Wirr, gläubig, mörderisch

„Ich habe immer gesagt, dass dieser Mann eine tickende Zeitbombe ist. Er war total wirr, hat ständig etwas vom Islam dahergeredet, wollte alle ,Ungläubigen‘ bekehren“, erzählt die geschockte Nachbarin der „Krone“ nach der schrecklichen Bluttat nahe Amstetten am Dienstag. Vor den Augen der gemeinsamen Kinder (im Alter von ein, drei, neun und 19 Jahren) soll Senol D. (37) seine zum Islam konvertierte Ehefrau Aurelia S. erstochen haben. weiter hier

5 comments

  1. sokrates9

    Moslems sind in Österreich Tabu! Es ist zutiefst rassistisch hier gegen Menschen Mißtrauen zu haben! Sah man doch auch bei dem Fall Amokfahrt in Graz wobei ein Polizeiexperte (Name bitte vor den Vorhang) innerhalb einer Stunde mit Ferndiagnose genau wusste, dass dies keine terroristische Tat sei und mit dem Islam nicht zu tun hat!

  2. aneagle

    Wir bestellt, so geliefert. Das ist das Ergebnis eines gewaltigen Regierungsversagens.
    In jeder Population ist die Rate von manifest Geisteskranken ca. 2%.
    Was es bedeutet ungefiltert ca. 150.000 Menschen aus einer Kultur zu importieren, die der Gewaltbereitschaft für Problemlösungen einen größeren Schwerpunkt einräumt, zeigt sich jetzt ungefiltert: + 3.000 Gefährder, noch ohne Unterstützung aus dem familiärem Umfeld. Diese Unterstützung nicht zu gewähren ist sozial problematisch, manchmal auch gefährlich. Dem ist ohne geeignete Strukturen staatlicherseits nicht beizukommen. Wenn man schon einen gewaltigen Fehler der Vorregierung ausmerzen muss, sollte man nicht auch noch behindert werden, wie kürzlich in Niederösterreich/Drasenhofen von LH-Frau Mikl-Leitner. . Stoppen kann jeder, das ist aber das falsche Signal. Es besser zu machen ist gefragt. So wird das nichts.

  3. Mike Schmidt

    Solange der Islam als Religion verklärt wird und nicht als das erkannt wird, was er wirklich ist, wird sich nichts ändern. Und das wäre auch erst der Anfang. Die Erkenntnis, dass man Menschen, die aus einem völlig anderen Wertesystem kommen, die Nächstenliebe und Solidarität außerhalb des eigenen Clans nur als berechtigterweise ausnützenswerte Schwäche erkennen, und die nicht einfach mit ein paar schmalspurpsychologischen und soziologischen Taschenspielertricks umerziehbar sind, würde als nächstes reifen müssen.

    Da das nicht oder zumindest nicht mehr rechtzeitig erkannt werden wird, werden auch die verbleibenden alten, weißen Männer dann nichts mehr dagegen unternehmen können.

    Schade um die Wiege der westlichen Zivilisation. Game over.

  4. Johannes

    Solche Dinge werden in unserer Medienlandschaft nicht reflektiert und somit ist es eine Schlagzeile und hat mit nichts etwas zu tun. Würde man da nachhacken würde man für geisteskrank, sprich islamophob erklärt.
    Und so ist auch der hundertste Fall immer ein Einzelfall und die ev. Bitte aus Solidarität ein Kopftuch zu tragen bekommt eine neue Bedeutung, sozusagen aus Solidarität mit der eigenen Gesundheit.

  5. Seerose

    Heute wieder: Leichenfund einer 16jährigen in Wiener Neustadt. Der dritte Frauenmord (oder hab ich mich verzählt?) in Österreich. Wir werden heuer den Weltrekord (gemessen an der Einwohnerzahl) an getöten Frauen und Mädchen erreichen. Wat auch in diesem Fall der Täter vielleicht schon amtsbekannt? Würde mich nicht wundern. Ehrlich, die Polizei kann nichts dafür, aber die österreichische Justiz kann sehr wohl was dafür.

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