Wohnungen, gefährlicher als Raketen?

“Darf in der israelischen Hauptstadt Jerusalem nicht an den Bau von Wohnungen für Juden gedacht werden, ohne daß das offizielle Berlin die Gefährlichkeit solcher Ideen ventiliert, bleiben deutsche Diplomaten stumm, machen in München Berichte die Runde, die Hisbollah verfüge neuerdings über moderne russische SS-N-26-Raketen (Yakhont), deren Spezialität Angriffe auf Ziele auf See sind.
Michel Aoun hat in dieser Woche eine israelische Beschwerde bei den Vereinten Nationen über den möglichen Bruch der Resolution 1701 durch Beirut als »Angriff auf die Souveränität« des Libanon gegeißelt und auf diese Weise deutlich gemacht, weiter zur Hisbollah zu stehen, statt sich für deren Entwaffnung zu engagieren. Wäre es da nicht an der Zeit, am »Anker der Stabilität« zu zweifeln?..”  (weiter hier)

2 comments

  1. Fragolin

    Aber aber, das sind doch Friedensraketen! Waren russische Raketen schon immer. Das hat Merkel schon in der Schule gelernt. Und Friedensraketen in der Hand von Freiheitskämpfern sind ja noch guter, faktisch doppelplusgut. Das hier immer wieder im Geiste des zionistischen Imperialismus gehetzt werden muss…

  2. Falke

    Wenn das der großartige, allgemein bejubelte, neue deutsche Bundespräsident in Ordnung findet, ist das sicher auch so. Es wird doch hoffentlich niemand an den Fähigkeiten und besten Absichten des Herrn Steinmeier (oder gar von Stinkefinger Gabriel) zweifeln 😉

Kommentar verfassen

Du kannst die folgenden HTML-Codes verwenden:
<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden .