Wo der Hass brodelt…

“……Im britischen Luton ist eine Parallelgesellschaft entstanden. Muslime, vor allem Pakistaner, leben unter sich – und wenn die falschen kommen, fliegen Eier. Unter der Oberfläche religiöser Sittsamkeit brodelt der Hass…..” (hier)

21 comments

  1. Marianne

    Hauptsache die Wirtschaft floriert, Dank der sympathischen Zuwanderer. Endlich kann man die heruntergekommenen Viertel gewinnbringend nutzen, Handys und Verträge in großer Zahl an den Mann und gekegentlich an die Burka bringen und auch sonstiges elektronisches Spielzeug. Das verdient schon ein wenig politische Korrektheit. Ehrlich, wer braucht schon SparSCHWEIN und WEIHnachten?
    Woher die sympathischen arbeitsamen Zuwanderer die dafür nötigen Mittel haben? Ganz einfach. Wie bei uns. Vom Staat. Der Staat finanziert das Florieren der Handyindustrie (v.a. in China), Netzbetreiber, Haus-bzw. Ruinenbesitzer, China-Importeure etc. Woher der Staat das Geld hat?

  2. Herbert Manninger

    Ein kurzer Ausflug in unsere nahe Zukunft.
    Aber nicht vergessen: 60% nehmen das in Kauf, 10% streben das aktiv an.

  3. Lisa

    @Marianne: Integration wird nicht gewünscht, von den Xenophoben eh nicht, von den “Toleranten” mit Verweis auf die persönliche Freiheit – also, warum das Maul aufteissen,w enn sich Parallelgesellschaften entwickeln? Auch in den USA haben Immigranten solche geschaffen , nur hats dort mehr Platz, immer noch. Da leben Chinesen (nur schon in NY eine halbe Million) und Amish, Schwarze, Italiener, Griechen, Juden usw usf. in ihren Vierteln bzw. ethnischen Enklaven.Trotzdem ist der soziale Druck stärker sich zu Amerika zu bekennen als in Europa, teils, weil Englisch über das ganze Gebiet der USA gesprochen (gesendet, geschrieben)wird und zweitens, weil es schlicht mehr Platz hat als im dicht besiedelten Europa. Man könnte, statt dauernd neue junge Leute ins Land zu holen, sich auch einmal fragen, warum denn die europäischen Frauen und Männer nicht für eigenen Nachwuchs sorgen. Bequemlichkeit? Zukunftsangst? Verantwortungsscheu? Oder die Kosten, wenn es sich nur für arme Leute rechnet viele Kinder zu haben? Oder die herrschenden Ansicht, an jedem Knacks eines veralltensauffälligen Kindes seien die Eltern – vor allem die Mütter – schuld? Oder die Furcht, mit eigenen Kindern gebe “man dem Schicksal Geiseln”(F.Bacon)?

  4. mariuslupus

    England die Mutter der Demokratie ist uns wieder einen Schritt voraus.
    Wenn der Fahrer des Dienstwagens von A.Merkel im Strassenverkehr genau so blind wäre wie es seine Chefin politisch ist, hätte er den Dienstwagen schon längst an einen Kandelaber gefahren. Aber auf Befehl der Fondpassagierin muss er als Geisterfahrer auf der linken Spur gegen den Verkehr fahren. Ab und zu hört er nur die Zurufe der Insassen Angela, Werner usw. “was will dieses braune Pack ? “. Aber die Limousine ist gepanzert, und Merkel zugepanzert.

  5. Enpi

    @Lisa
    bitte verschonen Sie uns mit Ihren halbintelligenten Sermons in denen sie Chinesen, Amish, Italiener in einen Topf mit Muselmanen werfen. Leute wie Sie, die, zwischen Xenophobie und Islamfeindlichkeit nicht differenzieren können, sind der Grund warum wir hierzulande Probleme haben und warum sie uns auch erhalten bleiben.

  6. astuga

    @Enpi
    Lisa formuliert lediglich pointiert und sarkastisch.
    Die Aussagen treffen im Kern alle zu.

  7. Nattl

    Im wesentlichen funktionierts in den USA deswegen besser, da die Sicherheitskräfte dort bei weitem nicht solche Weicheier bzw. genitalamputierte Wichte sind wie hierzulande. Der Preis dafür ist, dass alle paar Monate halt ein Schwarzer dran glauben muss.

