Wollt ihr die totale Korrektheit?

(MARCUS FRANZ) Die veröffentlichte Meinung ist mittlerweile total durchdrungen von politisch korrekten Ausdrücken und Formulierungen. In den sogenannten Qualitätsmedien ist der “Neusprech” bereits Standard und die Publizistik-Institute betreiben die Umformung von alten gewachsenen sprachlichen Begriffen mit gnadenlosem Nachdruck. Manche Medienmacher geben sogar Handreichungen zur Manipulation der Sprache heraus: http://www.neuemedienmacher.de/download/NdM_Glossar_www.pdf

Durch die Verbreitung der Political Correctness (PC) geschieht aber paradoxerweise genau das Gegenteil von dem, was diese auf anglo-amerikanischen Universitäten in den Neunziger- und Nuller-Jahren entstandene Strömung bewirken hätte sollen: Nämlich diskriminierende gesellschaftliche Haltungen auszumerzen und einen toleranten Umgang mit Minderheiten, Randgruppen und Andersartigen aller Art zu erzeugen. Anders gesagt: Die Erfinder der PC wollten nicht weniger als das Ressentiment besiegen, indem sie die Sprache per Verordnung zum vermeintlich Positiven verändern wollten. Das konnte eigentlich nur schiefgehen. Sprach- und Begriffs-Metamorphosen kann man nicht per Campus-Dekret erzwingen. Und Gut gemeint ist bekanntlich das Gegenteil von Gut.

Auf den meisten Universitäten in den USA und in England ist das Kommunikationsklima deswegen mittlerweile ein totalitäres geworden. Man darf seine Studienkollegen z.B. nicht mehr fragen, wo sie geboren sind – diese Frage gilt bereits als rassistisch. Auch Standard-Formulierungen wie ” Der Beste soll gewinnen” werden als diskriminierend verachtet. Wer sich nicht an das neue Wording hält, wird sofort Opfer der Hexenjagd. Ein beispielhafter Effekt dieser absurden und gefährlichen Entwicklung ist, dass viele berühmte Stand-up-Comedians auf dem US-Campus gar nicht mehr auftreten – sie fürchten um ihre Karriere, wenn sie dort zu scharf oder zu ironisch formulieren. (Im “The Atlantic” nachzulesen).

Man kann und soll diese Entwicklung natürlich ironisch belächeln, aber das Lächeln gefriert einem auf den Lippen, sobald man die Situation zu Ende denkt: Der anglo-amerikanische Meinungs-Klimawandel hat längst Europa erreicht, die Transformation des veröffentlichten Raumes ist voll im Gange. Gerade in der aktuellen Migrationskrise zeigt sich das ganze Ausmaß dieser katastrophalen Vernichtung von Meinungs- und auch Informationsfreiheit. Wenn die institutionalisierte Manipulation der Meinung sich ausbreitet und offene Debatten aufgrund eines offiziellen, medial und politisch vorgegebenen Wordings nicht mehr möglich sind, wenn Denk- und Sprechverbote zum Standard werden und sich der öffentliche Diskurs und die veröffentlichte Meinung in einer allgegenwärtigen Heuchelei und Schönrednerei erschöpfen, dann beginnt es unter dieser künstlich gestylten semantischen Verkleidung relativ bald zu faulen und zu gären.

Gerade die übertriebene PC ermöglicht und befördert erst recht das Ressentiment und den Verdruss am Politischen. Die Verdrossenheit geht langsam aber sicher in einen nur mühsam beherrschten Volkszorn über: „Das wird man doch noch sagen dürfen!!“ wird zum grimmigen Leitsatz jener, denen die PC sauer aufstößt und die genug haben von den permanenten Belehrungen und Manipulationsversuchen durch die Leute aus dem Juste Milieu.

