Wo Orban recht hat

(ANDREAS UNTERBERGER) Viktor Orbán kann sich die Hände reiben: Er hat zollfrei das ins Haus bekommen, was fast jeden erfolgreichen Wahlkampf ausmacht: einen klar erkennbaren Gegner, der zugleich weithin unbeliebt ist. Bloße Wohlfühlwahlkämpfe funktionieren längst nicht mehr. Der ungarische Premier hat in Person von Jean-Claude Juncker einen viel tauglicheren Gegner gefunden, als es der bisher allein im Schussfeld gestandene Georg Soros gewesen ist. Und noch wichtiger: Für die Kritik Orbáns an Juncker gibt es viel konkretere Beweise als im Falle Soros. mehr hier

3 comments

  1. Sokrates 9

    Kann nur hoffen dass man den boesen Orban endlich aus der EVP rauswirft!Was har der in einer Partei verloren die fest über zeugt ist dass Junker ein Ischiasproblem hat und solche Typen durch winkt und sogar die Stange hält und das tabuisiert?
    P

  2. Falke

    Juncker hat dankenswerterweise betont, dass es zwischen ihm und Orban keinerlei Schnittmengen gebe. Da kann man sich nun ohne Gewissensbisse voll auf die Seite von Orban schlagen.

  3. jaguar

    Junckers luxemburgische Volkspartei sollte austreten, das wäre konsequent. Und auch die CDU.

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