    Ach ja, “pointiert und sarkastisch” ist in der Regel das Synonym für Schwachsinn. Winkewinke in den Liberallalakindergarten.

  8. Rennziege

    18. Dezember 2015 – 14:47 Nattl
    Hat durchaus was, was Sie schreiben. Aber laut glaubhaften Statistiken werden die wenigsten Schwarzen von weißen Amerikanern umgebracht, sondern von Schwarzen: Bandenkriege von Rauschgifthändlern, Zuhältern und so. (Freilich gibt’s ausrastende weiße Polizisten, aber das sind Ausnahmen, die so gut wie immer vor Gericht landen und drakonisch bestraft werden.)
    Und die Hälfte der anno 2014 durch Schusswaffengebrauch getöteten ~33.000 Amerikaner waren Selbstmörder. So relativiert sich das USA-Gestöhn europäischer Gutmenschen, an welchem Sie gottlob nicht teilnehmen.

  9. Mona Rieboldt

    Einzig Moslems, selbst dann, wenn sie schon 30 Jahre hier leben, ermorden ihre eigenen Kinder, setzen sich von der deutschen Bevökerung ab, verlangen aber, dass wir ihre Vorstellungen übernehmen und stellen sich gleichzeitig als dauerndes Opfer dar. Moslems wollen die Freiheit, die ihnen Deutschland bietet, gar nicht annehmen. Auch viele Türken hier leben vom Staat. Inzwischen sind hier 1,5, wenn nicht bald 2 Millionen Moslems als Asylanten hier, die für den deutschen Arbeitsmarkt gar nicht in Frage kommen.

    Der Staat hat aber kein Geld, er muss es vor allem der arbeitenden Bevölkerung erst zwangsweise abnehmen. Zur Zeit drehen alle Kommunen an der Gebührenschraube, erhöhen Grundsteuer, Gewerbesteuer. Die Krankenkassen erhöhen stark den Eigenanteil der Versicherten, da die Kosten für Unterbringung und Verpflegung samt Gesundheitskosten der Asylanten stark steigen. Die schon mehrmals erhöhte Grundsteuer macht aber Wohnungen samt der hohen Energiekosten für Deutsche immer teurer. Bezahlen muss das die Mittelschicht, die Oberen haben sicher Abschreibmodelle und von unten ist nichts zu holen. Und diese Mittelschicht ist schon durch die kalte Progession belastet.

  10. gms

    Nattl,

    “Im wesentlichen funktionierts in den USA deswegen besser, da die Sicherheitskräfte dort bei weitem nicht solche Weicheier bzw. genitalamputierte Wichte sind wie hierzulande.”

    Zugleich alimentieren die USA ihre Zuzügler nicht in dem Ausmaß, wie dies in Kontinentaleuropa oder auch im UK stattfindet, wo /wöchentliche/ Zahlungen von 500 Pfund an Familien 2013 eine geplante Reduktion darstellten [1].

    Der Sozialstaat zieht die falschen Leute an und hält diesen hernach den Rücken frei für ihre Umtriebe. Dem daraus resultierenden Konfliktpotential zugleich mit echter Polizeiarbeit zu begegnen, wäre ein erkennbarer Ideologiebruch.

    Apropos Sicherheitskräfte und Lutons Falschparkerjägerin. Wer hat’s gesagt?: “Das ist alles nicht nach dem Gesetz, und wer einmal Gesetzesübertretungen duldet, kann anschießend nicht mehr begründen, warum’s irgendwann schlimm wird und nicht so schlimm ist. Deshalb null Toleranz bei innerer Sicherheit, meine Damen und Herren.” [2]

    Der aktuelle methodische Wahnsinn von wegen Rechtsbruch durch staatliche Organe und Kriminalisierung und Verfolgung der Falschen ist dermaßen ausufernd, daß der normale Bürger beim besten Willen nicht glauben kann, er laufe tatsächlich ab. Er tut es aber und wurde ebenso offen angekündig, wie im Deutschland der 30er-Jahre.

    [1] faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/reformpaket-grossbritannien-stutzt-den-sozialstaat-zusammen-12135254.html
    [2] youtube.com/watch?v=oHQc3tltKkU

  11. Thomas Holzer

    @gms
    Auch ich erachte den von Ihnen angeführten Punkt als wesentlichen Beitrag dazu, daß die “Integration” in den USA grosso modo besser funktioniert als in (noch) unseren Landen……

  12. astuga

    Tatsächlich funktioniert es in den USA auch nicht besser.
    Der Eindruck entsteht eventuell auch durch die ohnehin thematisch begrenzte heimische Berichterstattung zu den USA.

    Es gibt Gewalt und Terror durch Muslime, und es gibt einflussreiche islamische NGO`s (Stichwort Cair), und eine politische Kaste die nur zu gerne Rücksicht auf islamische Belange nimmt.
    Fethulla Güllen sitzt ja auch nicht ohne Grund seit vielen Jahren in den USA.
    Muslimische Enklaven bilden etwa die Somalis.
    Es fällt eben weniger auf, weil erstens die USA groß und in sich politisch sehr ausdifferenziert sind.
    Und weil zweitens relativ geringe Sozialkosten für die Allgemeinheit anfallen.

    Wie sollte es auch irgendwo mit Muslimen gut oder besser funktionieren, die kommen miteinander ja bereits in ihren Herkunftsländern nicht friedlich zurecht.
    Selbst in den reichen isl. Ländern blüht der Extremismus, und wird noch exportiert.

  13. Thomas Holzer

    @astuga
    Ich darf mich wahrlich glücklich schätzen, daß Sie nicht zur Verallgemeinerung neigen……………
    Alle Muslime sind böse und Terroristen, alle anderen sind integrationswillig und gut…………

    welcome in the “new world” of trivialising………

  14. O.d.S.

    Herr Holzer Ihre Aussagen in Ehren, aber Sie wirken teils wie ein naives Hündchen, das immer wieder dieselben Laute bellt. Es ist wirklich schön, dass Sie die Freiheit des Individuums fordern, aber der Mensch braucht nunmal viel mehr als Freiheit.
    Also bitte, hören Sie auf, die Freiheit eines jeden Menschen zu verteidigen, wenn er doch in einer Gemeinschaft unerwünscht ist. Elephanten sollten eben nicht mit Löwen zusammenleben.
    Konkret: vor lauter Freiheitsbellen geht bei Ihnen unter, was inzwischen immer mehr Menschen begreifen. Der Islam ist ein Problem, ein gewaltiges dazu. Moslems als Islamgläubige daher ebenso, nicht weil sie schlechte Menschen wären, sondern weil ihr Glaube sie zu einer Gefahr, mindestens aber zu einem Störfaktor macht, den westliche Gesellschaften nicht wollen.

    Sie würden ja auch nicht ostentativ trällern, dass man Nationalsozialisten nicht über einen Kamm scheren darf, oder?
    Der Beweis, dass ich recht habe, ist, dass Sie Sozialisten genauso über einen Kamm scheren; mit Recht. Menschen per se sind selten das Problem. Wenn Menschen aber Ideologien vertreten, die andere Menschen gefährdet, sei es durch Bomben- oder Gesinnungsterror, dann werden diese Menschen zum Problem.

    Also hören Sie endlich auf so zu tun, als fichten Sie einen Krieg, in dem es keine Fronten gibt!

  15. astuga

    @Thomas Holzer
    Muslime sind nicht alle gleich und auch nicht alle böse.
    Aber der Islam ist immer und überall das Problem.
    Sei es als prägendes Element von Minoritäten oder von ganzen Gesellschaften.

    Es gab auch nette und sogar humane Nazis (siehe John Rabe) und Stalinisten.
    Dennoch kann man davon ausgehend keine Rückschlüsse auf die Humanität von Faschismus oder Kommunismus ziehen.
    Auch diese Weltanschauungen behalten in jedem Fall ihren intoleranten und mörderischen Charakter.