Damit sind wir beim Zauberlehrlings-Phänomen angelangt. “Die Geister, die ich rief, werd ich nun nicht los” – das müsste den wackeren politisch-korrekten Vorkämpfern eigentlich zu denken geben. Aber wir können sicher sein, dass die Verfechter der PC aus ihrer Not eine Tugend machen werden: Durch die (absichtliche?) Verkennung von Ursache und Wirkung fühlen sie sich in ihrem Anspruch auf Sprachsäuberung bestätigt, denn das Ressentiment hat ja zugenommen! Also lautet deren Schluss: Wir brauchen noch viel mehr von der PC! Die gerade eröffneten, betulich-empörten Feldzüge der Linken gegen das sogenannte “Hassposting” sind der aktuelle Beweis dafür.

20 comments

  1. Calderwood

    Am besten man nimmt sich vor möglichst viele Vorschriften der political correctness möglichst oft und möglichst öffentlich zu brechen. Das ermutigt dann auch andere und letztlich wird das zu einer gesellschafts-politischen Kraft.

  2. Fragolin

    Die pc ist eine Waffe. Das sieht man am Einsatz beim erwähnten Kampf gegen “hasspostings”. Wenn jemand dazu aufruft, Muslimas das Kopftuch vom Haar zu ziehen, ermittelt der Staatsschutz wegen Aufruf zu terroristischen Aktivitäten, doch liest man auf Linksunten Aufrufe, mit Menschen besetzte Parteibüros “abzufackeln” oder zu “erwärmen”, ist das eben legitime antifaschistische Folklore. Aktionismus auf der einen Seite (wie das Stören von propagandistischen “Theateraufführungen”) ist brutaler Terror, offene Mordaufrufe und zertrümmerte Straßenzüge auf der anderen Seite sind zu tolerierende Spiele. Wenn Bürger einer kleinen sächsichen Gemeinde gegen die Zwangsansiedlung muslimischer Okkupanten auftritt, ist das dreckiges verbrecherisches Pack, aber wenn “linksalternative” Wohnwagensiedlungsbewohner gegen den geplanten Bau einer Migrantensiedlung in einer Ecke des von ihnen widerrechtlich besetzten Parkes in Berlin mit Terror und Gewalt vorgehen, redet kein Mensch davon.
    Dass die Amerikaner das erkannt haben und in wachsender Zahl den Kanal voll davon haben sieht man am Erfolg Trumps, der auf die pc spuckt, weil er es sich leisten kann. Die linken Moralfaschisten ersticken Stück für Stück an ihrer eigenen Hetze.

  3. Peter Malek

    Was der Herr Doktor unter “Hassposting” versteht, wird für Betroffene eine durchaus reale Gefahr darstellen. Das zu verstehen, dazu fehlt dem Herrn Doktor leider das Verständnis. Wie bei den meisten Beiträgen des Herrn Doktor: More of the same……

  4. Fragolin

    Erklären erst einmal Sie, was Sie unter “Hassposting” verstehen. Dieser Begriff ist juristisch nicht definiert. Offener Aufruf zu Gewalt ist strafrechtlich relevant, aber kein “Hassposting” sondern, eben wie gesagt, Aufruf zu Gewalt. Politische Kampfbegriffe, die ganz offen auch nur in bestimmter politischer Richtung angewandt werden, sind was sie sind und dürfen auch als solche benannt werden.
    Wenn Sie sich durch eine Veröffentlichung persönlich gefährdet oder persönlich beleidigt fühlen, reichen Sie bitte Klage ein und fertig. Aber das Lostreten von “shitstorms” und der Aufruf zu Gegengewalt (denn genau das sind die Methoden der Kampfhunde des Systems) sind in keiner Weise gerechtfertigt und der Vorwurf von “Hasspostings” und die vorauseilende Bestrafung durch Zensur und Rufmord würde sogar selbst einen strafrechtlichen Tatbestand darstellen.
    Der Rest ist freie Meinungsäußerung. Was geschmacklos ist und was nicht, kann in einer Diskussion geklärt werden; gegen krude Argumente helfen fundierte Gegenargumente. Da die Verfechter eines auf Lug und Trug basierenden Systems aber keine Argumente (sondern nur Parolen) haben und die Diskussion (weil das gegenüber auch antworten darf…) scheuen, ist es wie ein Schachspiel mit einer Taube: Sie stolziert über den Tisch, wirft die Figuren um und kackt auf das Brett. Und führt sich auf, als hätte sie gewonnen.
    Nicht einmal Sie selbst sind in der Lage, einen respektvollen Beitrag abzuliefern und den “Herrn Doktor” beim Namen und nicht als Dritte Person anzusprechen. Ist das jetzt ein “Hassposting” Ihrerseits?
    Worte wie “hassposting” und btw auch “Populismus” und “dumpf” sind die Kackehaufen der pc-Tauben.

