Wo es jetzt dringend einen U-Ausschuß bräuchte

Von | 7. Juli 2021

(ANDREAS UTERBERGER) Gleich fünf Mal wurden an diesem Wochenende Jugendliche auf der Mariahilferstraße räuberisch überfallen. Das besonders Dramatische daran: Die Täter (soweit die Polizei ihrer habhaft werden konnte) waren nicht nur mit einer Ausnahme Migranten aus typischen “Flüchtlings”-Herkunftsländern – das ist man ja im sozialistischen “Haltungs”-Paradies Wien geradezu schon gewöhnt. Sie waren überdies auch, wieder mit einer Ausnahme, alle unter 14 Jahre alt. Ähnlich verhält es sich bei zwei jetzt erwischten Kellereinbrechern im transdanubischen Wien. Eigentlich sollte längst klar sein, was die Politik da tun muss, tun müsste. Es gibt damit jedenfalls schon das dritte riesige Problemfeld, wo man nur noch von einem katastrophalen Versagen der Justiz sprechen kann, das dringend von einem Untersuchungsausschuss aufgearbeitet werden müsste.

Zuerst zu den Kinderverbrechern. Das Anwachsen dieses Problembergs hat man schon seit einiger Zeit sehen können. Er hängt zwar vielfach mit dem noch viel größeren Problemberg durch die “Flüchtlinge” zusammen. Siehe die Herkunftsländer der “mutmaßlichen” Kinder-Täter in den aktuellen Fällen: Syrien, Gambia, Somalia.  weiter hier

4 Gedanken zu „Wo es jetzt dringend einen U-Ausschuß bräuchte

  1. Rado

    Je näher sich diese Erscheinungen an die traditionell grünen Wiener Bobostadtbezirke heranfressen, desto besser!
    Nix mehr nächtliches Ausgehen und schicke Burgtheaterbesuche zu Fuss vom 7. Oder 8. aus. Kostet mich alles einen Lacher.

  2. CE___

    Ach’, der Herr Unterberger.

    Da ja von der Bundesregierung der Kampf gegen den Virus ganz im Sinne des Autors geführt wird mit Impfnötigung und Test-Irrsinn genauso wie beim großen Bruder Deutschland, wird die Bundesregierung auch bald mit Klima-Lockdowns weitermachen.

    Und so ist das beschriebene Räuber-Problem sozusagen an der Graswurzel gelöst, ohne einen Babyelefanten Abstand halten sogar, denn dann gibt es sehr schnell nichts mehr auf der Mariahilferstrasse zu kaufen, womit sich auch das Herumturnen dort von 14 Jährigen am hellichten Tage gottseidank der Vergangenheit angehören wird.

    G’hören sowies in den Lockdown oder in die Schule und dort ordentlich durchgetestet, die kleinen G’fraster, weil better safe than sorry, oder wie das heißt.

    Sarkasmus off.

  3. Gerald Steinbach

    Vollkommen richtig Rado

    Solange diese Leute es nicht spüren , ist es fein links zu sein
    Bei uns in Mödling wo eine (noch) relative homogene Gesellschaft herrscht, ist man stolz links zu sein und zeigt dies auch bei jeder Gelegenheit, dies würde sich allerdings rasch ändern , wenn vor ihrer Haustüre illustre Gäste aus den Morgenland ihr Stelldichein geben.
    Für die Integration sind natürlich die empathielosen Proleten in Favoriten,…verantwortlich

  4. Falke

    Die FPÖ hat ja einen 10-Punkte-Plan zur Verbesserung der Situation vorgelegt. Dass er im Parlament angenommen wird, ist wohl nicht zu erwarten. Und auch Unterberger ignoriert ihn, weil Kickl immer wieder “Kurz muss weg” dazusagt, was zwar nicht Teil der 10 Punkte ist, aber möglicherweise dazu beitragen würde, diese (und auch einige andere) Probleme zu lösen.

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