Wirtschaftliche Freiheit – der Weg aus der Armut

Von | 6. November 2017

Die Vereinten Nationen haben im vergangenen Monat die Welt aufgefordert, den Internationalen Tag zur Beseitigung der Armut zubegehen und ihn mit dem Hashtag #EndPoverty in den sozialen Medien zu bewerben. Die UNO merkt zu diesem unglaublichen Fortschritt folgendes an: (weiter hier)

2 Gedanken zu „Wirtschaftliche Freiheit – der Weg aus der Armut

  1. Lisa

    Geschichte wiiederholt sich: zit:“Staatliche Hilfen sind nicht nur im Vergleich zu marktwirtschaftlich getriebener Entwicklung ineffizient, sondern oft werden damit auch die Eigentumsrechte der Armen und die Notwendigkeit institutioneller Reformen ignoriert.“ Genau so hat es schon Gotthelf vor 200 Jahren formuliert, als in Europa u.a. wegen Bevölkerungswachstums der Unterschicht am Übergang zur effizienten Industrialisierung grosse Anteile in der Bevölkerung verarmten. In seiner „Armennot“ wies er darauf hin, dass man nur mit Geld den Armen nicht helfe, sondern je mehr Geld man in die Armennot hineinwerfe die Not „vergrössert gefährlich“ mache. Warum seitens der angeblich sozial eingestellten Regierungen jedem unternehmerischen Geist auf KMU-Stufe Steine in den Weg gelegt werden, aber schamlose Forderungen von Grossbanken erfüllt werden, die dann gleich wieder absolut unverständlich hohe Boni an ihre Mit“arbeiter“ ausschütten – das bleibt eins der Welträtsel. Soll doch der Migrant seine Bäckerei oder seinen Barbershop führen – nicht jeder verzichtet aus Geiz auf „deutsche Wertarbeit“. Auch das Arbeitsverbot oder Mindestlohn statt Leistungslohn fördern infantile Bettelei, statt Eigenverantwortung. Die Sozialämter hätten dann zwar viel weniger „Fälle“ zu bemuttern – aber Mütter müssen auch “loslassen” können…

  2. Falke

    Es ist ja überall das Gleiche, auch bei uns: Geht es wirtschaftlich gut, war es der Staat. Geht es schlecht, ist es die “Weltwirtschaft”.

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