  5. Calderwood

    Der Begriff “Haßposting” ist rechtlich irrelevant und dient nur dazu die Meinungsfreihet derer zu beschränken, die nicht (oder zu wenig) links sind.

  6. Selbstdenker

    @Fragolin:
    “Die pc ist eine Waffe”

    Exakt. Sie dient dazu Gegner im öffentlichen Diskurs mit unlauteren Mitteln kalt zu stellen bzw. diesen Diskurs von Anfang an zu verhindern.

    Es ist wichtig, die zugrundeliegende destruktive, gegen alle Fundamente der westlichen Zivilisation gerichtete Anti-Philosophie zu erkennen und als das zu bezeichnen was es ist: ein Krebsgeschwür.

    Wirksame Gegenstrategien gib es zuhauf.

    Man muss sich nicht entschuldigen, man muss sich auch nicht von irgendwem distanzieren. Es geht um die Sache und nicht die Person.

    Was mich zum Beispiel an der Presse, der FAZ, der NZZ und der Welt nervt, ist dieses Distanzieren von angeblichen Behauptungen von Donald Trump, ohne zu hinterfragen, ob er tatsächlich das so gesagt hat.

    Diese einleitenden Distanzierungen und “Klarstellungen” braucht kein Mensch. Es wäre besser, wenn das empörungsaffine Milieu aufhören würde anderen Nichtgesagtes zu unterstellen.

  7. Selbstdenker

    @Calderwood:
    Gestern hörte ich – der Sendersuchlauf vom Autoradio verirrte sich gerade auf dem Ö1 – ein Radiointerview mit einer “Medienwissenschaftlerin” und Aktivistin gegen sogenannte Hasspostings.

    Als Hassposting gilt demnach jedes online verfasste Kommentar, mit dem das linksextreme Narrativ, an dem Jakob Augstein, Sybille Berg, Jessica Valenti, Sybille Haman und viele andere basteln. Sie führen eine Art Wettbewerb um die größte intellektuelle Unredlichkeit durch.

    Rechts ist heutzutage ein Sammelbegriff, der jede Form der Abweichung von Meinungen, die von linken Meinungsmacher-Kollektiven vorgegeben werden, umfasst.

    Wie tief die Linken und die ihr angeschlossene Jouranillie inzwischen gesunken sind, lässt sich in Schweden an den in GESTAPO-Manier durchgeführten “Hausbesuchen” bei Kritikern (=”Hasspostern”) erkennen.

  8. Carl Schurz

    Kennen wir das nicht auch aus dem Bereich der staatlich-sozialistischen Beglückungspolitik? Wenn falsche Politik scheitert wird dem bereits verlorenen Geld noch mehr gutes Geld hinterhergeworfen.
    “Verkennung von Ursache und Wirkung fühlen sie sich in ihrem Anspruch auf Sprachsäuberung bestätigt, denn das Ressentiment hat ja zugenommen! Also lautet deren Schluss: Wir brauchen noch viel mehr von der PC!”

  9. Selbstdenker

    “[…]das müsste den wackeren politisch-korrekten Vorkämpfern eigentlich zu denken geben.”

    Damit ist ein weiterer Teilaspekt dieses Problems angerissen: die denken nicht, sondern lassen sich von antrainierten Reflexen leiten.

