Wohnungsmarkt: Politik ist nicht die Lösung, sondern das Problem

“…Wohnraum zu mieten, sei ein Grundrecht, so argumentiert die etatistische Linke[2] seit langem und gegenwärtig verstärkt wieder. Darum müsse das Zurverfügungstellen von Wohnraum aus der Sphäre des Marktes herausgenommen werden, der auf der Basis des Profits agiere. Mit Grundbedürfnissen dürfe eben kein Profit gemacht werden. Dies allgemeine Prinzip würde allerdings auch bedeuten, dass etwa die Produktion von Nahrungsmitteln der gleichen Logik folgend nicht dem Markt überlassen bleiben dürfte….” (mehr hier)

2 comments

  1. Hausfrau

    Der Urkommunismus wollte auch Lebensmittel, Wohnung und Transport für alle Bürger gratis haben – hat aber nicht funktioniert.

  2. Falke

    Die Mieten sind u.a. auch so hoch, weil der Staat in den letzten Jahren und Jahrzehnten den Bauherren immer höhere Auflagen aufgezwungen hat (Isolierung, Behindertengerechtheit, Brandschutz, Sicherheit, Autoabstellplätze usw.), die die Wohnungen naturgemäß verteuert haben.

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