  16. Seerose

    Herr Holzer,
    nein, nicht alle Muslime sind boese und Terroristen. Aber, lassen Sie mich Muslime von der weiblichen Warte aus sehen. Ich, 67, sehe im taeglichen Leben, verhuellte, bekopftuchte Muslimas, die wiederum ihre manchmal nur 7 jaehrigen Toechter unter Kopftuechern begraben. Ich sehe, dass muslimische Maedchen zum Grossteil keine Ausbildung erhalten und keinerlei Mitspracherecht an ihrer Zukunft haben. Ich sehe muslimische Buben, die das Gehabe ihrer Macho-Vaeter uebernommen haben. Ich sehe fast keine Muslime, die ins Theater, ins Konzert, in die Oper gehen, also an unserer Kultur irgenwie teilhaben. Und sagen Sie jetzt nicht das hat finanzielle Gruende, Stehplaetze sind erschwinglich. Wenn ich eine Sportuebertragung sehe, sehe ich dann irgendwo muslimische Maedchen oder Frauen, die daran als Sportlerinnen teilnehmen duerfen? Was glauben Sie, wieviele Muslimas wissenschaftliche Arbeiten leisten duerfen?
    Was ist das fuer eine Religion die 50 % ihrer Mitglieder jedes Recht auf Berufsausbildung, auf freie Willensaeusserung abspricht? Wo ein Mann eine Frau einem Mann uebergeben muss, ansonsten kann sie garnicht heiraten, wobei sie da in vielen Faellen besser dran waere.
    Haben sich unsere Urgrossmuetter, Grossmuetter und Muetter, auch unter grossen persoenlichen Opfern, fuer das Frauenwahlrecht, fuer Bildung und Ausbildung von Maedchen eingesetzt, damit wir jetzt wie schwarze Raben gekleidete Frauen anschauen duerfen wenn wir am Viktor Adler Markt in Favoriten einkaufen, die uns ihrerseits durch Sehschlitze betrachten.

    Und nun mein persoenlicher Kassandra-Ausblick fuer die Zukunft:
    Wenn der Islam gewinnt (und er wird vor allem durch die Geburtenrate gewinnen, mir in meinem Alter kanns ja egal sein) wird er allen Frauen die Berufsausuebung verbieten, dann sind natuerliche mit einem Schlag genung Arbeitsplaetze fuer Maenner (sog. Ernaehrer) vorhanden. Ob und wie diese ihre Arbeit machen ist vollkommen egal, da sie ja Maenner sind. Innovative Zeiten werden das aber nicht sein.
    Letztendlich wird so wie jetzt der Nahe Osten Europa ein Kriegsgebiet sein. Denn ein Teil dieser Menschen (bei weitem nicht alle) bringen alle ihre Streitigkeiten und Auseinandersetzungen mit und werden damit alle anderen in den Abgrund ziehen.
    Nicht, dass ich der Meinung bin, wir Europaeer sind sooo perfekt, aber wir haben – manchmal bitter – gelernt miteinander auszukommen.

  17. Lisa

    @Enpi: Sie dürfen gern meinen Namen überspringen, wenn Ihnen meine Bemerkungen nicht passen. Achten Sie jedoch darauf, dass, wenn Sie “uns” sagen, jeweils definieren, wen genau Sie damit meinen, nennen Sie Namen. Alles andere ist faschistoid, Zusammenrottung, Lynchjustiz – was immer Sie wollen.
    @seerose: Kulturen wandeln sich – das ist ein Fakt. Und unsere einheimischen 68er haben als Eltern, Lehrer und Erzieher kräftig am Abbau der Bildungsbürgerkultur mitgearbeitet. Teils, weils sie die Nase voll hatten von Oper/Klassik/Literatur/Prüdereie und feinen Manieren im Elternhaus, teils, weil ihre Gefolgschaft aus Elternhäusern stammten, wo solches gar nie Thema war, sondern als abgehoben und unverständlich galt. Die Öffnung der Unis u.a. Massnahmen zur “sozialen Gerechtigkeit” brachte eine Menge bildungsferner Leute an die Unis, die nun , Morgenluft witternd, nun auch zu den G’studierten , zu gehören, gerne mit den Bürgersöhnen ho-ho-ho-chi-minh skandierend und mit der Polizei Räuber und Gendarm spielend durch die Strassen zogen. Nicht nur diese europäische, “westliche” Kultur ist im Zerfall, sondern auch bei den nicht an (tradierter) Bildug Interessierten gibt es einen Zerfall: Sportclubs (ausser Fussball), Kaninchenzüchtervereine, Pfadfinder, Freimaurer und die Heilsarmee (u.v.m)spüren den Geburtenrückgang der Einheimischen. Sie haben Recht, wenn Sie sagen, dass die Zunahme der islamischen Bevölkerung vor allem über die Geburteraten läuft – aber man kann ja den Frauen nicht das Gebären verbieten, erstens schon im Namen der Freiheit nicht (wir sind ja nciht in China!) und zweitens, weil das die wirksamste Waffe im Eroberungs”krieg” ist… the hand that rocks the cradle rules the world… (ich möcht nur allzu gern wissen, warum die europäischen Frauen so wenige Kinder wollen – und wenn man die Antwort weiss, was da zu tun wäre)

