

    Anschläge auf geplante und/oder bewohnte “Flüchtlings”heime sind weder Notwehr noch Selbstverteidigung.
    Durch Köln zu ziehen und (anscheinend) wahllos Ausländer zu verprügeln ist weder Notwehr noch Selbstverteidigung.

  28. Lisa

    @sokrates9: Das finde ich ich mal wirklich verständnisvoll: nicht einfach in blindem Hass auf Flüchtlinge,Migranten – oder was immer sie sein mögen – verbal einzuprügeln, sondern mit teilenehmendem Hinschau en auch mal die ganze Heuchelei der Willkommensschreier aufzuzeigen. Wer von den “Helfern”ist denn bereit, über Jahre, vielleicht Jahrzehnte bei der Integration Hand, Herz, Haus und Portemonnaie zu öffnen, um ihnen ihre Träume realisieren zu helfen? Das erinnert an Mütter, die ihren erwachsenen Söhnen immer wieder Geld und eine Bleibe verschafffen – und sich dann beklagen, dass derundankbare Sprössling immer noch kifft und immer nicht nicht arbeiten geht,. denn “die Liebe ist langmütig” etc .Da brauchts wohl eine Interpretationshilfe, etwa Vergleichsstellen wie: “spare nciht mit der Rute”.

  29. Lisa

    Nachtrag:korr. “immer noch nicht arbeiten geht” sllte es heissen, sorry.
    Ein Bürgerkrieg ist doch wohl das Letzte ,was ein Bürger will! Welche Bürger denn gegen welche Bürger? Die Menschen sind heute nicht mehr so schnell aufzuwiegeln wie früher. Und schon gar rnicht “in Treue fest”. Die Blöcke lassen sich schlecht charakterisieren, da auch bei BEfürwortern und Gegnern von irgendwas ein individuelles “multivalores” Denken vorherrscht, will sagen, man findet in beiden Lagern Umweltbewusste und Umweltsünder, Puffgänger und Monogame, Kunstliebhaber und Fussballfans … und was sonst noch: nicht nur Europa hat keine Aussengrenzen mehr, sondern auch diejenigen der eigenen Identität sind wandel- und verhandelbar. Freiheit eben… mit dem nicht zu übersehenden Nachteil der Unsicherheit.

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