Wirtschaft: Das böse Erwachen nach der Pandemie-Narkose

Von | 21. April 2020

“… Leider, das muss man mit aller gebotenen Schweizer Neutralität festhalten, wird es Deutschland wieder am dicksten abkriegen. England ist auf dem Weg nach draußen, die zweitstärkste Eurowirtschaft Frankreich schwächelt gewaltig, ganz zu schweigen von Italien und Spanien. Der Schuldenberg kann nur weginflationiert werden. / mehr

2 Gedanken zu „Wirtschaft: Das böse Erwachen nach der Pandemie-Narkose

  1. sokrates9

    es wird Zeit sich einzubremsen und mal darzustellen was diverse Maßnahmen kosten: Wenn man nun die geplanten Gastgewerbevorschriften befolgt wird aus betriebswirtschaftlicher Sicht sich der Preis für ein Abendessen vervierfachen! Somit wird der Markt das Problem der Distanzhaltung von alleine lösen. Ähnlich bei Urlaubsreisen. Wenn Flugreise das 10 – fache kostet wird auch hier schnell das Problem der Mindestdistanz schnell gelöst sein-. Auch die dann 6000 arbeitslosen AUA Mitarbeiter werden sich den Flug so mal für`s Wochenende nicht leisten können. Subventioniertes Burgtheater wo nur 10% zahlende Gäste sind werden wenig bemerken, die “restliche Kultur wird tatkräftig unterstützt von unserer Grünen Expertin Lunatschek so wie ihre ehemalige Partei in der Bedeutungslosigkeit versinken.Vervierfachung der Eintrittspreise – in jeder Reihe nur ganz wenige- werden sich nicht viel leisten können!

  2. Johannes

    “Nach sicherlich unvollständigen Statistiken sterben täglich ungefähr 16.000 Kinder an Unterernährung oder einfach therapierbaren Krankheiten, wobei einfach Kosten von lediglich einem Euro bedeutet. Wie beispielsweise bei Cholera. Da es eigentlich genug Medikamente und Nahrungsmittel gibt, ist das – wie Jean Ziegler klagt – ein täglicher Massenmord.“

    “Wie lebt es sich in einer Rezession, mit steigenden Arbeitslosenzahlen, in einer Pleitewelle? Und auf einem zusätzlichen Schuldenberg, der ja im Ernst nicht abgetragen, sondern nur weginflationiert werden kann. “

    Zuerst Jean Ziegler als Zeugen aufrufen und dann über Rezession, steigende Arbeitslosenzahlen, Pleitewellen und Schuldenberge klagen.
    Diesen Spagat schafft nur ein in ehemals Havanna, jetzt wieder Schweiz lebender Deutscher mit besonderer Begabung als Kommunikationsstratege.

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