  10. mariuslupus

    Die political correctness hat sich auf leisen Sohlen in das Bewustsein der Menschen im Westen eingeschlichen. PC ist nicht nur eine Vorbotin (ist doch PC korrekt), eines linken Gesinnungsterrors, sondern es ist der Gesinnungsterror in der Realität.
    Alle Diktaturen bedienten sich der Censur, zu grössten Freuden der Diktatoren und Beglückung der Censoren. Der Censor möchte doch nur seinen Katzbuckeltrieb befriedigen, und seinen Gebietern dienstbar sein.
    Vor dieser Gefahr heben schon grosse Propheten des Abendlandes gewarnt – Voltaire, Popper, Pirinci, Sarazin.
    Aber, wie immer, man hört nicht auf die Propheten.

  11. Calderwood

    @ Selberdenker

    Der heutige Zeitgeist wird von einer exzessiv linken und ziemlich totalitären Ideologie bestimmt. Alles, was dem widerspricht (auch, wenn es keiner anderen Ideologie zuzurechnen ist), gilt als “rechts” und somit implizit als böse.

    Der Westen wird erst dann wieder frei atmen und denken können, wenn die Macht des linken Meinungs-Terrors gebrochen ist.

  12. Peter Malek

    @Fragolin:
    Ich bin fasziniert, was Sie alles in mein Posting ´reininterpretieren. Aber bitte, nochmal:
    PC kann/wird als lästig empfunden, Hassposting als reale Gefahr. Diesen Unterschied hat der Herr Franz nicht herausgearbeitet. Auf gut Deutsch. Hier wurden Äpfel mit Birnen verglichen, nicht mehr, nicht weniger.
    Sollten noch Fragen offen sein, stehe gern zur Verfügung.

  13. astuga

    Zumindest eine hat früh erkannt, was die PC wirklich ist.
    “Political correctness is the natural continuum from the party line. What we are seeing once again is a self-appointed group of vigilantes imposing their views on others. It is a heritage of communism, but they don’t seem to see this.”

    Political Correctness (PC) ist die natürliche Weiterführung der Partei-Linie.
    Was wir hier zum wiederholten Male sehen, ist eine selbsternannte Gruppe von Wächtern die anderen ihre Sichtweise aufzwingen.
    Es ist ein Erbe des Kommunismus, aber sie scheinen das nicht zu erkennen.
    Doris Lessing (Literatur-Nobelpreisträgerin)

  14. Paul Eschig

    Selbstverständlich hat der unermüdliche Einsatz der „Politisch Korrekten“ nicht bei der Überwachung der Alltagssprache halt gemacht, sondern unterzieht inzwischen alle Bereiche von Kultur, Politik und Geschichtsbetrachtung einer strengen Zensur und hat somit das demokratische Recht der freien Meinungsäußerung neu definiert.

    So werden nunmehr alle Bereiche von Kultur, Politik und Geschichtsbetrachtung von diesen neuen Jakobinern scharfäugig überwacht und jeder der gegen das, was diese als politisch korrekten Sprachgebrauch zuweilen im Wochentakt neu definieren, öffentlich verstößt, wird als rassistisch, sexistisch, extremistisch oder überhaupt menschenverachtend diffamiert und an den Pranger der veröffentlichten Meinung gestellt.

    https://palko52.wordpress.com/2014/05/11/political-correctness-die-gleichstellung-der-frau-und-bahnhofsuhren/

  15. Fragolin

    @Peter Malik
    Die Faszination ist ganz auf meiner Seite. Sie beantworten meine Frage zwar nicht, aber stehen für weitere gern zur Verfügung?
    Da es keine Definition von “Hassposting” gibt können sie auch keine reale Gefahr sein. Als gefährdend empfunden werden können nur Gewaltaufrufe, und dazu habe ich ja wohl oben alles gesagt.
    Und die populistische Meinungsmache über “Hasspostings” ist sehr wohl ein Teil der pc, weil ganz einfach bereits recht harmlose postings in diese Kategorie verschoben werden, sobald der Inhalt nicht pc ist. “Hassposting” ist ein Produkt der pc, gewissermaßen eine Steigerungsstufe, also bitte, vergleichen wir eben Äpfel mit Apfelmus.

