Wozu braucht die SPD eine Offshore-Firma in Hong Kong?

Von | 17. April 2016

“…..Die SPD hat ein solches Off-Shore-Unternehmen am 19.11.2014 in der Steueroase Hongkong gegründet. Die Gesellschaft ist im Company-Register von Hongkong unter der Nummer 2170731 eingetragen. Direktoren (also Geschäftsführer) sind Jens Berendsen und Matthias Linnekugel. Beide sind auch Geschäftsführer der ddvg (Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft mbH), die der SPD zu 100 Prozent gehört. Die ddvg ist der auf Gewinnerzielung ausgerichtete Unternehmensbereich der SPD mit einem Konzern-Jahresumsatz von mehr als 77 Millionen Euro (2014)….” (achgut, hier)

2 Gedanken zu „Wozu braucht die SPD eine Offshore-Firma in Hong Kong?

  1. Fragolin

    Wenn Gestalten wie Gabriel und Maas sich hinstellen, und in die Mikrofone sabbern, dass Offshore-Unternehmen nur gegründet werden, um Steuern zu hinterziehen und kriminelle Machenschaften zu verschleiern, so machen sie das jetzt viel glaubwürdiger: Sie sprechen einfach aus eigener Erfahrung.
    Die ganze sinnleere Hetze der Sozen gegen “die Spekulanten” und “die Reichen” basiert auf dem alten Grundsatz, der sich gerade bei den Linken immer wieder bewahrheitet: Was ich denk’ und was ich tu, das trau’ ich and’ren zu!
    (Erinnert mich übrigens an die stete Hetze unserer austriakischen Sozen gegen Stiftungen, die allerdings ihr eigenes liebstes Instrument für Freunderlversorgung und Geldwäsche sind…)

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.