Wo sind die Flüchtlinge?

Von | 2. August 2015

“Die größte Aufnahmebereitschaft für Asylsuchende wird in Stadtteilen mit linksalternativen Milieus gemessen. Doch gerade dort sind sie häufig nicht untergebracht…” (FAZ)

5 Gedanken zu „Wo sind die Flüchtlinge?

  1. mike

    es ist ja nichts neues, das die linken Gutmenschen immer das Maul aufreißen, die Probleme aber gern an die andern abwälzen.

  2. Thomas Holzer

    Sozialismus pur:
    man nimmt das Geld anderer Leute, um es “huldvoll” umzuverteilen; trägt aber selbst nichts bei; man fordert Toleranz, Teilnahme und Aufnahme lautstark von den Anderen, trägt aber auch in diesem Fall selbst nichts bei.
    Außer andauernder Kritik und mehr Aufzunehmende natürlich

  3. Erich

    Ich war unlängst bei alten Freunden eingeladen, die ganz im Mainstream aufgehen. Das einzige, was ich hörte, war Erschrecken und Abscheu vor den intoleranten, bösen Menschen, die ihre Hasspostings gegen die armen traumatisierten Flüchtlingen loslassen. Unvorstellbar! Wie kann man nur? – und dann sprachen wir über andere Dinge. Ich habe nichts gesagt, weil ich den Kontakt zu den Freunden nicht verlieren möchte und es derzeit keinen Sinn ergäbe, ihnen die Realität zu erklären. In ihrer näheren Umgebung gibt es kein Asylantenheim, sie haben sicher noch keinen gesehen, wissen aber durch den ORF und die Zeitungen genau, was los ist. Auch im Facebook finde ich solche Meinungen und verlinkte Aussagen bei sonst durchaus “normalen” Menschen. Wie schön sei es doch, den armen Flüchtlingen helfen zu können usw. usw.

    Wenn das alles schief läuft, dann bin ich mir sicher, dass wir nachdenklichen Kritiker schuld waren. Es werden den Guten viele Gründe einfallen. Über mögliche Zwangseinquartierungen habe ich mir übrigens auch schon Sorgen gemacht. Aber ich bin halt nur ein grantelnder Pensionist, der zu viel Zeit hat….

  4. Der Realist

    ja, mit dem Geld der Anderen die Wohltätigen zu spielen und Solidarität vorgaukeln, das ist die gängige Mentalität der guten Menschen und linken Realitätsverweigerer

  5. Fragolin

    Der Millionenschwere Vorzeigeschauspieler Til Schweiger will jetzt ein Zeichen setzen und trommelt für ein Vorzeige-Flüchtlingsheim. Er erklärt vollmundig, eine Stiftung zu gründen – das riecht nach Einsatz des eigenen Vermögens. Doch halt – es folgt auf dem Fuße der große Spendenaufruf. Und es kommt ans Tageslicht, dass die Kaserne, um die es geht, bereits fix und fertig umgerüstet zur Verfügung steht, der Betrieb nur wegen böser renitenter Anwohner, die sich wehren, noch nicht genehmigt wurde. Da fehtl nur ein Vorzeigegutmensch, um diese Unbelehrbaren plattzuwalzen, und das auf Spendenkosten. Naja, wer so blöd ist und spendet…

    Selbst wohnt der Herr übrigens in Hamburg-Niendorf, einem feinen Villenvorort, in den sich “Asylwerber” nicht oft verirren. Seine Vorzeigekaserne findet sich mehr als 200km Luftlinie davon entfernt in Osterode, einem Provinznest am Harz. Vielleicht will er ja ein ganz anderes Zeichen setzen? “Leute, engagiert euch für Massenunterkünfte in der Provinz, dann halten wir uns in der Stadt das Problem vom Hals!”

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