  16. Christian Peter

    @Fragolin

    In den USA fallen auch Gewaltaufrufe gegen Gruppen unter Meinungsfreiheit. Einzige Ausnahme : Aufruf zu unmittelbaren Gewalthandlungen.

  17. gms

    Peter Malek,

    “Ich bin fasziniert, was Sie alles in mein Posting ´reininterpretieren. Aber bitte, nochmal:”

    Hätten Sie Ihre faszinierte Psyche der behaupteten Ursache Ihrer Agitation zugewandt anstatt hier Pirouetten zu drehen, hätten Sie schon wahrscheinlich längst mit einem Mea-Culpa eingelenkt oder zumindest innerlich um eine Matte für einen minder harten Aufprall gebettelt.

    “PC kann/wird als lästig empfunden, Hassposting als reale Gefahr. Diesen Unterschied hat der Herr Franz nicht herausgearbeitet.”

    Oben steht noch der Text von Herrn Franz zum beliebig oftmaligen Nachlesen. Wortwörtlich: — das sogenannte „Hassposting“ — gecheckt?

    Wir haben ein vorangestelltes ‘sogenananntes’ und zweitens einschließende Anführungszeichen rund um ‘Hasspostings’. Das läßt sich sogar mit der hermeneutischen Fertigkeit eines rostigen Brieföffners mühelos dechiffrieren als explizite Gleichsetzung feldzughafter Inkriminierung solcher Postings mit politischer Korrektheit, was aber zugleich vorab schon Ihre Frage beantwortet, was denn der “Herr Doktor” unter “Hasspostings” versteht, nämlich all das, worauf empörungsaffine Diskriminierungsaverse anspringen ungeachtet aller objektiven Relevanz.

  18. Falke

    @Peter Malek
    Wieso ist ein sogenanntes “Hassposting” eine Gefahr? Mir scheint, dass eher Sie selbst Äpfel mit Birnen vergleichen. Als Gefahr kann wohl nur ein Aufruf zur Gewalt (gegen jemanden) empfunden werden; das ist auch strafbar. Außerdem gibt es keine allgemein gültige und akzeptierte Definition von “Hassposting” (das empfindet wohl jeder subjektiv anders).

  19. astuga

    Wenn wir mal unmittelbare Gewaltaufrufe ausnehmen…
    Des einen Hassposting ist ohnehin des anderen Meinungsfreiheit.

    Aber letztlich finden sich Inhumanität, Verachtung, Denunziantentum – und auch Gewaltaufrufe – heutzutage überwiegend auf Seiten der “Anständigen”, der sog. “Bürgergesellschaft” (das darf dann aber auch schon mal ein randalierender Schwarzer Block sein).
    Oftmals nur notdürftig hinter Begriffen wie Antifaschismus, Toleranz, Freiheit etc. pp. versteckt.
    Die aber nur floskelhaft und von ihrem Inhalt losgelöst benutzt werden, (eigentlich ja missbraucht werden).

    Die anderen sind eben Pack, Bewohner von Dunkelgebieten, Globalisierungsverlierer (auch bloß im Sinne von Versagern, nicht von Hilfsbedürftigen) oder einfach dumm, uninformiert und ängstlich.
    Und im Kampf gegen dieses neue Untermenschentum darf man etwa von Seiten der linken Parteijugend auch schon mal direkt zu Gewalt aufrufen, oder diese ausüben.

    Es existiert also ohnehin kein Bezug zwischen Realität und sog. Hasspostings (oder der PC), weil es ja diesen Leuten immer nur um die Durchsetzung von Ideologie und um Deutungshoheit geht.
    Und da war und ist der Linken jedes Mittel recht – von der Diffamierung über die Einschüchterung, bis zur Instrumentalisierung von Medien und Justiz.
    Oder mit den Worten von Doris Lessing: “Was wir hier zum wiederholten Male sehen, ist eine selbsternannte Gruppe von Wächtern die anderen ihre Sichtweise aufzwingen…”

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