9 Gedanken zu „Wo sie recht hat, hat sie leider recht…

  1. Wanderer

    Der Fall Reutlingen kommt einem Spalten durchaus nahe.

  2. Wanderer

    Nachtrag : im Forum der Krone wird für das Morden durch muslimische Schutzsuchende übrigens das Verb “merkeln” verwendet. Verschiedene Präfixe sind denkbar.

  3. Antonia Feretti

    Muss man alles verstehen, das ist eben eine andere Kultur, die nehmen ihre Religion noch ernst, sollte man sich eine Scheibe abschneiden, oder doch nicht? Aber nein, das darf nicht sein, der wahre Islam ist friedlich und barmherzig, quasi Jesu Christi Lehre auf mohammedanisch, das ist zumindest der Wunsch der uninformierten Gutmenschen. Das sind diejenigen, die zu faul und bequem sind, sich gründlich zu informieren, dh unter anderem den Koran zu lesen, aber trotzdem meinen, andere belehren und verurteilen zu dürfen.

  4. Fragolin

    Was den zart besaiteten Medienkonsumenten scheinbar nicht zugemutet werden kann (oder wohl eher: darf) ist die Tatsache, dass es sich bei den Messermorden fast ausschließlich um rituelle Schächtungen, also die vom Gott der Liebe und des Friedens mit Wohlwollen aufgenommene Art des Opferns Ungläubiger, handelt. Wie schon oft erwähnt geht es um Symbolik. Diese Leute stechen nicht in den Kopfbereich, verletzen am Hals oder schneiden in die Halsschlagader, wie immer und immer wieder formuliert wird, um die eigentliche Tatsache nicht beim Namen zu nennen: Sie schächten ihr Opfer, machen das ungläubige Vieh (Symbolik: nur Tiere werden zu Ehren Allahs geschächtet) zum Opfertier für ihren satanischen Gott.
    Und wenn eine bekopftuchte Erklärtussi dann wieder den Koranvers herunterleiert, wonach der, der einen Menschen tötet die ganze Menschheit tötet, wird sie selbstverständlich unterschlagen, dass diese menschenverachtende Hetzschrift und deren Anhang “Scharia” mehrmals den feinen Unterschied herausarbeitet, dass ausschließlich gläubige Muslime als Menschen zu betrachten sind, während Ungläubige niedriger als Schweine und Affen angesiedelt sind und gern als Schlachtopfer angenommen werden. Das, was sie uns vorwerfen, nämlich den Koran nicht als Gnazes zu sehen und nur einzelne Verse aus dem Zusammenhang gerissen zu verwenden, tun sie nämlich selbst, um das brutale Handeln ihrer Anhänger zu relativieren und vom verhetzenden Inhalt dieser Schrift abzulenken.
    Und leider hat LePen in einem Punkt nicht recht: es gibt nämlich keine “Islamisten”. Es gibt nur Muslime. Und einige von denen nehmen die Regeln ihres Glaubens und die Verpflichtung zum Jihad eben etwas ernster als die anderen oder nutzen auch nur etwas brutalere Mittel. Aber es sind immer Muslime. Und sie halten sich immer streng an Koran, Scharia und die Hadith, die einzigen drei Schriften, die als Quelle aller Verhaltensregeln aller Lebensbereiche gelten dürfen.

  5. Mag. Günther Katzlberger

    Antonia und Fragolin, ihr habt beide recht:

    Antonia zwar ist das Lesen des Koran eine mühselige Angelegenheit, diese ständigen Wiederholungen und tausende von malen “der Allerbarmer”. Ich lese lieber anerkannte Orientalisten wie Nagl, Raddatz, Goldzieher. Da entgehe ich dem Koran, entgehe den abrogierten Versen.

    Und Fragolin, ja Du hast recht. Es ist ein Kunstgriff, den Islam in Islamismus und Islam zu teilen. Der Begriff ist im Orient seit 1000 Jahren unbekannt. Zwar nannten die ersten Muslimbrüder (Banna,..) ihre Bewegung “islamistisch”, aber zutreffender ist es, sie als neoislamisch zu bezeichnen.

    Nach der Abschaffung des Kalifats durch Atatürk verbunden mit dem Zusammenbruch des Osmanischen Reichs sind die Muslimbrüder entstanden, um all das wieder aufzuheben.

    Dabei schließen sie da an, wo Mohammed begonnen hat, was sie 1000 Jahre betrieben haben. Geendet hat das Ganze nicht, weil sich der Islam geändert hat -das tut er nie-, sondern weil die islamische Welt die Industriealisierung nicht mitgemacht hat, wirtschaftlich, militärisch und politisch ins Hintertreffen geriet. Der Expansionsdrang erlahmte 1683 nach dem Scheitern vor Wien, endete noch einmal in einem Genozid an den Armeniern 1916.

    Nun, ist Allahs Auftrag, die Welt islamisch zu machen wieder in Schwung gekommen, unterstützt von Milliarden von Petrodollars, geduldet und gefördert von unseren Eliten.

    Gebt auf euch acht, kann ich nur empfehlen.

    Mag. Günther Katzlberger

  6. Thomas F.

    In Frankreich darf sie das immerhin noch sagen. Hier würde sie sich vermutlich strafbar machen. Verhetzung…

  7. Falke

    @Thomas F.
    Ich glaube, über “Islamisten” dürfte man das auch bei uns (noch) sagen, aber natürlich ja nicht über Moslems.

  8. Hanna

    @28. Juli 2016 – 01:05 Wanderer : Obwohl’s so bitter sarkastisch ist, ich musste lachen. Ist eh menschlich, weiß ich, im Angesicht von Tragödie darüber zu witzeln. Kürzlich kursierten folgende zwei Witze: Was sagen die IS-Schlächter zu den Europäern? Kopf hoch! – Und: – Warum hat der Islamist die 17-jährige vergewaltigt? Weil er auf ältere Frauen steht. (Sorry, aber das Leben muss über die Todeslust triumpfieren. Wie damals beim Lauda-Air-Absturz, wo der Witz umging, warum’s bei Lauda Air nur noch Stehplätze gäbe? Weil’s sich nicht auszahlt, sich hinzusetzen. / Der Flieger stürzte ja nach dem Start wegen dern einsetzenen Schubumkehr ab.)

  9. mariuslupus

    Niemand glaubt ihr. Sie wird ihr Schicksal mit Kassandra teilen. Marine Le Pen spricht die Wahrheit über die Zukunft aus, und wird dazu verdammt sein, den von ihr prophezeiten Untergang erleben müssen.

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