Wirtschaft 2021: Zwischen Kralleffekt und Sinnkrise

Von | 5. Januar 2021

Wie geht es 2021 mit der Wirtschaft weiter, zur deren Output viele von uns durch unsere Arbeit beitragen und von der wir alle leben? Die Ökonomen der verschiedenen Lehrausrichtungen streiten munter, aber in einem Punkt sind sich fast alle einig. Und zwar darin, dass die Geldflutung der letzten Jahrzehnte eine Zombiewirtschaft hervorgebracht haben. Die Bürger ahnen davon wenig./ mehr

3 Gedanken zu „Wirtschaft 2021: Zwischen Kralleffekt und Sinnkrise

  1. CE___

    Interessanter Artikel.

    Ich lasse einmal beiseite das eine klare und strikte Unterscheidung der Begriffe Inflation und Teuerung zum besseren Verständnis der Sache beitragen würde.

    Ich gehe selber als Unternehmer mit Krall und Sinn konform:

    Es wird eine Teuerung kommen die uns die Socken ausziehen wird. You ain’t seen nothing yet.

    Klar, dass das Fiatgeldsystem mit Teilreserve eine laufende Teuerung der Preise von Gütern und Dienstleistungen benötigt liegt in der Sache, aber immer mit Maß und Ziel, und daraufhin arbeitet eine jede Notenbank hin, so das die Bargeld/Giralgeld-Halter da draussen auf den Betrug nicht aufmerksam werden oder dieser nicht allzu spürbar lästig wird, sprich der „seiden Faden des Vertrauens“ nicht reisst und eine Täuschung der Leute mit getürkten Teuerungsstatistiken ausreicht.

    Machtlos sind aber Notenbanken wenn die Idiotie von Politikern und Bürokraten einen Strich durch die Rechnung macht.

    Sprich diese mit Lockdowns, Untersagung der Erwerbsarbeit, Stop der Produktionen und Lieferketten, usw. einen Mega-Gesamt-Kollaps heraufbefördern.

    Denn nach diesen Lockdowns hat sich die ganze Umwelt und daher Investitionsrechnung von korrekt kalkulierenden Unternehmern und auch Arbeitern/Angestellten geändert, etwas das es in der aufgezeichneten Menschheitsgeschichte noch nie gegeben hat.

    Ab sofort müssen Unternehmer und Arbeiter/Angestellte davon ausgehen dass das Geschäfts/Erwerbsjahr nicht mehr 12 Monate besitzt, sondern dass eine krasse und unversicherbare Unwägbarkeit, eigentlich ein unkalkuliertes Risiko besteht, dass das Geschäftsjahr nur mehr 9 Monate, oder 6 Monate, oder gar nur mehr 3 Monate hat, oder sogar noch weniger hat.

    Ganz einfach weil ab sofort die Unwägbarkeit und das Risiko besteht dass hirnlose Politiker, „Virologen“, Bürokraten, auf jede andere bekannte oder noch kommende Virusart EBENSO reagieren werden wie auf das Wuhan-Virus.

    Und hier ändert sich ab 2020 eine jede Investitionsrechnung für jede Art von Unternehmer, und ja auch Arbeiter/Angestellten für sein Gehalt, signifikant.

    Es müssen bei korrekter Betrachtung alle Fixkosten kalkulatorisch in 9, 6, 3, 1 Monat, untergebracht werden bzw. zurückverdient werden.

    Voila die Teuerung.

    Wie gesagt, für KORREKT kalkulierende Unternehmer. Jeder andere der dies nicht tut ist aber nun ein Hasardeur.

    Und nun müssen so gut wie alle Staaten über lange Jahrzehnte wieder einen Track-Record des Vertrauens aufbauen damit man wieder 12 Monate als ein Geschäftsjahr kalkulieren und ansehen kann.

    Es gibt nur weniger als eine Handvoll Staaten wo so eine Umwälzung nicht nötig ist, Süd-Dakota, Tanzania, Weißrussland, und Schweden (Schweden mal sehen wie lange noch), also Staaten die bisher bei diesem ganzen Schwachsinn nicht mitgemacht haben.

  2. LePenseur

    Exzellent auf den Punkt gebracht, cher CE___ !

    Ich erlaube mir, Ihr Kommentarposting als Gastkommentar zu bringen!

    Herzlichst

    LePenseur

  3. Cora

    Den Crash der Wirtschaft sagt Krall jedes Jahr vorher, gekommen ist es dazu nicht. Die AMAG hat per 1.1. 2021 die Kurzarbeit beendet, weil sie genug Aufträge hat. Das Jahr 2021 wird das Jahr des großen Aufschwungs.

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