Wo lassen Hamas-Führer ihre kranken Kinder behandeln?

Von | 15. Juli 2014

“……..Israel is the devil and the merciless foe of the Palestinian Arabs. Except for when a Palestinian leader or one of his or her family members needs emergency medical care.
Israel on Sunday provided such treatment to Amal Haniyeh, granddaughter of Gaza-based Hamas Prime Minister Ismail Haniyeh, of all people…” (hier)

10 Gedanken zu „Wo lassen Hamas-Führer ihre kranken Kinder behandeln?

  1. cmh

    Jedesmal wenn ich von den mittelalterlichen Errungenschaften des Islam höre, höre ich gleichzeitig alle Hühner (halale und nichthalale) lachen.

    Genauso wie damals, als der Islam vom antiken und byzantinischen Kapital in Saus und Braus lebte, so gelingt es ihm auch heute immer von anderer Religionen und Kulturen Kapital glänzend zu leben.

    Ein Sieg des Islam wäre auch sein Ende – zunächt technisch, dann kulturell und schließlich auch als Religion.

  2. aneagle

    dazu der Artikel 7 der aktuell gültigen Hamas-Charta, verfasst und verabschiedet von demselben Mann, als Premierminister der Hamas unter Bezug auf den Koran::

    Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)
    Artikel 7 …….Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte:
    Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn! (…)

    (quelle des originaltextes der Hamas Charta: Ulrich W. SAHM, Nahostkorrespondent Ntv)

  3. Klaus Kastner

    Es ist ganz interessant, die Kommentare im Originalartikel zu lesen!

  4. Robert Lajtos

    Meine Herren, lernen’s Geschichte, dann brauchen Sie auch keine Pseudonyme im Netz. Was der Islam hervor gebracht hat, darauf konnte die europäische Renaissance erst aufbauen und entstehen. Was der Islam als pol. Instrument heute ist, haben Männer mit Engstirnigkeit, Vorurteilen und Schwarz-Weiß-Malerei aus ihm gemacht. Aber da kennen Sie sich ja aus.

  5. Rennziege

    Und an welche Schulen schicken rotgrünschwarze, atheistische Granden, die unsere Kinder (meine nicht, gottlob) flächendeckend mit HilfsGesamtschulen verblöden und die das über Jahrhunderte bewährte Gymnasium abschaffen, ihre eigenen G’schrappen? An konfessionelle Schulen und Gymnasien, die diese Bezeichnung noch verdienen, die sie aber offiziell verteufeln.
    Der Vergleich unserer Staatsheuchler mit den Hamas-Häuptlingen mag nicht 1:1 stimmen, lässt sich aber nicht von der Wählerhand weisen.

  6. Christian Weiss

    Nach Hamas-Logik kein Widerspruch: Man kann keinerlei zivilisatorische Leistung vorweisen, ist aber trotzdem ein Herrenwesen und kann von den jüdischen Hunden erwarten, dass sie den eigenen Nachwuchs gesund pflegen, auf dass dieser den Vernichtungsfeldzug gegen ebendiese Hunde weiterführen möge.

  7. herbert manninger

    > Lajtos: Na, bitte nicht den Schmäh vom intellektuellen Islam! Die Araber haben ihre damaligen Kenntnisse zusammentragen, na gut, irgendwie auch eine Leistung.
    Also, selber Geschichte lernen, Lajtos!
    Außerdem: Entscheidend ist die Gegenwart.

  8. Rennziege

    15. Juli 2014 – 16:20 Robert Lajtos
    Verehrtester: Wenn ich den (schon zu Ersatzkaiser Kreiskys Zeiten, sagt mein alter Herr) ausgelutschten Spruch “Lernen S’ Geschichte!” noch einmal höre, kauf’ ich mir selber eine Gebetsmühle — am besten von Ihnen. Beim Beten den Hintern zum Himmel aufzurecken scheint ja der einzig wahre Weg zur Erkenntnis zu sein. Beim Barte des Proleten!

  9. cmh

    >Lajtos

    Gut, dass Sie darauf hinweisen, was wir den Moslems alles verdanken. Zu nennen wären da insbesondere die arabischen Zahlen, die wir von den Arabern übernommen haben.

    Blöde nur, dass die sog. arabischen Zahlen eigentlich indischen Ursprungs sind.

    Aber Sie könne sicher noch weitere Beispiele nennen. Oder müssen Sie dazu erst beim Bruno nachfragen?

  10. ricbor

    @Latjos

    Sie irren. Alles was dem Menschen an Fortschritt beschert wurde, kam selbstverständlich aus Rußland.

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