Worüber man nicht spricht…

Von | 1. Juni 2015

“Über Ausländerkriminalität spricht man ungern. Dabei ist bereits jeder dritte Tatverdächtige Fremder. Ein nüchterner Blick auf ein gesellschaftspolitisches Reizthema” (hier)

7 Gedanken zu „Worüber man nicht spricht…

  1. Michael Haberler

    “man” ist ein wenig unscharf.

    “Der politmediale Komplex” trifft es genauer. So gesehen ist der Artikel eine entwaffnende Selbstoffenbarung.

  2. Christian Peter

    Die genannten Zahlen sind mehr als ungenau, denn nicht wenige Straftaten (vor allem in Wien) werden von bereits eingebürgerten Fremden begangen, die in der Statistik somit als österreichische Staatsbürger geführt werden.

  3. cmh

    Ich habe mich immer gefragt, wie sich das von einer Schlange hypnotisierte Kaninchen fühlt. Sein Ende nahen sehend nichts tun zu können. Jetzt weiss ich es.

  4. wbeier

    Natürlich werden alle NeuösterreicherInnen in diesen Statistiken als Inländer gezählt.
    Dazu fällt mir nur ein: Sieht aus wie eine Ente und benimmt sich wie eine Ente; ist aber eine Gans.
    Danke, Lektion zur Kenntnis genommen …….

  5. Rado

    Die Zahlen die von der PRESSE behauptet bzw. wiedergegeben werden, zweifle ich massiv an (aAuch unter Berücksichtigung der sogenannten “Neoösterreicher”.
    Vielleicht hat die PRESSE ja auch typische “Einheimischendelikte” wie Steuerhinterziehung, Rasenmähen am Sonntag oder Verkehrsunfälle mit Alkohol dazugerechnet. Von den pädophilen Flüchtlingsgeistlichen mal abgesehen.

  6. Astuga

    Wobei in der Kriminalstatistik und in den Häftlingszahlen gar nicht erfasst wird, ob ein sog. Österreicher Migrationshintergrund besitzt.
    Es ist also davon auszugehen, dass die Lage noch problematischer ist.

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