6 comments

  1. sokrates9

    Laut Innenminister ist ja IBIZA ein großer Kriminalfall und nicht eine bsoffene Gschicht initiiert von einigen Linken! Handelt es sich hier um Wirtschaftskriminalität? Sicher nur am Rand! Es ist somit anzunehmen dass hier politische TOP- Figuren maßgeblich beteiligt waren! Ob das vor der Wahl noch alles vertuscht werden kann? Sicherlich spielen da bei möglicher Aufdeckung soziale Medien eine gewaltige Rolle! Da könnten noch einige Prognosen ins rutschen geraten!

  2. Rizzo C.

    “Die Partei [SPÖ] gab zwischen Mitte Mai und Mitte August mehr als 300 000 Euro aus, um die Reichweite ihrer [Joy Pams] Posts auf Facebook und Instagram zu erhöhen.”

    Ja, dafür gibts dubiose Firmen, die für die Erhöhung der Clickraten, einen rasanten Anstieg der “Follower” und viel “Shares” sorgen. Läuft über sogenannte “Bots”, die auch gleich begeisterte und begeisternde “Posts” dazu verfassen. Kostet halt entsprechend fette Knete, aber aussser einer frisierten Statistik bringts nicht viel, denn viele neue echte Freunde hat die Joy Pamela bisher nicht gewonnen. “Bots” gehen halt doch nicht wählen.

  3. Johannes

    “Strache als Treiber von Verschwörungstheorien“ nur zu, wenn man so vollmundig ankündigt sollte man auch als NNZ wenigstens drei Beispiele anführen können. Nun gut heute geht es schon als Verschwörungstheorie durch wenn man die Aktivitäten von Herrn Soros kritisiert oder wenn man von einer Völkerwanderung spricht wenn in einem Jahr Millionen nach Europa fluten und man sich dagegen ausspricht. Dann ist es für viele – ich weiß nicht, auch für die NNZ ? – eine Verschwörungstheorie und eine Fremdenfeindlichkeit in einem??

    Ich persönlich habe noch nie Politiker in ihren sozialen Medieneinrichtungen besucht. Ich halte diese Konstrukte für verblödete Klischeedrescher deren Inhalte nach den Wahlen sowieso keine Bedeutung mehr haben.

    Mit Sicherheit hat Strache eine gewisses Klientel dadurch gebunden.
    Man sollte aber nicht den Fehler machen zu glauben nur jene vom ORF immer wieder gezielt herausgepixelter Menschen scheinbar unvorteilhafter Kleidung, Aussehen und Art zu sprechen seien die typischen FPÖ Wähler.

    Wer heute die Überfremdung anspricht, die viele zu spüren glauben – und dabei geht es nicht um Zuwanderer mit bester Integrierung – sondern um Zuwanderer die in erster Linie ihrem Glauben verpflichtet und der Verbreitung diese Irrglaubens verhaftet sind, mit Sozialmittel bestens ausgestattet die Gesellschaft allein durch Demographie verändern wollen.

    Aber das ist dann wohl wieder die oft beschworene Verschwörungstheorie verbunden mit dem Fremdenhass und so beißt sich die Katze andauernd in den Schwanz.

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