“Wo bleibt die Willkommenskultur für Unternehmer?”

“….Man wirft dem amtierenden Bundeskanzler Werner Faymann ja vieles vor, aber nicht das Entscheidende: Dass er sich nur mit Umverteilungs-Fanatikern umgeben und die Wirtschaft beschädigt hat” (hier)

10 comments

  1. Thomas Holzer

    Also Bitte!
    Der Herr Faymann kann sich wirklich nicht um derlei Nebensächlichkeiten kümmern, ist er doch schwer damit beschäftigt, Kanzler zu bleiben, und das schon seit einigen Jahren.

  2. Selbstdenker

    “Wenn Dietrich Mateschitz sein defizitäres Servus TV für einen Tag ‘zusperrt’, um die Gewerkschaft in die Knie zu zwingen und einen Betriebsrat zu verhindern, dann ist das ziemlich jenseitig.”

    Das Paralleluniversum der AK und der mit ihr verbundenen Organisationen ist ein kriminelles Netzwerk. Es ist das gute Recht von Herrn Mateschitz und ich bewundere ihn für seine Courage.

    Die AK macht in der Realität genau das was sie bei anderen propagandistisch kritisiert. Sie lenkt mit Unterstellungen auf andere ab und macht es dann selbst.

  3. Thomas Holzer

    Die Aktion von Herrn Mateschitz war nicht “ziemlich jenseitig”, sondern absolut notwendig in diesem Land und längst überfällig.
    Nur ein Unabhängiger wie Herr Mateschitz kann sich derlei leisten!
    Die Worte des VOEST-Chefs sind gut, richtig und notwendig, nur ich denke, sie kommen bei der Mehrheit der Bevölkerung nicht an; Aktionen wie jene des Herrn Mateschitz aber sehr wohl 🙂

  4. Marianne

    Nicht zu vergessen die tatkräftige Unterstützung durch die ha-ha-ha Wirtschaftspartei und ganz besonders der WK.

  5. Thomas Holzer

    Und der Herr Aiginger fordert in der Pressestunde doch glatt eine Lehrstandsabgabe…..

  6. Christian Peter

    ‘Wo bleibt die Willkommenskultur für kleine und mittelständische Unternehmen,’ sollte es heißen, denn multinationale Konzerne und Investoren genießen wegen der hochkorrupten Politik und Medien alle Freiheiten und Privilegien der Erde.

  7. Selbstdenker

    Aiginger ist eine komplette Pfeife. Das einzige was bei seinen Prognosen zutrifft, ist das genaue Gegenteil.

  8. Rennziege

    Eine Willkommenskultur, wenn es sie denn gäbe, für Unternehmer käme reichlich zu spät. Wer auch immer Talent, Hirn, Ideen und die Bereitschaft hat, auch nachts in die Hände zu spucken, hat unserem an Händen und Füßen von Bürokratie, Korruption und Steuerlast gelähmten Österreich längst den Rücken gekehrt — oder hat dies konkret vor, wie mir Freunde in Wien und Salzburg berichten.
    Wie der Kärntner sagt: “Aus is’ und går is’, und schåd is’, dåss ‘s wåhr is’.”

  9. Fragolin

    Unternehmer sind doch sehr willkommen!
    Zumindest ihr Geld.
    Um das zu holen kommen sogar nette Damen und Herren zuhaus’ vorbei…

  10. Christian Peter

    @Fragolin

    Steuern zahlen doch nur kleine und mittelständisch Unternehmen. Großunternehmen und Konzerne entziehen sich der Besteuerung und erhalten obendrein Milliardensubventionen aus öffentlichen Mitteln.

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