Woher stammt der Euro-Schein in meiner Brieftasche eigentlich?

Von | 18. Juni 2015

German notes begin with an X, while Greek notes start with a Y. Spain is V, France U, Ireland T, Portugal M and Italy S. Belgium is Z, Cyprus G, Luxembourg 1, Malta F, Netherlands P, Austria N, Slovenia H, Slovakia E and Finland L. (“Zerohedge”)

5 Gedanken zu „Woher stammt der Euro-Schein in meiner Brieftasche eigentlich?

  1. Rado

    Was ist mit dem Kosovo und Mazedonien? Drucken die keine eigenen Scheine?

  2. Thomas F.

    @Rado
    Nein, die werden von der EZB bequem mitgeplündert.

  3. Andreas Tögel

    Machen Sie sich einmal den Spaß, den Herkunftscode auf ihren 100er-Scheinen zu prüfen. Sie werden vermutlich feststellen, dass mehr als die Hälfe davon ein S (Italien) tragen. Bislang war kein Bankangestellter (inklusive jenen von der OeNB) willens oder in der Lage, mir zu erklären, warum das so ist…

  4. xxxTrading

    @ Rado und wie die ihre Euros drucken.
    Im Volksmund nennt man das Blüten.
    Selbst 2 € Münzen werden dort gefälscht. Habe es selbst mitbekommen bzw. eine selbst im Portmonee gehabt.
    Als ich vor Ort war wurden wir von der Bundespolizei unterrichtet. Nach zwei Tagen Aufenthalt schon eine falsche 2 € Münze in der eigenen Tasche gehabt.
    So schnell ging das.

  5. Fragolin

    Wieso ist das in einer Währungsunion ohne Austrittsoption überhaupt so sehr von Bedeutung, dass es auf den Scheinen kenntlich gemacht wird?

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