  18. Seerose

    @ Lisa
    ….man kann den Frauen das (selbstgewuenschte?) Gebaeren nicht verbieten, das ist richtig. Aber, es ist eine politische Entscheidung, diese Geburten nicht noch durch Praemien zu belohnen. Insofern finde ich den Vorschlag der OEVP – die Mindestsicherung zu deckeln – sehr vernuenftig.
    Ich kann die Frage, warum – in meinem Fall oesterreichische Frauen so wenige Kinder bekommen, nur aus persoenlichem Erleben beantworten. Aber ich glaube nicht, dass ich mich so von der Masse der Frauen in Oesterreich unterscheide.
    Wir haben zwei Kinder grossgezogen, ich hatte einen Beruf, den ich sehr gerne ausgeuebt habe und nicht aufgeben wollte. Und so haben wir – ich und mein Mann – entschieden, dass mehr Kinder nicht mehr mit meinem und seinem Beruf “kompatibel” sind. Haette der Staat (die Politik) damals nur einen Teil des Geldes in die Hand genommen um uns zu unterstuetzen, das heute in Zuiwanderer gepumpt wird, dann haetten wir uns z.B. eine groessere Wohnung leisten koennen, eine Hilfe im Haushalt und bei den Kindern.
    Ich waere mit drei Kindern mit der Belastung nicht mehr fertig geworden und haette sowohl bei der Kindererziehung als auch im Beruf keine gute Arbeit leisten koennen.
    Glauben Sie, dass es jetzt so anders ist. Wenn man schaut, was Wohnungen kosten, was alles so in Oesterreich kostet, die Zukunftsperspektiven, keine Ausbildungs- und Arbeitsplaetze, mangelhafte Schulbildung. Ist es da nicht eher verantwortlich nicht so viele Kinder zu haben?

  19. gms

    Seerose,

    ich lese Ihre Beiträge sehr gerne, weshalb Widerspruch, oberflächlich betrachtet, nicht angemessen scheint. Zur Schärfung der Argumentation sei er aber dennoch gebracht.

    “[Halte den] Vorschlag der OEVP – die Mindestsicherung zu deckeln – sehr vernuenftig. [..] Haette der Staat (die Politik) damals nur einen Teil des Geldes in die Hand genommen um uns zu unterstuetzen [wäre es besser gewesen]”

    In der Gesamtbetrachtung ist das erst dann schlüssig, wenn man unter “politisches in die Hand nehmen” das exakte Gegenteil versteht, nämlich daß der Staat einem das selbst verdiente Geld läßt, anstatt damit unter dem Label einer Mindestsicherung das Falsche zu fördern.

    Richtige Förderung beginnt damit, das Angestrebte nicht zu torpedieren. In einem falschen System als Folge endloser Kompromisse zwischen politischen Antipoden gibt es keine richtige Lösung, weshalb man sich schon mal irrend für mehr monetäre Zuwendung und zugleich dessen Deckelung aussprechen kann.

  20. Christian Peter

    @Thomas Holzer

    ”Nicht alle Muslime sind Terroristen, aber fast alle Terroristen sind Muslime,” lautet ein Zitat, das es auf den Punkt bringt.

  21. Seerose

    @gms
    Sie haben natuerlich was staatliche Hilfen betrifft, vollkommen recht. Ich habe das nur nicht in letzter Konsequenz durchdacht. Weil meine Jugend und meine erwerbstaetige Erwachsenenwelt bereits so durchsetzt war, von Steuern und Abgaben, die man leisten muss, damit es anderen besser geht, damit Schulen fuer alle, Studium fuer alle, Gesundheit fuer alle….. etc. etc. gesichert ist, dass ich nie darueber nachgedacht habe, dass wenn mir der Staat nichts soviel genommen haette, ich selbst fuer all das haette sorgen koennen. Ja, sie haben recht.

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