3 comments

  1. aneagle

    das eine sichtlich Geisteskranke für das Einkoten der israelischen Flagge Spendengelder in Höhe von CHF 90.000,- vom Hilfswerk evangelischer Kirchen der Schweiz abgreifen kann, bestätigt meine Vorstellungen von kirchengeleiteter Nächstenliebe. Existiert in der Schweiz so etwas wie Regelungen wider den Spendenmissbrauch oder ist nach der Pleite des Franziskanerordens dieses Delikt zur Doktrin erhoben worden?
    http://derstandard.at/2000009611452/Franziskanerorden-wegen-hoher-Schulden-am-Rande-der-Pleite

  2. Fragolin

    Was solls.
    In Österreich werden mit Steuermillionen Parteien beschenkt, die damit ihre Jugend- und Vorfeldorganisationen füttern, damit diese dann auf Österreichfahnen urinieren oder jedem, der seine Heimat im Herzen trägt, Scheiße im Hirn attestieren. Steuermillionen verwenden wir, um über die “Entwicklungshilfe”, also die pauschale Ablasszahlung an das Wohlstandsgewissen, brutale Potentaten, arabische Terrororganisationen und kernasiatische Warlords zu bewaffnen und ihren Krieg gegen Andersdenkende, Frauen und Kinder zu erleichtern. Mit üppigen “Aufbauhilfen” finanzieren wir der lupenrein demokratischen Hamas wieder bündelweise Raketen, um jüdische Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser unter Feuer zu nehmen.
    Die paar Kröten der Evangelen für eine judenhassende Jüdin sind da nur eine Randnotiz.

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